Aktuelles vom 06. Juli 2018 – 23. Tammus 5778

Neue Nachrichten:

ÜBRIGENS: WANN WIRD ENDLICH DIE BIBEL UMGESCHRIEBEN, AUF DASS SIE UNESCO- und UNO-KONFORM IST??

Der Leiter eines Marktes in Berlin zur Beschwerde eines Israelis, der von einem arabischen Falafelhändler als »dreckiger Jude« beschimpft wurde:

»Diese Opferhaltung ist ja auf beiden Seiten vorhanden.«


ERKLÄRUNG ISRAELS UND POLENS:

Yad Vashem lehnt Erklärung zu polnischem Holocaust-Gesetz ab

Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem kritisiert eine gemeinsame Erklärung der Ministerpräsidenten Israels und Polens zum novellierten polnischen Geschichtsgesetz scharf. Zwar begrüße man, dass für Äußerungen, in denen Polen eine Mitschuld an Verbrechen des NS-Staats gegeben wird, keine Haft mehr drohe. Doch widerspreche die Erklärung stellenweise historischem Wissen. Eine sorgfältige Durchsicht der Erklärung durch Historiker der Gedenkstätte zeige, „dass die historischen Behauptungen, die als unangefochtene Tatsachen präsentiert werden, in der gemeinsamen Erklärung schwerwiegende Irrtümer und Täuschungen enthalten“, heißt es in einer Stellungnahme der Gedenkstätte vom Donnerstag….


CLAUDE LANZMANNS „SHOAH“:

Er singt noch mal das Lied der Ascheschiffer

Ein distinguierter älterer Herr im grauen Anzug sitzt lange Sekunden stumm vor der Kamera. Sein Blick wandert zwischen seinem Gegenüber und dem Boden hin und her, der Atem geht schwer, mehrmals setzt er an und schluckt wieder hinunter, was er sagen will. Endlich spricht er, abgehackt und mit sichtbarer Willensanstrengung, die Worte: „Now … now I go back … thirty-five years“. Wieder verstummt er und scheint in sich hinein zu blicken. Und was er dort sieht, ruft jäh eine Abwehrreaktion des ganzen Körpers hervor. Die linke Hand beginnt zu flattern, die Finger zittern in der Luft, die Mundwinkel zucken. „No, I don’t go back!“. Der Oberkörper wippt hin und her, der Mann schluchzt, endlich flieht er, über ein Möbel stolpernd, Hals über Kopf aus dem Raum….


ANTISEMITISMUS:

Auffällige Auslassungen

Im Oktober 1916 befahl das preußische Kriegsministerium eine „Judenzählung“ in der Armee. Kaum etwas, so die gängige Meinung der Historiker, habe den latenten Antisemitismus in Armee und Gesellschaft so deutlich hervortreten lassen und das deutsch-jüdische Verhältnis so nachhaltig beeinträchtigt, wie jener Erlass, der alte Ressentiments aufgriff und neu befeuerte. Durch eine Befragung aller jüdischen Soldaten wollte dieser den „Klagen“ in der Bevölkerung darüber nachgehen, „dass eine unverhältnismäßig große Anzahl wehrpflichtiger Angehöriger des israelischen Glaubens vom Heeresdienst befreit sei oder sich von diesem unter allen nur möglichen Vorwänden drücke“….


Freimann:

Antisemitische Beleidigungen an der Tankstelle

Die Beschwerde eines Mannes mit Kippa genügte, dass sich ein 39 Jahre alter Waschstraßen-Mitarbeiter als Antisemit outete. Der Münchner beschimpfte seinen Kunden als „verfluchten Juden“. Juden seien in Bayern „nicht erwünscht“, pöbelte der Mann weiter, der Beschwerdeführer solle sein Auto gefälligst selbst putzen. Jetzt ermittelt die Münchner Polizei gegen den 39-jährigen Deutschen wegen Beleidigung. Ob der Judenhasser sich auch wegen Volksverhetzung strafbar gemacht hat, prüft derzeit der Staatsschutz der Kriminalpolizei….


