Aktuelles vom 10-09-2015

10.09.2015                     26. 5775 Elul 5775

Neue Nachrichten:

Iran-Abkommen:

Draußen Gezeter, drinnen Geschacher

Dick Cheney sprach von einem „schändlichen Abkommen“ und dem „Wahnsinn“ des Pakts mit Iran. Die Regierung von Barack Obama, so der Vizepräsident von dessen Vorgänger George W. Bush, habe vor Teheran „kapituliert“. Kurz nachdem eine junge Frau, die den Redner als „Kriegsverbrecher“ beschimpfte, unter wüsten Verwünschungen des Publikums aus dem Saal des konservativen „American Enterprise Institute“ geleitet worden war, machte sich Cheney am Dienstag einen Satz des Publizisten Charles Krauthammer zu eigen: „Nazi-Deutschland brauchte sieben Jahre, um sechs Millionen Juden umzubringen. Ein atomares Iran würde einen Tag benötigen.“ Doch auch Amerika sei bedroht, beteuerte Cheney. Obama helfe dem Feind, die Interkontinentalraketen zu bekommen, die er benötige, um die Vereinigten Staaten nuklear anzugreifen….


Iran-Abkommen:

Entspannung? Wieso?

Außenpolitiker in den USA und Europa sehen den Atomdeal mit dem Iran als Chance an, Teheran auch in anderen Bereichen als Partner zu gewinnen. Solche Hoffnungen werden nun empfindlich gedämpft durch Aussagen des mächtigsten Mannes im Staat, Revolutionsführer Ajatollah Ali Khamenei, zu zwei für den Westen zentralen Punkten: dem Konflikt in Syrien und das Existenzrecht des Staates Israel. „Wir haben mit den USA aus spezifischen Gründen über das Nuklearthema verhandelt“, sagte Khamenei nun vor einer Delegation von mehreren Hundert Besuchern seines Amtssitzes. „Die Amerikaner haben sich in den Gesprächen gut verhalten, aber wir haben keine Verhandlungen mit ihnen über andere Themen zugelassen und wir werden auch keine zulassen.“ Der 76-jährige Khamenei, der das Amt 1989 nach dem Tod von Republikgründer Ajatollah Ruhollah Khomeini übernommen hatte, fügte zur Begründung hinzu: „Die Amerikaner machen kein Hehl aus ihrer Feindschaft zum Iran. Verhandlungen sind für sie ein Mittel, um den Iran zu beeinflussen und ihm seinen Willen aufzuzwingen.“….


Kommentar:

„Wir wissen, was Flucht ist“

Die Bilder könnten gegensätzlicher kaum sein: Auf der einen Seite Bürger, die erschöpfte Flüchtlinge mit Hilfsbereitschaft empfangen, auf der anderen Seite Neonazis, die „Ausländer raus“ brüllen und Brandsätze auf Unterkünfte werfen. Und doch: Wir sind froh, dass es weit mehr Menschen gibt, die die Flüchtlinge willkommen heißen, als solche, die sie offen ablehnen. Wir erleben spontanes Engagement von Bürgern, und auch viele Entscheidungen der Bürokratie fallen gerade sehr schnell. All das war lange nicht üblich. Das weckt zu Recht Sympathien weltweit. Seit Jahren wird geklagt, Deutschland begreife sich nicht als Einwanderungsland, es habe keine Willkommenskultur. Angesichts des überwältigenden Engagements in diesen Tagen stimmt das offenkundig nicht….


Amateurfußball:

Antisemitismus in der Kreisklasse

Nazi-Parolen hören die Fußballer vom TuS Makkabi inzwischen selten, die Beleidigungen sind subtiler geworden. Und die schlimmsten antijüdischen Klischees haben überlebt….


Syrien:

Fluchtursachen bekämpfen – aber wie?

