Aktuelles vom 09. November 2018 – 01. Kislev 5779 – Rosch Chodesch 2

Neue Nachrichten:

ÜBRIGENS: WANN WIRD ENDLICH DIE BIBEL UMGESCHRIEBEN, AUF DASS SIE UNESCO- und UNO-KONFORM IST??

Knut Cordsen, Moderator des Bayerischen Rundfunks, im Gespräch mit dem umstrittenen Karikaturisten Dieter Hanitzsch:

»So wie Neurologen Reflexe testen mit ihrem Hämmerchen, schlagen manche sofort mit dem Knie aus, wenn die israelische Politik kritisch behandelt wird.«


MEINUNG:

Was hätten Sie getan, als die Synagogen brannten?

Die Wenigsten wissen noch, was es bedeutet, in einem rassistischen Staat wie in der NS-Diktatur zu leben. Aber dieser Tage ist das jüdische Leben hierzulande erneut in Gefahr, warnt CDU-Politikerin Prien. Ein Appell zum 9. November…Synagogen stehen in Brand. Gotteshäuser werden geplündert, Geschäfte und Existenzen zerstört. Der 9. November, dieser Schicksalstag für unser Land, war vor 80 Jahren ein Tag des Grauens. Antisemitismus war schon immer weit verbreitet in Deutschland, aber seitdem die Nazis an der Macht waren, wurde er von Tag zu Tag offensiver. Ob er nun völkisch-rassistisch, religiös oder anders motiviert war. Menschen in Deutschland schauten weg, als die Schlägertrupps von SA und NSDAP Synagogen zerstörten….


Iran:

„Das Leben im Iran ist klaustrophobisch“

Mit den neuen harten Wirtschaftssanktionen will die US-Regierung den Iran isolieren, seine Ölexporte blockieren und seinen Anschluss an das internationale Bankensystem kappen. 700 Firmen, Personen, Flugzeuge und Schiffe setzte die Regierung auf die Boykottliste sowie Unternehmen aus Drittstaaten, die mit dem Land Geschäfte machen. Wie geht es den Menschen damit? Hier beschreibt ein junger Iraner, wie sich die Sanktionen auf seinen Alltag auswirken. Um ihn zu schützen, verzichten wir darauf, seinen Namen zu veröffentlichen. Er liegt der Redaktion vor….


ANTISEMITISMUS: (zwei Interviews)

„ICH BEKAM DAS GEFÜHL, ALS JÜDIN NICHT NORMAL ZU SEIN“

Ofir zog von Israel nach Deutschland. Maya ging von Deutschland nach Israel. Er fühlt sich seither freier. Sie würde nie wieder zurückkehren. Warum?
Eingeschlagene Fensterscheiben in einem jüdischen Restaurant, verbale Angriffe und Gürtelschläge auf offener Straße – die Zahl antisemitischer Delikte nimmt laut Innenministerium aktuell in Deutschland zu. Viele Jüdinnen und Juden denken darüber nach, Deutschland zu verlassen. Gleichzeitig ist Deutschland, vor allem Berlin, bei jungen Israelis so beliebt wie nie. Warum wollen sie trotz judenfeindlicher Angriffe hierherziehen? Ofir Katz lebt seit einem Jahr in Berlin. Maya Rosenfeld ist nach Israel auswandert. ZEIT Campus ONLINE hat mit ihnen über jüdisches Leben in Deutschland und Israel gesprochen und darüber, was sie sich von ihren neuen Leben erhoffen….


Vorurteile gegenüber Juden:

Der Antisemitismus von nebenan

Vorurteile geben uns Halt und Orientierung. Auch deshalb hält sich der Hass auf die Juden so hartnäckig. Gibt es überhaupt ein Gegenmittel?…Geografisch gesehen leben Christen, Juden und Muslime in Deutschland zwar am selben Ort, doch sie leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen. Sie definieren Normalität anders. Sie definieren Gefahr anders. Sie haben eine andere Geschichte mit jener „Kristallnacht“ vor achtzig Jahren, die für viele Juden den Beginn ihrer Familientragödie bedeutete, für viele Nichtjuden dagegen nichts – jedenfalls nichts Persönliches. Und so gehen die Nachkommen der Täter und der Opfer der Schoah unterschiedlich mit der Vergangenheit um, ja sie bewerten die Gegenwart unterschiedlich. Sie ziehen aus der Judenvernichtung und dem Zweiten Weltkrieg gegensätzliche Schlüsse….