Angst und Stress:

Besuch in einem Kibbuz an der Grenze zu Gaza

Seit Wochen schicken junge Palästinenser vom Gazastreifen Flugdrachen und Luftballons mit Brandsätzen in Richtung Israel. Und am Grenzzaun zwischen Gaza und Israel kommt es weiterhin zu schweren Zusammenstößen. Militante Palästinenser haben in den vergangenen Wochen mit Raketen und Mörsergranaten geschossen. Die israelische Armee reagierte mit Luftangriffen auf Stützpunkte der Hamas. Die Bewohner der israelischen Seite der Grenze fürchten einen neuen Krieg. Die Eskalation in Nahost beeinflusst ihr Leben schon jetzt….
Sendung am Sonntag, den 08.07. um 13.30 Uhr in NDR INFO!!


Nahost:

Israels Polizei hält EU-Diplomaten von Besuch in Beduinen-Dorf ab

Die israelische Polizei hat europäische Diplomaten aus sieben Ländern – darunter die Schweiz – am Besuch eines vom Abriss bedrohten Beduinen-Dorfs im Westjordanland gehindert. Sicherheitskräfte wiesen sie am Donnerstag an der Zufahrt zum Dorf Khan al-Ahmar ab….


Linzer Nein zu den „Stolpersteinen“:

Ist für Israels Botschafterin unbegreiflich

Das Projekt der „Stolpersteine“ gibt es seit 1992. Mit diesen kleinen, in den Gehsteig eingelassenen Messing-Gedenktafeln wird an Mitbürger gedacht, die in der Nazi-Zeit verfolgt, ermordet, vertrieben oder deportiert wurden (Juden, Roma, Sinti, Homosexuelle). Man findet sie in vielen Ländern, von Norwegen bis Italien. In Österreich gibt es viele „Stolpersteine“, in der Stadt Salzburg sind es etwa mehr als 300. Nur in Linz gibt es sie nicht. „Es macht mich sehr traurig, dass man in Linz einem wundervollen Projekt keinen Platz im öffentlichen Raum geben will“, sagt Israels Botschafterin in Österreich, Talya Lador-Fresher, im OÖN-Interview. „Linz ist die einzige Stadt im deutschsprachigen Raum, die ich kenne, die das nicht erlaubt. Das kann ich einfach nicht begreifen, ehrlich.“….


Vor 80 Jahren:

Konferenz über jüdische Flüchtlinge scheitert

Vor 80 Jahren beriet eine internationale Konferenz in Evian über die Rettung der deutschen Juden. Ergebnisse gab es nicht; die Grenzen wurden geschlossen. Parallelen zum EU-Flüchtlingsgipfel liegen nah. Kann man aus der Geschichte lernen? Manchmal jedenfalls wirft ein historisches Ereignis ein besonderes Licht auf die Gegenwart: Während die EU-Regierungschefs derzeit über die Flüchtlingsfrage beraten, jährt sich die internationale Flüchtlingskonferenz von Evian-les-Bains zum 80. Mal. Es ging um die Aufnahme verzweifelter jüdischer Flüchtlinge aus Nazi-Deutschland….


Jüdische Gemeinde in Darmstadt:

Erstmals jüdische Kulturwochen in Darmstadt

Die Darmstädter Synagoge besteht in diesem Jahr seit 30 Jahren. Gefeiert wird das Jubiläum zwar erst am 11. November mit einem Festakt. Doch schon Mitte August beginnen die Jüdischen Kulturwochen, die in diesem Jahr zum ersten Mal in Darmstadt veranstaltet werden. Dass es angesichts des Holocaust wieder jüdisches Leben in Darmstadt gibt, ist für Daniel Neumann, den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde, „ein kleines Wunder“. Neumann sagte am Donnerstag anlässlich der Präsentation des Programms in der Synagoge an der Wilhelm-Glässing-Straße, er sei sehr dankbar darüber, dass die Gemeinde von der Stadt in den vergangenen drei Jahrzehnten geradezu „auf Händen getragen“ worden sei. „Wir wollen der Stadt nun gerne auch etwas zurückgeben“, kündigte Neumann an, der sich wünscht, dass die Kulturwochen nun jedes Jahr stattfinden….