Deutschland hilft den Flüchtlingen – aber tut die Bundesregierung auch etwas gegen die Fluchtursachen? Ein Mittel sei natürlich „die Herstellung friedlicher Verhältnisse dort, wo jetzt Krieg herrscht“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in der Bundespressekonferenz in Berlin. „Das ist nicht einfach, aber das muss natürlich das Ziel sein“, fügte er hinzu. Ein Blick auf die Optionen in Syrien und ihre jeweiligen Auswirkungen zeigt, wie begrenzt die deutschen Möglichkeiten dort zurzeit sind….


Paradies für digitale Pioniere:

Deutsche Gründer erkunden Tel Aviv

Drei deutsche Start-up-Gründer sind für fünf Tage tief in die lebendige High-Tech-Szene in Tel Aviv eingetaucht. «Es ist großartig», sagt Andreas Plies (32) aus Darmstadt. Gemeinsam mit Monique Hoell (28) und Sebastian Kreusler (36), beide aus Berlin, hat er beim «Start Tel Aviv 2015»-Wettbewerb eine Reise zu Israels größtem Technologie-Event gewonnen. Das Digital-Life Design Innovation Festival (DLD) dient als Tummelplatz für digitale Pioniere aus aller Welt….


Interview:

»Die Realität ist gaga«

Henryk M. Broder über sein neues Buch, das Israel-Bild in deutschen Medien und die Frage, wie lange er noch als Journalist arbeiten wird…Schauen Sie sich – und das ist nur ein Beispiel von vielen – Claudia Roth an. Daheim kämpft sie für die Grünen seit Jahrzehnten für den kompletten Ausstieg aus der Atomkraft. Dem Iran aber möchte sie »eine zivile Nutzung der Atomkraft ermöglichen«, wie sie der Tagesschau mitteilt. Weil das die Lage in Syrien und Iran verbessern und für Israel mehr Sicherheit bedeuten würde. Wir reden hier immerhin von den Mullahs, die Israel vernichten wollen. Zu sagen, Claudia Roths Aussage ist dumm, peinlich und voller Widersprüche, wäre noch untertrieben. Das ist irre. Nicht mehr, nicht weniger….


Jemen:

Ägypten schickt 800 Soldaten in den Jemen

Ägypten hat nach Angaben aus Sicherheitskreisen 800 Soldaten nach Jemen verlegt. Die Truppe solle zusammen mit Soldaten aus anderen arabischen Staaten gegen die Huthi-Rebellen kämpfen, hieß es aus der Armee. Die arabische Allianz hat die Rebellen aus großen Teilen Südjemens vertrieben….


Syrien:

Russland schickt angeblich Flugzeuge, Schiffe und Soldaten nach Syrien

Nach Erkenntnissen der Obama-Administration gibt es offenbar immer mehr Anzeichen für einen russischen Militäraufmarsch in Syrien. Russland habe zusätzliche Flugzeuge und zwei Landungsschiffe, die auch Panzer transportieren können, sowie eine kleine Zahl Marine-Infanteristen nach Syrien geschickt, verlautete aus Washingtoner Regierungskreisen. Dies liege lediglich 24 Stunden oder etwas länger zurück. Vermutlich gehe es darum, ein Flugfeld nahe der Hafenstadt Latakia vorzubereiten….


Nach Gespräch mit Bundespräsident Fischer:

Khamenei kündigt neuerlichen Terror an

Der Club der Freunde Israels (CdFI) ist aufgrund einer Aussage des Obersten geistlichen Führers des Iran, Ayatollah Khamenei, in Alarmbereitschaft: Israel sollte binnen 25 Jahren vernichtet werden und finde bis dahin keinen Frieden vor jihadistischem Terror….


Quellenstudien:

Das veraltete Testament?