Pogromnacht:

„Politiker müssen sich zur jüdischen Gemeinschaft bekennen“

Die frühere Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, hat zum 80. Jahrestag der Reichspogromnacht mehr Engagement gegen Antisemitismus gefordert. „Wir haben in Deutschland sehr viele aufrechte Demokraten“, sagte Knobloch, die inzwischen Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist, dem Tagesspiegel. Doch gerade auf der politischen Ebene müssten sie sich lautstark zu Wort melden, um Judenfeindlichkeit anzuprangern….
Kommentar: Da hat sie recht!! W.D.


Geschichte:

Vom angeblichen Sinn des Heldentods

„Wir spielen Weltkrieg“ lautet der Titel eines deutschen Kinderbuches aus der Zeit des Großen Krieges, wie der Erste Weltkrieg in Frankreich und Großbritannien genannt wird. Ein Foto zeigt Buben, die auf dem Gelände einer Kaserne in Ulm die Erstürmung eines Hügels inszenieren, während einige hundert Kilometer entfernt das Gemetzel tobte. Diese Exponate bilden einen starken Kontrast zu den Bildern von Soldatenfriedhöfen, die im Mittelpunkt der Ausstellung: „Gefallen – Der Tod im Ersten Weltkrieg“, stehen, die derzeit im Gemeindezentrum der evangelischen Auferstehungsgemeinde in Puchheim gezeigt wird….


Historie:  (Interview)

„Danach begann der Weg in die Vernichtung“

Vor achtzig Jahren brannten in Deutschland die Synagogen. Menschen jüdischer Herkunft wurden von den Nationalsozialisten angegriffen, verschleppt, gefoltert und ermordet. Die zynisch als Reichskristallnacht bezeichneten Pogrome markierten eine deutliche Radikalisierung des Antisemitismus, der in den deutschen Vernichtungslagern endete. Was sich am 9. November 1938 in Fürstenfeldbruck ereignete, wollte die SZ von Stadtarchivar Gerhard Neumeier wissen….


Back to the Fatherland: (österreichischer Film)

Wo sie sich wie zu Hause fühlen

An die 20.000 junge Israelis leben in Berlin, und die Stadt hat sie sich als Teil ihrer aktuellen Erfolgsgeschichte einverleibt. Dem Berlin-Hype kann eben offenbar niemand widerstehen. Aber das ist nicht die Geschichte, die dieser Film erzählt. Dabei geht es genau um diese Leute, die Israel den Rücken kehren und nach Berlin oder Wien ziehen.  Sie können das, weil ihre Großeltern einst die deutsche oder österreichische Staatsbürgerschaft besaßen, bis sie von den Nazis vertrieben wurden….


Israel:

Wählen allein reicht ihr nicht

Estee Shushan will auch mitreden. Und schart immer mehr ultraorthodoxe Frauen um sich, mit denen sie die Männerbastion religiöser Parteien in Israel knacken will…Von übler Nachrede und wüsten Beschimpfungen lassen sie sich nicht beirren. Diese israelischen Frauen, die ultraorthodox sind und zugleich feministisch. Die aktive politische Teilhabe fordern, statt bei Wahlen brav ihr Kreuz hinter der Partei auf dem Stimmzettel zu machen, wie von dem Gemeinderabbiner empfohlen. Die sich nicht länger mit Küche, Kinderkriegen und Knochenjobs nebenher zufriedengeben, sondern die selber kandidieren wollen….


Integrationspreis:

Ausgezeichnete Integrationsarbeit

Der Integrationspreis geht in diesem Jahr an das „Projekt Saba“ der Crespo Foundation, an den TuS Makkabi Frankfurt und an das Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt. Sie teilen sich das Preisgeld von 15.000 Euro. Das teilte Integrationsdezernentin Sylvia Weber (SPD) mit. Die Stadt ehrt mit dem Preis Projekte, Vereine und Personen, die sich für das interkulturelle Miteinander in Frankfurt einsetzen….