„Solidarity Hoodie“:

Kapuzenpulli gegen Hass

Ob gelb, grün, schwarz, grau oder blau – eines haben all diese Hoodies gemeinsam: eine Kippa auf der Kapuze. Der sogenannte „Solidarity Hoodie“ übernimmt die traditionelle Kopfbedeckung aus der jüdischen Religion. So entwickelt sich der Kapuzenpullover zu einem politischen Mode-Statement. Für den „Solidarity Hoodie“ hätten die Designer „religiöse Symbole recycelt“, wie der Pressesprecher der Berliner König Galerie, Christoph Pantke, beschreibt. Gemeinsam gestaltet haben ihn der Berliner Galerist Johann König und das Frankfurter Künstler-Kollektiv „Ignaz“….
P.S.: Die Hoodies sind ab sofort in Gelb, Grün, Schwarz, Grau und Blau im Onlineshop, im Kaufhaus des Westens und in Frankfurt bei Uebervart (Kleiner Hirschgraben 14) für 89 Euro erhältlich.


BERLIN:

Wiedereröffnung der ständigen Ausstellung „Tuet auf die Pforten“

Seit der Eröffnung der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum im Mai 1995 haben mehr als 3 Millionen Besucherinnen und Besucher aus aller Welt die Ausstellungen im Centrum Judaicum besucht. Nach achtmonatiger Umbauphase wird das Museum am 5. Juli 2018 in neu renovierten Räumen wieder eröffnet. Die Neukonzeption beinhaltet neue Formen der Präsentation, darunter Videointerviews und interaktive Elemente wie Medientische. Die Lichtgestaltung setzt die Architektur des historischen Gebäudes sowie die Exponate neu in Szene….


EVAKUIERUNG:

Per „Rosinenbomber“ in den Westen

Das «Jüdische Gemeindeblatt» schrieb am 11. August 1948: «Wenn die viermotorigen amerikanischen Transportmaschinen fast ohne Unterbrechung landen, um sofort ihre schweren Lasten, Mehl, Kohle und anderes abzusetzen», sind «Helfer jüdischer Organisationen sowie amerikanisches Militärpersonal in Tempelhof zur Stelle. Rasch wird das Innere der Transportmaschinen in einen menschenwürdigen Zustand versetzt, die Sitze heruntergezogen und festgeschraubt. Die Passagiere, in Gruppen von etwa 35, bestimmten Flugzeugen zugeteilt», so berichtete die Zeitung weiter, «besteigen in mustergültiger Ordnung, einer nach dem anderen das Flugzeug – ruhig, ernst, erwartungsvoll. Für die meisten ist es der erste Flug!»….
Kommentar: Das war mir bis heute nicht bekannt!! Ich kannte nur die Hinflüge nicht die Rückflüge!! War bisher der Meinung die Rosinenbomber seien leer zurück geflogen!! W.D.


Thailand:

Israelische Technologie hilft bei Rettung der eingeschlossenen Fußballer

Von einer israelischen Firma entwickelte Notfallkommunikationstechnologie wird von den Rettungsmannschaften eingesetzt, die in Thailand die Bergung der in einer Höhle eingeschlossenen 12 jugendlichen Fußballer und ihres Trainers vorbereiten. Bereits kurz nachdem die Mannschaft vermisst wurde, nahmen thailändische Marineeinheiten zum CEO von Maxtech, der betreffenden Firma, Kontakt auf. „Von diesem Moment an war alles für uns klar“, so Uri Hanuni. „Wir wussten, dass wir alles tun würden, um diese Jungs zu retten“….


