Aktuelles vom 14. Mai 2018 – 29. Ijar 5778 – Tag 44 des Omer – Jom Kippur Katan

Neue Nachrichten:

ÜBRIGENS: WANN WIRD ENDLICH DIE BIBEL UMGESCHRIEBEN, AUF DASS SIE UNESCO- und UNO-KONFORM IST??

Im sächsischen Meißen hat ein Brillenfachgeschäft seinen Protest gegen Discounterketten in das Schaufenster gehängt:

»Als traditioneller Optiker fühlt man sich wie ein Jude im Dritten Reich.«


RANDALE:

Palästinenser zerstören letzten Warenübergang nach Gaza

Die Proteste im Gazastreifen sind am Freitagabend außer Kontrolle geraten. Palästinensische Randalierer haben die Anlagen im Warenübergang Kerem Schalom zwischen Israel und dem Gazastreifen eigenhändig zerstört. Fließbänder, Sicherheitskameras und vor allem der Terminal für Benzin, Dieselöl und Kochgas wurden verbrannt und zerschlagen. Die den Gazastreifen kontrollierende Hamas-Organisation wollte nicht eingreifen, nach eigenen Angaben „um Blutvergießen zu verhindern“. Am Samstagnachmittag verkündete Israel, den Übergang aus Sicherheitsgründen „bis auf Weiteres“ zu schließen. Nun können keinerlei Waren mehr in den Küstenstreifen mit etwa zwei Millionen Einwohnern transportiert werden, nicht einmal lebensnotwendige Medikamente oder Nahrungsmittel. Damit ist der Gazastreifen offiziell von der Außenwelt abgeschnitten….
Kommentar: Jetzt wird wieder geheult, wir sind abgeschnitten!! Selbstzerstörung gehört bei den Arabern scheinbar dazu!! Erinnert mich an die Treibhäuser nach dem Abzug der Israelis aus Gaza!! Wurden auch zerstört!! Und dann gejammert es gibt zu wenig zum Essen!! W.D.


JERUSALEM:

Provokation Trump’scher Art

Die Gegenwart lässt sich nicht ohne die Vergangenheit verstehen. Das ist eine Binse, klar. Doch an Tagen wie heute sollte man sich daran erinnern. Denn vor genau 70 Jahren erklärte Israel seine Unabhängigkeit. Ein Staat, geboren aus den Schrecken des Zweiten Weltkrieges. Ein Staat, der heute militärisch stark und wirtschaftlich erfolgreich ist, aber auch fragil und gespalten: in Stadt- und Land-Bevölkerung, in Sakuläre und Ultraorthodoxe, in jüdische und arabisch-palästinensische Israelis. Ein Staat, dessen Existenz uns täglich daran erinnert, wohin blinder Hass führen kann – und wie schwierig es für Menschen unterschiedlicher Religion und Herkunft ist, friedlich miteinander zu leben….


KOMMENTAR: (mit Video)

Jüdische Deutsche

Antisemitismus ist Alltag in Deutschland. Die jüdischen Gemeinden wissen es längst, nun sehen es auch alle anderen. Die Öffentlichkeit ist aufgeschreckt, Politiker, Medien, Bürger fragen: Was können „die Deutschen für die Juden“ tun? Wie können „die Deutschen“ die historische Verantwortung für „die Juden“ wahrnehmen? Wie können „die Deutschen die Juden“ schützen Moment. Da stimmt etwas nicht. Wer sind denn diese Juden, die die Deutschen schützen wollen? Nicht auch Deutsche, nicht auch Teil von „den Deutschen“?….


GAZASTREIFEN:

„Ich rechne am Montag mit einem Massaker“

Noch vor wenigen Wochen sprach Issam Hammad voller Selbstbewusstsein. Als einer der Gründer der zivilen Protestbewegung „Großer Marsch der Rückkehr“ glaubte er, eine neue Formel für den Freiheitskampf seines Volkes gefunden zu haben: Friedliche Demonstrationen am Grenzzaun zu Israel, um den Nachbarstaat zu Zugeständnissen zu zwingen. Doch jetzt klingt Hammad resigniert: „Ich rechne am Montag mit einem Massaker“, sagt er WELT. Denn inzwischen organisiert die Hamas die Proteste. Und die verfolgt ganz andere Ziele als die ursprünglichen Organisatoren. Sie will, dass die Spannungen Montag und Dienstag einen neuen Höhepunkt erreichen. Israelische Sicherheitsdienste rechnen mit bis zu 150.000 palästinensischen Demonstranten, Hammad gar mit 700.000. Das Eskalationspotenzial ist enorm….
Kommentar: Klar, wenn jeder „Demonstrant“ eine „Belohnung“ von der Hamas erhält macht man mit!! Wird man gar verwundet gibts 500 § extra!! Stirbt man, hat die Familie als „Märtyrerfamilie“  einen Anspruch auf eine wesentlich höhere monatliche „Rente“!! Das ist bei der hohen Arbeitslosigkeit ein gewichtiges Argument!! W.D.