Erfolgsgeschichte:

Israels digitale Diplomatie in arabischen Ländern

„Es liest sich wie Nachrichten aus einer utopischen Parallelwelt. Patienten aus der arabischen Welt erhalten kostenlos medizinische Beratung von israelischen Ärzten. Tausende Araber fordern die Eröffnung israelischer Botschaften in Saudi-Arabien oder Marokko. Jussef Summer aus Agadir preist Israel als ‚Land der Gerechtigkeit‘, Salah Mahdi aus dem Irak bezeichnet es als ‚wunderbaren Staat‘. Doch es ist keine Traumwelt sondern Realität. Hunderttausende Bürger arabischer Staaten besuchen täglich die Webseiten des israelischen Außenministeriums und machen sie somit zum erfolgreichsten offiziellen Internetauftritt des Judenstaats. Der will mit seiner ‚digitalen Diplomatie‘ den antiisraelischen Konsens in der arabischen Welt aufbrechen – und hat dabei beachtliche Erfolge….


Israel und arabische Staaten:

„Ein Schritt in Richtung Frieden“

Ende Oktober in Abu Dhabi. Auf einem Judo-Turnier ertönte die Hatikva, die Nationalhymne des Staates Israel. Noch vor einem Jahr hatten sich die Veranstalter im arabischen Emirat geweigert, die israelische Flagge zu hissen und die Hymne zu spielen. Nun wurde der israelische Judoka Sagi Muki geehrt, weil er eine Goldmedaille gewonnen hatte. Neben dem Judoka stand die israelische Sportministerin Miri Regev und weinte. Regev besuchte in Abu Dhabi auch die Großmoschee. „Es ist das erste Mal, dass ein Minister des Staates Israel sich hier auf einem offiziellen Besuch befindet. Von dieser Moschee geht eine Botschaft der Brüderlichkeit und des Friedens aus. Ich möchte meinen Gastgebern für diese wunderbare Gelegenheit danken“, sagte Regev….
Kommentar: Na ja, so ganz freiwillig war das nicht!! Ohne diese Zugeständnisse wäre das Judo-Tournier gestrichen worden!! W.D.


Wehen:

Keine Erinnerung an die Juden

„Man brach in jüdische Häuser ein und schlug alles in Scherben oder nahm es mit“, berichteten Augenzeugen von den Vorgängen in der Nacht des 9. November 1938 in Wehen. In der Reichspogromnacht, wie dieser Tag später in die deutsche Geschichte eingehen sollte, wurden in ganz Deutschland von den Nazis jüdische Synagogen zerstört, jüdische Geschäfte geplündert und verwüstet, jüdische Mitbürger misshandelt oder gar totgeschlagen. Auch in Wehen und den umliegenden Orten brannten die jüdischen Gebetshäuser. Die Synagoge an der Weiherstraße wurde von SA-Trupps aus benachbarten Orten mit Seilen und lauten Hauruck-Rufen regelrecht niedergerissen….


WIEN:

Tausend Lichter am Heldenplatz für Nazi-Opfer

Um 19 Uhr versammelten sich die Teilnehmer des „Light of Hope“-Gedenkmarsches am Heldenplatz. Dieser fand anlässlisch des 80. Jahrestags der NS-Novemberpogrome von 1938 statt. Vom Heldenplatz marschierten die Teilnehmer durch die Innenstadt zum Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah am Judenplatz. Parallel dazu fand die wöchentliche Donnerstagsdemo statt, bei der rund 5.000 Teilnehmer erwartet wurden. Auch diese legte ihren Fokus auf die Jüdinnen und Juden, die vor 80 Jahren verschleppt wurden….


MÜNCHEN:

32. Jüdische Kulturtage

Mit einem „A Tribute to Leonhard Bernstein“ präsentiert von Camerata Wien 1900 mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker und der israelischen Sopranistin Chen Reiss, Deutschlandpremiere des Films“ Wolkenbruch“ nach dem Bestseller von Thomas Mayer, Lesung mit Leonille Wittgenstein und Sunnyi Melles mit Illustrationen als Weltpremiere aus „Das Tagebuch der Anne Frank:  Graphic Diary” sowie vielen weiteren Highlights….