Das Alte Testament nur als Vorgeschichte des Neuen Testaments? Darüber streiten wieder Theologen. Wer die Bibel so liest, verpasst einiges – auch ihre jüdische Geschichte. Dieses Gotteswort ist wie eine wärmende Decke, wie ein Trost in der Kälte. Kein Wunder, dass es bei vielen Taufen in Kirchen gesprochen wird: »Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.« Gemeint aber ist in dem Vers des Propheten Jesaja ursprünglich jemand ganz bestimmtes: das Volk Israel – nur wird dieser Adressat in der kirchlichen Ordnung für den Wochenspruch des 6. Sonntages nach Trinitatis bisher einfach weggestrichen. Der gerade veröffentlichte Entwurf einer neuen Leseordnung für Bibeltexte in Gottesdiensten fügt die ursprünglichen Empfänger des Jesaja-Verses wieder hinzu und erhöht überdies den Anteil alttestamentlicher Texte von knapp einem Fünftel auf ein Drittel. Ein Ausdruck für erhöhte Wertschätzung der Hebräischen Bibel und des Gottesbundes mit Israel. Doch zugleich entzündete sich daran eine handfeste Debatte unter Theologen….


Bischofskonferenz:

„Kein Christ kann Antisemit sein“

Die Deutsche Bischofskonferenz hat die jüdisch-katholischen Beziehungen gewürdigt. Kein Christ könne Antisemit sein, sagte der Vorsitzende der Unterkommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum, Bischof Heinrich Mussinghoff, am Mittwoch in Rom. Bei einer Begegnung mit dem römischen Oberrabbiner Riccardo de Segni sagte Mussinghoff, die Kirche habe sich beim Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) von einer Kultur der Vorurteile, der Missachtung und der Gleichgültigkeit gegenüber den Juden abwendet und „die theologischen Grundlagen für ein Verhältnis der Wertschätzung, des Dialogs und der Freundschaft gelegt“. Vor 50 Jahren wurde das Dokument „Nostra Aetate“ über das Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil verabschiedet….


Schabbat:

Alles hat seinen Preis

Nach den Worten des Talmuds (Brachot 5a) hat G’tt dem jüdischen Volk drei kostbare Gaben zugedacht, die aber alle nur mit großen Opfern und Schmerzen zu erwerben sind: Tora, Eretz Israel und Olam Haba, die zukünftige Welt im Jenseits.  Wenn wir in die Tiefe der menschlichen Gefühlswelt eindringen, erkennen wir, dass dem Menschen nicht etwa dasjenige besonders kostbar ist, aus dem er den größten Gewinn zieht, sondern das, wofür er viele Opfer gebracht hat. Die Tora, das Land Israel und die jenseitige Welt werden dem jüdischen Volk und dem individuellen jüdischen Menschen nicht zum Nulltarif gewährt….


EU:

Herr Juncker! Feuern Sie diesen Mann!

Das geht zu weit! Herr Juncker – ziehen Sie diesen Mann aus dem Verkehr! Stefan Grech hat mit miesen judenfeindlichen Sprüchen auf sich aufmerksam gemacht. Der Mann ist nicht irgendwer – sondern der Boss der EU-Arbeitsgewerkschaft. Und Beamter in der Brüsseler EU-Kommission! Dr. Moshe Kantor (Präsident des European Jewish Congress) hat Grechs sofortige Suspendierung gefordert. Grechs antisemitische Äußerungen sind nicht duldbar! „Er hat eine italienische Kommissions-Mitarbeiterin ‚dreckigen Juden’ genannt“, wissen die Israel-Nachrichten. Und das war längst nicht alles. „Hitler hätte besser alle Juden umgebracht!“, hat der Beamte der Juncker-Kommission gesagt!….


Café Tamar:

Das Ende einer Tel Aviver Ära

60 Jahre lang hat sie das berühmte Café Tamar in der Sheinkin Straße geführt. Heute verstarb Sarah Stern im Alter von 90 Jahren…Im Juni diesen Jahres schloss das legendäre Café nach 74 Jahren seine Pforten. Damit ging eine Ära zu Ende, denn das Tamar war über Jahrzehnte eine feste Institution in Tel Aviv. Sarah, geboren im Moschaw Nahalal, hat das Tamar übernommen, nachdem ihr Mann früh verstorben war. Sie war weit mehr als die gute Seele des Cafés und sicher der Hauptgrund dafür, dass es so lange in der schnelllebigen Metropole Tel Aviv bestehen blieb. Früher einmal war das Café Tamar zentraler Treffpunkt linker Intellektueller und Ort politischer und gesellschaftskritischer Debatten. Diese Glanzzeit war zwar schon länger vorüber, aber noch immer gehörten Journalisten, Künstler, Schriftsteller und Komponisten zu ihren treuen Kunden….


