Aktuelles vom 17. Mai 2018 – 03. Siwan 5778 – Tag 47 des Omer

Neue Nachrichten:

ÜBRIGENS: WANN WIRD ENDLICH DIE BIBEL UMGESCHRIEBEN, AUF DASS SIE UNESCO- und UNO-KONFORM IST??

Jakob Augstein begründet auf Spiegel Online, warum »es möglicherweise eine gute Idee ist«, wenn der Iran über die Atombombe verfügte:

»Grass hatte recht«


BOTSCHAFT IN JERUSALEM:

Guatemala folgt Amerikas Vorbild

Der mittelamerikanische Staat Guatemala ist dem Beispiel der Vereinigten Staaten gefolgt und hat seine Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegt. Präsident Jimmy Morales nahm am Mittwoch persönlich an der Einweihung der Vertretung in einem Bürogebäude in Jerusalem teil, auch Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu war als Gast dabei. Er hatte die Entscheidung Guatemalas begrüßt und einen Besuch in dem Land in Aussicht gestellt….
Kommentar: Unsere Naivlinge werden wohl Guatemala als Vasall der USA verunglimpfen!! W.D.


SZ-KARIKATUR:

Antisemitismusbeauftragter fühlt sich an Nazi-Propaganda erinnert

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat die Karikatur des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu in der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) scharf kritisiert. „Hier werden Assoziationen an die unerträglichen Zeichnungen der nationalsozialistischen Propaganda geweckt. Auch wenn Karikaturen ironisieren und provozieren sollen, ist hier eine rote Linie überschritten worden“, sagte er der Zeitung „Bild“ vom Donnerstag. „Mit einer derartigen geschmacklosen Zeichnung entwertet man jede berechtigte Kritik an den Handlungen der israelischen Regierung“, ergänzte Klein. Die „SZ“ hatte sich am Mittwoch bereits für die Karikatur entschuldigt….
Kommentar: Trotzdem, die Karikatur ist veröffentlicht und wird fleissig in entsprechenden Kreisen weiter verbreitet!! Und das war die Absicht!! W.D.


NAHER OSTEN:

Israel fliegt Angriffe auf Ziele im Gazastreifen

Israel hat in der Nacht zu Donnerstag Angriffe auf Ziele im Norden des Gazastreifen geflogen. Sie seien die Reaktion auf Maschinengewehrfeuer, das zuvor mehrere Häuser in der israelischen Stadt Sderot getroffen habe, teilte das israelische Militär mit. Gesundheitsbehörden im Gazastreifen zufolge gab es einen Verletzten. Aus Sderot wurden keine Verletzten oder Tote gemeldet. Getroffen wurden laut Israels Armee mehrere Gebäude, „terroristische Infrastruktur“ in einem Militärkomplex und eine Waffenproduktionsstätte. Zuvor hatte ein israelischer Panzer am Mittwoch einen Hamas-Stützpunkt beschossen….


Nuklearabkommen:

Die iranische Falle

Die Europäische Union ist auf das Nuklearabkommen mit dem Iran so stolz wie auf kaum etwas anderes. 2015 abgeschlossen, galt es als das Meisterstück europäischer Diplomatie. Mögen die Amerikaner im Nahen Osten verlustreiche, sinnlose Kriege führen – wir machen vor, wie man feindliche Regime wie den Iran einbinden kann. Wir wissen, wie das geht mit dem Frieden, ein Blick auf die eigene, jüngere Geschichte reicht doch, oder? Es gibt Gründe dafür, warum die Europäer am Nuklearabkommen festhalten, dieses Selbstverständnis ist einer davon. Man kann es verstehen. Doch der Preis dafür könnte gewaltig sein, denn die EU riskiert damit zur Geisel Irans im Nahen Osten zu werden….


Nahostkonflikt:

Im Zweifel für Israel

Als Donald Trump im Dezember verkündete, die US-Botschaft in Israel werde nach Jerusalem verlegt, hatten es viele befürchtet: Der Schritt werde nur zu neuer Gewalt in der Region führen und jedes Bemühen für Friedensverhandlungen weit zurückwerfen – solche Warnungen zahlloser Nahostexperten haben sich bewahrheitet. Der US-Präsident habe ein Zündholz in ein ganzes Meer voller Benzin geworfen, kommentierte die Seite Esquire. Von Trump und seiner Partei war zu den mehr als 50 Toten während der Proteste im Gazastreifen derweil nichts zu hören….
Kommentar: Aber wo bleiben die Grossdemonstrationen in Teheran, Kairo, Islamabad etc ??? W.D.