Martin Mayer:

80 Jahre Pogromnacht 

Martin Mayer wurde am 18. März 1910 geboren und wuchs in der Nürnberger Altstadt auf, wo seine Eltern in der Adlerstraße ein kleines Haus besaßen. Nach dem Besuch des Realgymnasiums trat er 1926 eine Stelle in der Exportabteilung der Spielzeugfirma Bing an. Der sportbegeisterte Martin spielte Tennis sowie Handball beim jüdischen Verein Bar Kochba und war Mitglied des 1. FC Nürnberg – bis er 1933 als Jude aus dem Club ausgeschlossen wurde. Auch die Metzgerei der Eltern bekam den zunehmenden Druck der Nationalsozialisten zu spüren. Bereits Anfang der 1930er Jahre begann Martin Mayer die Möglichkeit der Auswanderung zu erwägen….


KONGRESSWAHLEN:

Kein Fortschritt in der Haltung zu Israel

Für viele ist es ein Fest der Demokratie und der Vielfalt: Zum ersten Mal überhaupt sind zwei Musliminnen als Abgeordnete in den amerikanischen Kongress eingezogen. Die eine, Raschida Tlaib, hat palästinensische Wurzeln, die andere, Ilhan Omar, ist als Kind mit ihrer Familie aus Somalia geflüchtet. Beide vertreten die Demokratische Partei, die gemeinhin als die „fortschrittliche“ gilt im Gegensatz zu den „konservativen“ Republikanern….


Verkehrsminister Israel Katz:

Israelischer Minister tanzt Säbeltanz in Oman

Der israelische Verkehrs- und Nachrichtenminister Israel Katz ist am Dienstag bei seinem Eintreffen in Oman sehr herzlich empfangen worden. Dabei gesellte er sich sogar zu seinen Gastgebern und machte bei dem traditionellen Säbeltanz mit. Auf dem Programm seines offiziellen Besuches im Sultanat Oman auf der arabischen Halbinsel stand auch ein Besuch der Nizwa Festung, einem der Weltkulturstätten der UNESCO. Die Stadt Nizwa war früher die Hauptstadt des Sultanats….


MIT ISRAELS ERLAUBNIS:

THREE SUITCASES STUFFED WITH $15M PASS TO HAMAS IN GAZA

In a scene reminiscent of a mafia movie, a vehicle with three suitcases stuffed with $15 million in cash passed through the Erez crossing on Thursday. News of the transaction was reported by KAN News, which showed a photo of the three suitcases on the back seat of a vehicle….


NEW EGYPT ENVOY:

WE’RE COMMITTED TO PEACE

The strains of the national anthems of Jordan and Egypt rang out on Thursday from the official residence of the president of Israel. The occasion was the presentation of letters of credence by Jordanian ambassador Ghassen Majali and Egyptian ambassador Khaled Azmi who were each greeted effusively in Arabic by President Reuven Rivlin. In his welcome to Majali, Rivlin said that it gave him a lot of pleasure and satisfaction to welcome the ambassador of Jordan, the country with which Israel has the longest border….


U-BOOT-GESCHÄFT:

HOW ISRAEL’S PURCHASE OF GERMAN SUBS BECAME A CORRUPTION SCANDAL

The Israel Police announced on Thursday that it will recommend six suspects be prosecuted: Prime Minister Benjamin Netanyahu’s lawyer, confidant and relative David Shimron; former commander of the Israel Navy Eliezer Marom; Avriel Bar-Yosef, former deputy head of the National Security Council; Brig.-Gen. (res.) Shai Brosh; former minister Modi Zandberg; and David Sharan, former chief of staff of the Prime Minister’s Office. The findings released by the police on Thursday are as follows: During the relevant period, Avriel Bar-Yosef served as the director of the Knesset Foreign Affairs and Defense Committee and later served as deputy head of the National Security Council….


IN BILDERN: (und mit Video)

ETHIOPIAN JEWS CELEBRATE SIGD IN JERUSALEM

The Sigd holiday is an ancient festival of the Ethiopian Jewish community, which celebrates the yearning for to return to Jerusalem. Tens of thousands from the Ethiopian-Israeli community gathered at the Armon Hanatziv promenade in Jerusalem to celebrate the colorful Sigd holiday and gather for the main prayer on Wednesday….