70 JAHRE ISRAEL:

Deutschland muss der Staatsräson Taten folgen lassen

Vor zehn Jahren hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel eine bedeutende Rede vor der Knesset in Jerusalem. Israel feierte damals den 60. Jahrestag seiner Gründung. Die Kanzlerin bedankte sich in ihren ersten Sätzen in hebräischer Sprache dafür, „dass ich in diesem Hohen Hause sprechen darf“. Auf Deutsch fügte sie hinzu, dass die Sicherheit Israels für jede Bundesregierung „Teil der Staatsräson meines Landes“ und „für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar“ sei. Das klang gut. Aber auch am 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel fragt sich der eine oder andere, was Angela Merkels feierliche Worte eigentlich konkret bedeuten sollten. Was immer die Kanzlerin mit diesem Bekenntnis zum Ausdruck bringen wollte – der Zeitpunkt, dieser wohlfeil formulierten Staatsräson Taten folgen zu lassen, ist jetzt….
Kommentar: Als Taten folgte eine Erhöhung der Hilfen an die Araber!! und von unserem vorherigen AM Lobhudelei an die Araber und die Linksextremen in Israel!! W.D.


opic“BOTSCHAFTSUMZUG NACH JERUSALEM:

Al-Qaida-Chef ruft Anhänger zum Dschihad auf

Unmittelbar vor der Einweihung der US-Botschaft in Jerusalem hat der Chef des Terrornetzwerks al-Qaida, Aiman al-Sawahiri, Muslime zum Dschihad gegen die USA aufgerufen. Die Entscheidung der USA, ihre Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, habe gezeigt, dass Verhandlungen und „Beschwichtigungen“ den Palästinensern nichts gebracht hätten, sagte al-Sawahiri am Sonntag laut dem auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisierten US-Unternehmen SITE in einer Videobotschaft mit dem Titel „Tel Aviv ist auch ein Land der Muslime“….
Kommentar: Wehret den Anfängen!! Es gibt schon Mullahs, die weiter gehen!! Die predigen: „Zurück nach Al Andalus“ !! Das ist die nächste Station!! Und unsere naiven Denker jubeln!! W.D.


JERUSALEM:

Israel erwartet Proteste wegen Umzug der US-Botschaft

Mit einem großen Militär- und Polizeiaufgebot bereitet sich Israel auf die Einweihung der US-Botschaft in Jerusalem und die erwarteten Proteste von Palästinensern vor. Denn am Montag feiert das Land den 70. Jahrestag seiner Staatsgründung. Vor allem aber soll dann die Botschaft der USA von Tel Aviv nach Jerusalem umziehen. Den Umzug hatte US-Präsident Donald Trump gegen den Rat seiner Diplomaten und Sicherheitsberater und entgegen der Warnungen vieler Staaten beschlossen. Der Umzug bedeutet zugleich, dass die USA Israels Haltung anerkennen, Jerusalem als Hauptstadt zu betrachten. Es wird damit gerechnet, dass Zehntausende Palästinenser an der Grenze des Gazastreifens gegen den Botschaftsumzug demonstrieren….
Kommentar: Solange viele naive Staaten das schlimm finden werden die Araber protestiern, weil ihre Führer meinen damit etwas bewirken zu können!! W.D.


Konflikte:

Iran setzt EU Ultimatum für Atomabkommen

Der Iran hat der Europäischen Union eine Frist von 60 Tagen gesetzt, um die Umsetzung des Atomabkommens auch nach dem Ausstieg der USA zu garantieren. Das sei bei einem Treffen am Sonntag festgelegt worden, an dem der iranische Vizeaußenminister Abbas Araghchi teilnahm, berichtete das Internetportal des Parlaments in Teheran. Nach Informationen aus Teheran verlangt das EU-Trio Deutschland, Frankreich und Großbritannien aber 90 Tage. Das Thema solle deshalb beim Treffen der Außenminister am Dienstag in Brüssel erörtert werden….
Kommentar: Wie gehabt: Europa lässt sich vom Iran erpressen!! W.D.


Regierung – Düsseldorf:

Ministerpräsidentengipfel mit Peter Maffay zu Ehren Israels

Eine illustre Runde kommt heute aus Anlass des 70. Jahrestags der Gründung Israels in der Düsseldorfer Staatskanzlei zusammen. Genau ein Jahr nach der Landtagswahl trifft Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) auf alle seine noch lebenden Amtsvorgänger:….