Sommerproblem: (mit Videos)

Feuer in den Jerusalemer Bergen

Nicht immer sind die Feuerdrachen aus dem Gazastreifen der Grund für den Ausbruch eines Feuers. Gestern Nachmittag brach in den Bergen Jerusalem in der Nähe des Ortes Beit Meir ein großes Feuer aus, das erst nach mehreren Stunden unter Kontrolle gebracht werden konnte. Drei Löschmannschaften und acht Flugzeuge der Feuerwehr waren an den Löscharbeiten des Feuers beteiligt, das drohte, auf eine Häuserreihe in Beit Meir überzugreifen. Daher wurden mehrere Häuser von der Feuerwehr evakuiert….


Video des Tages:

Sarona Tower

Vor etwas drei Wochen ist in Tel Aviv der mit seinen 238.5 Metern höchste Wolkenkratzer des Landes eingeweiht worden. Das neue eindrucksvolle Gebäude befindet sich unmittelbar neben dem Sarona-Komplex und hat 61 Stockwerke, die zum größten Teil für Büros genutzt werden. Die ersten drei Stockwerke beherbergt ein Einkaufszentrum. Außer Büros führender Konzerne wie Amazon Israel, Facebook Israel, Booking und mehr wird sich in dem Wolkenkratzer aus ein fünfstöckiges Hotel mit 160 Zimmern befinden….

Hier das Video!


ANORDNUNG GELOCKERT:

Knesset-Abgeordnete dürfen wieder auf den Tempelberg

Nachdem es den Abgeordneten der Knesset seit zwei Jahren verboten war, den Tempelberg zu besuchen, hat Ministerpräsident Benjamin nun einem Antrag des Likud-Abgeordneten Jehuda Glick stattgegeben, das Besuchsverbot zu beenden. In seinem Brief an Netanjahu schrieb Jehuda Glick, der bekannt für seinen Kampf für die Rechte der Juden ist, auf dem Tempelberg auch beten zu dürfen: „Ich bitte den Ministerpräsidenten darum, den Abgeordneten zu erlauben, den Tempelberg besuchen zu dürfen, wann immer sie es wünschen, so wie es allen anderen Bürgern erlaubt ist.“….


UND DAS IN EINEM „GOTTESSTAAT“:

IRANIAN KURDS INCREASE CAMPAIGN AGAINST TEHRAN REGIME

The city of Mariwan is located next to placid lakes and green mountains in western Iran.  In early July, members of the Democratic Party of Iranian Kurdistan, a Kurdish group, came down from the mountains into the town. A commander from the group emerged and spoke to hundreds of residents in a video the Kurds put online. “The Kurdish people are ready to stand up against the Islamist regime in Iran,” a spokesman tweeted….
Kommentar: Wie kann sowas in einem mohamedanischen „Gottesstaat“ passieren?? W.D.


U.S. DEFENSE OFFICIAL:

WE WORK WITH ISRAEL ON CUTTING EDGE ANTI-TERROR TECH

US Department of Defense official Adam Tarsi’s June trip through Israel to work on joint cutting-edge technology projects to combat terror was far from his first run through “Start-up Nation.” Speaking to The Jerusalem Post during Tel Aviv University’s Cyber Week and Combating Terrorism Technology Conference in which he announced two new technologies who will receive special seed funding from the US, Tarsi explained that his department has been working with Israel for years on these issues….


THREE MINOR EARTHQUAKES HIT ISRAEL:

SERIOUS ONE ONLY A MATTER OF TIME

A bigger earthquake than those felt by Israelis over the past couple of days is sure to come – and Israelis should be ready for power outages and if necessary to leave their homes. So warned Amotz Agnon, professor at the Institute of Earth Sciences at the Hebrew University in Jerusalem on Thursday. In an interview conducted by the Israel Project, Agnon said that the “when, how bad and where” are not clear, but additional and more severe earthquakes are sure to come….


MEET ISRAEL’S ‚ELECTRONIC EYE ON THE SKY‘:

TO TAKE DOWN TERROR KITES

Close to 100 days since the first incendiary kite was launched from the Gaza Strip toward Israel causing fires to ravage the south, the IDF has deployed a system that can spot incendiary aerial devices launched from the Gaza Strip, track them and direct firefighters to where they land. “Since its deployment, Sky Spotter has helped detect and track dozens of terror kites and incendiary balloons that have been flown from the Gaza Strip into Israel,” read a statement by Rafael Advanced Defense Systems provided to The Jerusalem Post….