Türkei:

Erdogan stilisiert sich zum Schutzherrn der Muslime

Die Schüsse des israelischen Militärs auf Palästinenser in Gaza mit mehr als 60 Toten haben in keinem Land der muslimischen Welt mehr Empörung hervorgerufen als in der Türkei, wo sich der Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und seine regierende islamistische AKP rhetorisch an die Spitze der Proteste setzten.  Zugleich spitzte sich die diplomatische Krise mit Israel weiter zu. Am Mittwoch musste der israelische Botschafter Eitan Naeh die Türkei verlassen, nachdem ihn die türkische Regierung tags zuvor zur Ausreise aufgefordert hatte. Am selben Tag ersuchte das Außenministerium in Ankara auch Israels Generalkonsul, für „einige Zeit“ in sein Land zurückzukehren. Das israelische Außenministerium verhängte daraufhin dieselbe Maßnahme gegen den türkischen Generalkonsul in Jerusalem….
Kommentar: Das muss man verstehen: Erdogan ist im Wahlkampf!! Er will absolutistischer Präsident werden!! Dann der neue Sultan!! Dann der Oberhirte aller Mohamedaner!! Er muss aber aufpassen, dass er sich nicht mit dem Obermullah in Teheran anlegt!! W.D.


Nach Beschuss von Grenzstadt:

Israelische Luftangriffe

Nach Beschuss einer israelischen Grenzstadt hat Israels Militär in der Nacht Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen geflogen. Ziel seien Einrichtungen der radikalislamischen Hamas gewesen, teilten die Streitkräfte über Twitter mit….
Kommentar: Endlich ein Artikel mit Überschrift in der richtigen zeitlichen Reihenfolge!! Bravo!! Zu dem Beschuss könnte man auch innergaza Rivalitäten ausmachen: Eine Splittergruppe will der Hamas eins auswischen und schiesst nach Israel — Die Israelis reagieren und beschiessen die Hamas!! W.D.


Kinder in Offenbach:

Kindergarten steht unter Polizeischutz

In Israel wird dieser Tage der erste Weizen geerntet. Zeit also, Schawuot zu feiern – eine Art jüdisches Erntedankfest. Auch in Offenbach ist das so. In der Kita der jüdischen Gemeinde in der Kaiserstraße haben die Kinder aus diesem Grund mediterrane Früchte wie Oliven, Datteln, Feigen und Granatäpfel gemalt und mitsamt ihrer hebräischen Bezeichnungen an die Wand des hellen Flures im Kindergarten geklebt. Am Freitag wird dann Schawuot gefeiert – mit Gesang, Bastelei und Käsekuchen für alle. Und natürlich mit jüdischen Geschichten….


BERN:

Bundesrat hinterfragt Uno-Hilfsprojekt für Palästinenser

Der Schweizer Aussenminister Ignazio Cassis sieht einem Interview zufolge im Uno-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge UNRWA ein Hindernis für Frieden in Nahost. Es verhindere die Integration von Palästinensern, die seit Jahren in Jordanien und im Libanon lebten. Solange Palästinenser in Flüchtlingslagern lebten, hätten sie den Traum, in ihre Heimat zurückkehren zu können, sagte der FDP-Bundesrat in einem Interview, das am Donnerstag in den Zeitungen «Nordwestschweiz», «Südostschweiz» und der NZZ-Regionalmedien erschien….
Kommentar: Da blickt einer durch!! W.D.


NAHOST:

Teherans Taktik

Als Papst Benedikt XVI. einmal einen byzantinischen Kaiser zitierte, der dem Islam eine besondere Neigung zur Gewalt unterstellte, reagierten große Teile der islamischen Welt auf eine Weise, die dem Kaiser Recht zu geben schien. Ähnlich war es, als US-Präsident Donald Trump das Atomabkommen mit dem Iran aufkündigte, unter anderem deshalb, weil die Mullahs die gesamte Region zu destabilisieren suchen. Iran reagierte prompt mit den ersten direkten Angriffen eines islamischen Staates auf Israel seit 1973. Die israelische Reaktion war schnell, gezielt und vernichtend. Aber man fragt sich schon, weshalb die Teheraner Theokraten partout ihre Rolle als Störenfriede unterstreichen mussten….


Die Schweiz und der Nahostkonflikt:

Zwölf Sekunden Doppelmoral

Das Video auf dem Kurznachrichtendienst Twitter ist nur zwölf Sekunden lang. Bundesrat Ignazio Cassis steht dabei irgendwo im Nahen Osten, vermutlich in Jordanien, wo er gerade zu Besuch ist, und sagt im gestreiftem Hemd, ohne Krawatte, zwei Sätze auf Englisch: «Ich bin sehr besorgt über die Eskalation der Gewalt hier im mittleren Osten und die Zahl der toten Menschen. Ich rufe alle Seiten dazu auf, sich von weiterer Gewalt zurückzuhalten.» Danke, Herr Bundesrat. So einfach haben wir alle den seit Jahrzehnten schwelenden Nahost-Konflikt noch nie erklärt bekommen. Wenn nur alle auf Gewalt verzichten würden, wäre die Welt ein friedlicher Ort. Grossartig. Klar, Gewalt ist keine Lösung, sie zieht dann, wenn sie ausgeübt wird, meist noch mehr Gewalt nach sich. Klar, die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem dient vor allem den Scharfmachern auf beiden Seiten. Klar, dass es dann zu heftigen Zusammenstössen mit Toten kommt….