Staatsgründung vor 70 Jahren:

„Israel ist nicht perfekt, aber eine Erfolgsgeschichte“

Als der jüdische Staat am 14. Mai 1948 gegründet wurde, kämpfte der Österreicher Karl Pfeifer als Elite-Soldat. Ein Gespräch über Israel-Kritik, Überlebenskämpfe und Trumps Aufkündigung des Atomdeals mit Iran. Der Journalist Karl Pfeifer ist 1943 vor den Nazis nach Palästina geflohen. Als 20-Jähriger kämpfte er im israelischen Unabhängigkeitskrieg in einer Eliteeinheit für die Errichtung des Staates Israel. 2013 hat er das Buch „Einmal Palästina und zurück: Ein jüdischer Lebensweg“ veröffentlicht. Der heute 89-Jährige lebt in Wien….


Regierung – Frankfurt am Main:

Hessisches Kabinett tagt bei Jüdischer Gemeinde Frankfurt

Die schwarz-grüne hessische Landesregierung kommt heute zu einer auswärtigen Kabinettssitzung bei der Jüdischen Gemeinde Frankfurt zusammen. Am 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels soll es in den Räumlichkeiten der größten jüdischen Gemeinde Hessens auch um die Bekämpfung von Antisemitismus gehen. Die Landesregierung plant die Berufung eines hessischen Antisemitismus-Beauftragten. Außerdem ist die Unterstützung jüdischen Lebens in Hessen Thema der Kabinettssitzung….


Israel: (ein Interview!)

„Ich will mein Land zurück“

Der Schriftsteller Etgar Keret über seine Eltern, die den Holocaust überlebten, seine typisch untypische Familie, Ultraorthodoxe und die politische und kulturelle Entwicklung in seiner Heimat Israel….
Kommentar: Wirklich lesenswert!! W.D.


70 Jahre Israel:

„Die Situation für Juden hat sich vollkommen verändert“

Am 14. Mai 1948 wurde der Staat Israel gegründet. Juden auf der ganzen Welt hätten dadurch einen Rückhalt und einen Zufluchtsort bekommen, meint der Schriftsteller Chaim Noll. Jetzt brauche Israel aber auch eine grüne Bewegung, sagte Noll im Dlf….


70 Jahre Israel:

Wie entstand der Staat Israel

Europäisch gegen orientalisch, religiös gegen säkular, links gegen rechts: Dem Traum Theodor Herzls und der zionistischen Bewegung vom „neuen Hebräer“ und einer einheitlichen jüdischen Nation steht heute ein extrem heterogenes Israel gegenüber. Die Christen etwa genießen demokratischen Schutz, ihre Minderheitenrolle bedeutet zugleich eine Herausforderungen. Sowohl Integration als auch Abgrenzung, sind in gewisser Weise bereits in der Entstehung des Staates angelegt: Explizit definiert die Unabhängigkeitserklärung von 1948 Israel als jüdischen Staat. Vor der Staatsgründung auf dem Gebiet lebende Muslime, Christen, Drusen und Bahai wurden eingegliedert. Als Staatsbürger mit gleichen Rechten gehören sie einerseits dazu. Andererseits bleiben sie als nichtjüdische Minderheiten im jüdisch geprägten Establishment außen vor, das zunehmend religiös-nationale Züge trägt. Von seiner ersten Minute an hatte der neue Staat den Anspruch, Heimstätte für Juden aus aller Welt zu sein….


70 JAHRE ISRAEL:

Israels Staatsaufbau in Rudi Weissensteins Bildern

Rudi Weissenstein fotografierte den Aufbau des Staates Israel. Es schoss Porträts von Politikern, begleitete die Zeremonie der Unabhängigkeitserklärung und bildete Cafészenen ab. Heute führt Enkel Ben Peter den Fotoladen weiter….


Einwanderung nach Israel:

„Des einen Freud, des anderen Leid“

Vor 70 Jahren, am 14. Mai, als sich die britischen Streitkräfte aus Palästina zurückzogen und David Ben Gurion die Unabhängigkeitserklärung Israels verlas, stand Moshe Zimmermann auf einem Balkon, die Fahne des neuen Staates in der Hand. Heute, sieben Jahrzehnte später, ist er sich nicht sicher, ob er sich tatsächlich an den Tag erinnern kann. Vielleicht haben sich auch die Erzählungen seiner Familie und ein altes Foto, das ihn als kleinen Jungen zeigt, zu dem Bild zusammengefügt, das er im Kopf hat. Zimmermann ist Historiker und weiß, dass Erinnerungen manchmal trügerisch sein können….