HIGH COURT:

TEMPORARILY SUSPENDS RAZING OF BEDOUIN VILLAGE KHAN AL-AHMAR

The illegal Palestinian Bedouin herding village of Khan Al-Ahmar received a last minute reprieve late Thursday night when the High Court of Justice issued a temporary injunction just as the IDF had begun preparation for its demolition. The United Nations and the European Union had appealed to the Israeli government to halt the destruction of the village, located on state land off Route 1 near the Kfar Adumim settlement….


ARABER UNTER SICH:

PALESTINIANS SEE NEW U.S.-MADE POLICE JEEPS AS ‘HYPOCRISY‘

Angry Palestinians have accused their own government of “hypocrisy” over a new batch of American-made jeeps recently delivered to the Palestinian Authority’s Police Department in Ramallah. The jeeps came from the United States Consulate in Jerusalem despite the diplomatic boycott that Palestinian President Mahmoud Abbas imposed on American officials. The PA has been protesting the American move to recognize Jerusalem as Israel’s capital since last December—a move many Palestinians regard as “unfair” toward their cause….
Kommentar: Um das Volk zu beruhigen wären wohl iranische Fahrzeuge besser gewesen!! W.D.


PALESTINIAN MUSICIANS:

‚HABIBI YOU CAN DRIVE MY CAR‘ HONORS SAUDI WOMEN

Palestinian cellist Naseem Alatrash and Syrian singer Nano Raies recorded a cover version of „Baby You Can Drive My Car“ by the Beatles to honor the Saudi Arabian decision to allow female citizens of the kingdom to drive, beginning on June 24….

Hier das Video dazu!


SCHULDZUWEISUNG:

‘EARTHQUAKE CAUSED BY REFORM, CONSERVATIVE JEWS’ SAYS SHAS MK

Shas MK Yinon Azoulai issued a tirade against progressive Jews from the Knesset plenum on Wednesday, and postulated that Reform and Conservative demands for egalitarian prayer rights at the Western Wall were responsible for the earthquake Israel experienced on Wednesday morning.  An earthquake measuring 4.1 on the Richter scale struck northern Israel shortly before 5:00 a.m. No damages or casualties were reported….
Kommentar: „Dümmer geht nimmer!!“ Gleiche Stufe wie bei extremistischen Mohamedanern!! W.D.


NEUE UNTERSUCHUNG:

Anne Frank’s family tried in vain to escape Nazis to US

Research suggests the family of Anne Frank, the world-famous Jewish diarist who died in the Holocaust, attempted to immigrate to the United States and later also to Cuba, but their efforts were thwarted by America’s restrictive immigration policy and the outbreak of World War II. The Anne Frank House in Amsterdam and the US Holocaust Memorial Museum said Friday that documents indicate Anne’s father Otto tried twice to collect the papers needed to obtain visas for the United States. He later also appears to have applied for a visa to Cuba….


Devoid of Jews for decades:

One Syrian city is ready to welcome them back

In today’s Syria, there are not many places where one can openly ask about the former Jewish community. But Mahmoud doesn’t seem to feel the need to lower his tone. In Qamishli — a bustling northern city that numbered 185,000 in 2004 and has likely only grew in the years since Syria’s civil war began — he has nothing to fear. “I don’t understand the problem,” says the local shoemaker, who keeps shop near the Qamishli bazaar….


UNGLAUBLICH:

Mossad somehow brings home wristwatch of legendary Israeli spy Eli Cohen

The Mossad spy agency recovered a wristwatch belonging to legendary Israeli spy Eli Cohen, who was executed in Syria in 1965, and brought it back to Israel in a recent special operation, the Prime Minister’s Office announced Thursday. The PMO did not explain how it retrieved the watch, which had been in “enemy hands,” it said. Cohen’s body has never been returned from Syria, despite decades of appeals by his family. Israel recently asked for Russia’s help in that effort, to no avail….