Vorbereitungen laufen:

Israelische Armee bereitet sich auf Kampf gegen IS vor

Wie und wann werden die stärker werdenden IS-Kräfte im Sinai gegen Israel vorgehen? Seit etwa einem Jahr werden die israelischen Sicherheitsdienste von dieser Frage geplagt. Der Grund, warum bisher keine überzeugende Antwort gefunden wurde, liegt darin, dass der IS-Ableger im Sinai kaum organisiert ist, in einer riesigen Wüste operiert und von den Beduinen dort unterstützt wird. Aber auch ohne geheimdienstliche Unterstützung ist die berühmte Caracal Einheit an der Südgrenze Israels bereit, der Dschihadistenhorde entgegenzutreten. Nach einer kleinen Katzenart benannt, bei der beide Geschlechter gleich aussehen, ist die Caracal Einheit bekannt geworden, weil sie sowohl Männer als auch Frauen in ihren Reihen hat. Ganze 70 Prozent des Battalions sind Frauen und das ist etwas, wovor die IS-Kämpfer große Angst haben….


„Friedliebende“ Palästinenser:

Terroristen schießen auf Krankenschwestern

In Samaria haben Terroristen am Mittwoch Morgen auf ein Auto mit zwei Frauen geschossen. Der Angriff fand in der Nähe der biblischen Stadt Schechem statt, die heute als Nablus bekannt ist. Bei den beiden Frauen handelt es sich um Krankenschwestern, die gerade auf dem Weg in ein Krankenhaus in Bnei Brak waren. Die beiden fuhren nach dem Anschlag weiter bis zu einer gesicherten Kreuzung, wo ein Krankenwagen auf sie wartete….In einer Umfrage unter Palästinensern in Ostjerusalem hat sich gezeigt, dass viele zwar israelische Bürger sein wollen, aber trotzdem Terror unterstützen. Unter der palästinensischen Bevölkerung Israels gibt es demnach einen irrationalen Hass auf Juden, aber trotzdem ein Anspruch auf staatlichen Hilfen wie Gesundheitsversorgung, Renten und Versicherungen….


Holländisches Lesebuch:

Britain endorsed Zionism to gain favor with Jewish bankers

A Dutch publisher defended an assertion in a history textbook for high school students that said that cash-strapped Britain’s support for Zionism owed to its desire to woo rich Jewish bankers. The book „Theme Workbook – The Middle East,“ published by ThiemeMeulenhoff and intended for students attending pre-university secondary education – the highest scholastic track in the Dutch education system for minors, is “anti-Semitic,” Likoed Nederland, a pro-Israel local association named after the Israeli ruling party, said in a statement Wednesday….


Urteil endgültig?:

Will the Arab Bank really have to pay out a $1 billion settlement?

After weeks of research, including conversations with American Lawyer senior international correspondent Michael D. Goldhaber, Nate Raymond of Reuters, contacts at the Arab Bank, lawyers representing the plaintiffs and a range of other key sources close to both sides of the case, the answer is: it depends. But The Jerusalem Post can now provide significant information about one of the most fascinating high-stakes settlements in recent memory. On August 14, Raymond reported that after a decadelong scorched-earth legal fight including trips to the US Supreme Court, the Arab Bank had agreed to settle the most dramatic terrorism-finance case against a major bank in US history….


Einwanderung:

Nearly 30,000 Jews immigrated to Israel in 5775

It looks like 2015 will be another record year for aliya, with more than 30,000 newcomers to the Jewish state, Immigration and Absorption Minister Ze’ev Elkin announced on Wednesday. Some 29,500 immigrants arrived here over the Hebrew past year, with more than 14,000 hailing from the former Soviet Union, according to statistics for 5775 released by the Immigration and Absorption Ministry and the Jewish Agency. This marks a 13 percent increase over 5774….