70 JAHRE ISRAEL:

Lizzie Doron: „Noch immer nicht bereit aufzugeben“

Sie ist kaum jünger als ihr Heimatland: Die Schriftstellerin Lizzie Doron dokumentiert ihr zerrissenes Verhältnis zum israelischen Staat und dessen bewegter Geschichte – eine Geschichte, die auch ihre eigene ist….


SARAH ZOABI:

Diese muslimische Araberin liebt Israel

In Israel leben rund 1,7 Millionen Araber, mehr als 20 Prozent der Bevölkerung. Die große Mehrheit von ihnen sind Muslime. Umfragen zufolge bezeichnen sich 55 Prozent als „stolze Bürger“ des Landes, mehr als 60 Prozent beschreiben ihr Leben in Israel als „gut“ oder „sehr gut“. Doch ein offenes Bekenntnis zu Israel ist oft noch ein Tabu. Sarah Zoabi (46) ist die erste arabische muslimische Frau, die mit diesem Tabu gebrochen hat. Als Teilnehmerin der beliebten Kochsendung „Masterchef“ sprach sie vor der Jury offen über ihre Liebe zu Israel. Und trat eine Welle des Zuspruchs, aber auch des Hasses los….
Kommentar: Da gibt es tatsächlich ein Medium, das positiv über Araber aus Israel berichtet!! Das ist für unsere linken Naivlinge aber ganz schlimm!! W.D.


AUSSENMINISTER HEIKO MAAS GRATULIERT ISRAE:

„Unsere Verantwortung endet nie“

Dass Deutsche heute mitfeiern dürfen, wenn Israel Geburtstag hat, ist für uns ein unsagbares Geschenk. Unsere beiden Staaten und Gesellschaften verbindet 73 Jahre nach der Shoah eine wirkliche Freundschaft. Dafür können wir jeden Tag unendlich dankbar sein. Es ist ein Wunder – aber wie sagte David Ben Gurion einmal: „Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist!“ Und genauso ist es ein Zeichen unserer Freundschaft, dass wir offen darüber reden können, wenn wir mal nicht einer Meinung sind. Über all dem steht allerdings: Für die Sicherheit Israels und gegen Antisemitismus einzustehen, muss für uns immer zur Identität unseres Landes gehören….


Terrortunnel zerstört: (mit Video)

Kerem Shalom Übergang geschlossen

Die israelische Luftwaffe hat gestern einen weiteren Terror-Tunnel der Hamas zerstört. Der Tunnel befand sich in der Nähe des Erez-Überganges, nicht weit vom Kibbutz Erez entfernt. Er war schon vor einigen Wochen mithilfe der neuen Technologie zur Entdeckung der Tunnel aufgespürt worden. Nachdem er sich nun nur wenige Meter vor der Grenze nach Israel befunden hatte, entschied die israelische Armee, ihn zu zerstören….


Israel mit 70:

Wie die Existenz des Staates die Welt verändert

Ganz objektiv gesehen widmet die Welt dem Staat Israel überdurchschnittlich viel Aufmerksamkeit. Mit 8,4 Millionen Einwohnern rangiert Israel auf Platz 96 weltweit, unmittelbar nach Tadschikistan und Honduras, vor Österreich und der Schweiz. Fragt man Google nach einer Weltrangliste der Militärmächte, erscheint Israel auf Platz 11, 14, 15 oder auch 29 – je nach Maßstab. Auf einer Liste der „einflussreichsten“ oder „mächtigsten Länder der Welt“ rückt der kleine Staat am östlichen Mittelmeerrand schon auf Platz 8….


IDIOTIE:

Palästinenser zünden Grenzübergang Kerem Schalom an

Palästinensische Randalierer haben den Grenzübergang Kerem Schalom zwischen Israel und dem Gazastreifen zerstört. Fließbänder, Sicherheitskameras und vor allem der Terminal für Benzin, Dieselöl und Kochgas wurden verbrannt und zerschlagen. Die den Gazastreifen kontrollierende Hamas-Organisation wollte nicht einzugreifen, angeblich „um Blutvergießen zu verhindern“. Nun verkündete Israel, den Übergang aus Sicherheitsgründen „bis auf weiteres“ zu schließen. Derzeit können keinerlei Waren mehr in den Küstenstreifen mit etwa zwei Millionen Einwohnern transportiert werden, nicht einmal lebensnotwendige Medikamente oder Nahrungsmittel….
Kommentar: Dummheit, Dummheit über Alles, über Alles im Gazastreifen!! W.D.