Gazastreifen:

„Israel hatte es auf eine Eskalation angelegt“

Riad Othman ist Nahost-Referent der Hilfsorganisation Medico und war während der Proteste gegen die Verlegung der US-Botschaft in Gaza. Ein Interview!!….
Kommentar: Wie erwartet: Die bösen Israelis haben Gewalt ausgeübt, die armen Araber haben friedlich demonstriert!! Typisch einseitiger Gutmensch!! W.D.


Linker Gutmensch Jeremy Corbyn:

Corbyn wollte Israel aus der Eurovision verbannen

Jeremy Corbyn, Vorsitzender der britischen Labour-Partei, versuchte, wie erst jetzt bekannt wurde, bereits 2010, Israel aus der Eurovision und anderen europäischen Anlässen zu verbannen. Man wirft dem Labour-Chef bekanntlich vor, zu wenig entschieden gegen den Antisemitismus in seiner Partei aufzutreten. 2010 schlug Corbyn, wie gesagt, vor, Israel von allen kulturellen und sportlichen Anlässen in Europa zu verbannen. Damals war er Parlamentsmitglied für Labour, und 2015 wurde er zum Parteivorsitzenden gewählt. Corbyns Vorschlag trug den Titel «Europas sportliche und kulturelle Beziehungen zu Israel»….
Kommentar: Wie bei allen Gutmenschen: Sie wollen doch nur helfen und Gerechtigkeit!! W.D.


Iran:

Ein guter vertragsloser Zustand

Um zu erahnen, wie die Ankündigung Donald Trumps, den Nuklearvertrag mit Teheran aufzukündigen, in der iranischen Zivilgesellschaft ankam, hilft ein Blick in den Roman Sunset Park von Paul Auster: Am Ende des Romans ist scheinbar alles gut, sind alle Konflikte gelöst, alle Beziehungen gerettet. Die Hauptfigur betrachtet zufrieden die Skyline von Manhattan. Dass es ein flüchtiger Moment inneren Friedens ist, weiß, wer das Datum kennt: Es ist der Morgen des 11. September 2001. Sunset Park ist tatsächlich in iranischen Buchläden zu finden, in einer Übersetzung ins Persische. Und in dem, was Auster beschreibt, kann die iranische Zivilgesellschaft die von ihr durchlebte Tortur erkennen….


NETTA BARZILAI:

Nächstes Jahr in Jerusalem!

Achtung: Staus wahrscheinlich. Netta kommt!« Mit diesen Worten lud die Tel Aviver Stadtverwaltung am Montag per WhatsApp und SMS zum Konzert der Eurovision-Sängerin Netta Barzilai auf den Rabin-Platz ein. Und Netta kam! Dazu Zehntausende Israelis, die ihre »Beautiful Creature« und den Hit-Song »Toy« gebührend feierten. Auch in Jerusalem feierten Hunderte im Mahane-Yehuda-Markt und tanzten ausgelassen zu Israels Lied….


Der Nahe Osten und Israel: 

Wie die Gnadenlosigkeit zum Prinzip wurde 

Als ich das erste Mal nach Israel reiste, Mitte der 90er Jahre, da hatte ich kaum Gepäck dabei – statt dessen einen gigantischen Packen an Vorurteilen. Man muss das verstehen: Die 80er Jahre hatten mich sozialisiert, NATO-Nachrüstung, saurer Regen, „sauer“ waren wir auch auf (Ronald) Reagan, dazu Befreiungsbewegungen, wohin man blickte – von Nicaragua bis in den Nahen Osten. Chile, Südafrika, Palästina – diese Progressiv-gegen-Reaktionär-Schablone schien einfach überall zu passen. Ganz dem Zeitgeist erlegen besaß ich auch irgendwann ein rot-weiß durchwebtes Palästinensertuch, gekauft auf einem Trip mit meinem Kumpel Christian durch die algerische Sahara, gefühlt also fast vom Originalschauplatz!….
Kommentar: Sehr lesenswerter Artikel!! W.D.