Beziehungen:

‚Israeli-Saudi relations best kept quiet‘

Israel should keep ist relations with Saudi Arabia as quiet as possible as it continues to explore other ways to improve relations, Prof. Joshua Teitelbaum, an expert on Saudi Arabia and the modern Middle East, told The Jerusalem Post. “Beyond facing a similar threat from nuclear threshold Iran, Israel and Saudi Arabia have been brought closer together by the Obama administration’s strategic decision to draw down its  involvement in the Middle East by seeking a strategic balance between Sunnis and Shiites,” said Teitelbaum….


In Russland eingesperrt:

Bullets, anti-Semitism and prison: A former IDF lone soldier’s Russian nightmare

Chaim Silber, 26, an Oleh Hadash, and former lone soldier, was exonerated one-year-ago after spending a week in Russian prison last summer on charges of weapons trafficking after he was caught with several stray Israeli bullets in his suitcase leftover from his service in the IDF. Upon arriving in the airport in Moscow on a scheduled layover on his way to visit his family in New York, Silber was called to the security offices and taken into custody where he faced intensive interrogations over the course of several hours….


Tempelberg:

Defense Minister bans Islamist Temple Mount activists

Defense Minister Moshe Ya’alon signed a decree on Tuesday banning the Murabitun and Murabatat Islamist activist groups, which gather on the Temple Mount to disturb and intimidate Jewish visitors to the holy site on a daily basis. Ya’alon’s office states that the action is in line with a recommendation by the Shin Bet domestic intelligence agency, and is in accordance with the position of the Israel Police. Ya’alon has become convinced that the step is necessary to protect national security and public order….


Wieder eröffnet:

Israeli flag raised over new embassy in Cairo, four years after mob attack

Israel reopened its embassy in Cairo on Wednesday, four years to the day after a mob invaded and trashed the legation, forcing Israel to airlift its diplomats out of Egypt and plunging the two countries into their worst diplomatic crisis in 30 years. Foreign Ministry director- general Dore Gold, who flew to Cairo for the ceremony, said that Prime Minister Benjamin Netanyahu and Egyptian President Abdel Fattah al-Sisi succeeded in “deflecting the threat, and we are working together for the sake of stability and prosperity in the Middle East.”….


Netanjahu:

Khamenei’s anti-Israel, anti-US tirade should burst any illusions about nuclear deal

Iranian Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei’s recent anti-Israel, anti-US tirade does not give supporters of the nuclear deal “any room for illusion,” Prime Minister Benjamin Netanyahu said on Wednesday immediately upon landing in London for a two-day visit. Khamenei, in Twitter posts on his account earlier in the day, wrote that “God willing, there will be nothing of the Zionist regime by the next 25 years,” and that until the time of Israel’s disappearance, there will be “no moment of serenity for Zionists”….


Musikszene:

Matisyahu due back in Israel to raise giant middle finger at BDS movement


Neue Waffe gegen ISIS:

U.S. Gun Maker Creates ‚Crusader‘ Rifle That ISIS ‚Can’t Touch‘

AR-15 comes with Bible verse and Knight’s Templar Cross etching; Council on American-Islamic Relations of Florida condemns the rifle. Designed so Islamic State militants „could not touch it,“ the AR-15, made by Spike’s Tactical in Apopka, is inscribed with the biblical verse, “Blessed be the Lord my Rock, who trains my hands for war, my fingers for battle“ (Pslams 144:1). It is also etched with a Knight’s Templar Long Cross – a Christian Crusader symbol….


Wissenschaft über Honig:

Is It Good for You?

„My son, eat thou honey, because it is good,“ King Solomon coos in Proverbs 24:13, usefully qualifying that: „If you find honey, eat just enough– too much of it, and you will vomit“ (Proverbs 25:16). Words to live by even 3,000 years later, and yes, to most palates, honey is good, but is it good for our bodies? „Honey isn’t almost entirely sugar, it’s entirely sugar,“ says Mariana Urbach, chief dietitian at Clalit Health Services, shrugging at the trace amounts of good things that may be present. „Honey is not a source of vitamins and minerals,“ she rules. Period….