YOAV GALLANT:

HAMAS HOLDING GAZA HOSTAGE, LACKS MILITARY SOLUTION

Israel wants only three things from Gaza: quiet, demilitarization and the terror group taking responsibility for the coastal enclave, Housing Minister and former IDF southern commander Yoav Gallant told The Jerusalem Post. “We must look forward. We, on one hand, need to make sure that Hamas doesn’t get stronger and on the other hand, we must make sure the people of Gaza get proper humanitarian aid,” said Gallant, who is also a member of the security cabinet, told the Post in his Jerusalem office ahead of the paper’s annual Diplomatic Conference….
Kommentar: Bei Fanatikern stösst man damit auf taube Ohren!! W.D.


PA ODER „ARABER UNTER SICH“:

NO CHANGE IN ABBAS’S STANCE TOWARD GAZA TRUCE AFTER SISI MEETING

Egyptian President Abdel Fattah Sisi persuaded PA President Mahmoud Abbas to accept a truce agreement between Israel and Hamas, Palestinian sources told the London-based Al-Hayat newspaper. However, on Thursday, a senior PA official in Ramallah told The Jerusalem Post that he was unaware of any change in Abbas’s position towards the proposed truce between Israel and Hamas….
Kommentar: Es geht dabei nicht um die Menschen, sondern nur um die Macht!! W.D.


DIE WELT AUS PUTINS SICHT:

Russia’s envoy says plane downing still rankles, blames US for fatal Gaza riots

Moscow’s defense establishment is “extremely disappointed” with the Israeli military’s response to the downing of a Russian military reconnaissance plane in September, Russia’s top envoy to Israel said, calling on Jerusalem to better coordinate with the Kremlin its activities in Syria. Ambassador Anatoly Viktorov also said that Israel’s demand that no Iranian troops be stationed in all of Syria was both “unrealistic” and unnecessary, since Tehran has no plans to attack Israel. He noted, somewhat derisively, that no Israelis have been killed at the hands of Iranians in recent years, while dozens of Iranians fell victim to Israeli air strikes in war-torn Syria….
Kommentar: Das russische Raketen eigene Flugzeuge abschiessen, muss man Anderen in die Schuhe schieben!! W.D.


KÖNIGSBERG:

Russia’s westernmost synagogue rebuilt 80 years after Kristallnacht destruction

Walking to school and back, Michael Wieck would pass by one of Europe’s largest and most spectacular Jewish places of worship twice a day: Koenigsberg’s New Synagogue. The mammoth synagogue, built in 1896 in the Aesopian style was established in the bustling port city that is now called Kaliningrad. Its two enormous spires were dwarfed by the building’s even larger dome….
Kommentar: Setzt man auf den Standard der Gutmenschen, müsste auch diese Stadt als besetzt gelten!! W.D.


ISLAMABAD:

Pakistani airbase staff confirm private jet’s arrival from Israel

Staff at a Pakistani airbase have reportedly confirmed a report that a private jet made a secretive trip to the country straight from Tel Aviv last month — despite vociferous denials from Islamabad. A pilot and three staffers at the Noor Khan Airbase in Rawalpindi told the Britain-based Middle East Eye news website they saw a BizJet plane, described as having flown from Tel Aviv in earlier reports, either in the air or on the tarmac….
Kommentar: Geheimes bleibt nicht immer geheim!! W.D.


WESTJORDANLAND:

Olive tree sabotage plagues Palestinian farmers

Palestinian farmer Mahmud Abu Shinar surveys two rows of severed olive trees — something he says has become a sadly familiar sight. He didn’t see who took a chainsaw to them at night, but he blames residents of an Israeli settlement a few hundred meters away….


BEN-GURION-FLUGHAFEN:

Syrian passenger plane’s approach to Israeli airspace said to cause scramble

Flights at Israel’s main international airport were suspended for about 20 minutes due to air force activity Thursday. Planes at Ben Gurion International Airport were grounded and landings called off from 6:45 p.m. to 7:05 p.m. while air force jets were scrambled to investigate an unidentified object approaching Israeli airspace in what turned out to be a false alarm, according to the Hadashot TV news outlet. Channel 10 news later reported that a Syrian passenger plane had accidentally deviated from its course and flown towards the Israeli coast, prompting the scramble….