JERUSALEM:

Nicht die erste und wohl nicht die letzte Botschaft

Die Party ist vorbei. Alle Reden sind gehalten, die Reste des Buffets dürften weggeräumt und die Reinigungskräfte mit ihrer Arbeit wohl fertig sein. Langsam kehrt wieder Ruhe in Arnona ein, jenem Stadtteil Jerusalems, wo sich seit dem 14. Mai offiziell die Botschaft der Vereinigten Staaten befindet. Genervt von dem ganzen Trubel zeigen sich in erster Linie die Anwohner. Einige hatten sogar eine Petition beim Obersten Gerichtshof dagegen eingereicht – jedoch ohne Erfolg. „Das ist ein Wohngebiet, aber plötzlich muss ich daran denken, meinen Ausweis mitzunehmen, wenn ich in der Nachbarschaft bin“, so David Jonas, ein 36-Jähiger, der in unmittelbarer Nähe zu dem Gebäude lebt. Nicht nur ihn stören die Mauern, die zum Schutz des Areals bald errichtet werden, sowie das erhöhte Verkehrsaufkommen, mit dem zu rechnen ist….


MARSCH DER NATIONEN:

Das Leben gefeiert

Fast 6.000 Menschen aus aller Welt sind am Dienstagnachmittag im Jerusalemer Saker-Park zusammengekommen, um sich auf den anschließenden „Marsch der Nationen“ vorzubereiten. Mit Wortbeiträgen, Musik und Grußworten wollten sie ihre Solidarität mit Israel und dem jüdischen Volk deutlich machen. Der Marsch war sichtbarer Ausdruck von dem, was die dreitägige Konferenz des „Marches der Nationen – Vereint, um Licht zu sein“ zum Ziel hatte: Die Aufarbeitung der Holocaust-Vergangenheit, Versöhnung zwischen den Nachkommen der Täter- und Opfergeneration sowie ein sichtbares Zeichen für Israel und gegen Antisemitismus setzen….


NACH „NAKBA“-UNRUHEN:

Proteste am Grenzzaun vorerst beendet

Mit deutlich weniger Teilnehmern haben die Palästinenser im Gazastreifen am Dienstag ihre Proteste am Grenzzaun fortgesetzt. Die israelische Armee sprach von etwa 4.000 Demonstranten – am Montag waren noch, organisiert von der Hamas, 40.000 Menschen auf die Sperranlage zumarschiert. Am Dienstagabend gegen 18 Uhr Ortszeit rief die Hamas alle Palästinenser auf, das Grenzgebiet zu verlassen. Bereits eine Stunde später war dort kein Demonstrant mehr zu sehen, schreibt die Tageszeitung „Yediot Aharonot“….
Kommentar: Wie man liest und sieht: Demonstrationen von Hamas Gnaden!! W.D.


Video des Tages:

Jerusalemer Parks und Gärten

Zum Jerusalem-Tag, der am Anfang dieser Woche gefeiert wurde, zeigen wir Ihnen heute ein Video der Jerusalem Foundation. Das Video zeigt uns die enorme Entwicklung der Stadt Jerusalem in den letzten 51 Jahren, seit der Wiedervereinigung der Stadt….

Hier das Video!


KAIRO:

Ägypten knöpft sich Hamas-Führer Haniye vor

Auf dem Höhepunkt der Konfrontationen an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel, als am Montag  etwa 60 Tote gemeldet wurden und über Tausend Verletzte, ist Hamas-Führer Ismail Haniye zu einem dringenden Besuch nach Kairo „eingeladen“ worden. Der ägyptische Geheimdienst hatte ihn gerufen. Beim Grenzübergang in Rafah stand sogar ein Hubschrauber bereit. Der brachte ihn unverzüglich nach Kairo. Palästinensische Medien behaupteten, dass die Ägypter dem früheren Hamas-Chef einen „roten Teppich“ ausgerollt hätten. Doch inzwischen stellt sich heraus, dass der ägyptische Geheimdienst den Hamas-Chef in Kairo „erniedrigt, gedemütigt und bedrängt“ hatte. Mehrere israelische Medien berichteten übereinstimmend, dass die Ägypter Haniye ultimativ aufgefordert hätten, die Konfrontationen mit den Israelis zu stoppen. Sie drohten ihm, keinen Finger zu rühren, falls die Israelis die Hamas-Spitzen abschieße, „einen nach dem Anderen“….


Eli Avivi:

Israels ältester Hippie ist tot

Der dienstälteste Präsident der kleinsten Nation der Welt ist tot. Im Alter von 88 Jahren ist Eli Avivi (Foto) verstorben. Nördlich von Naharia, nahe der Grenze zum Libanon, hatte er vor einem halben Jahrhundert auf einem 1,4 Hektar großen Strandgelände den unabhängigen Staat Achzivland ausgerufen. Der hatte eine eigene Flagge (Seejungfrau) und Hymne (Meeresrauschen). Es gab nur zwei ständige Einwohner: Präsident auf Lebenszeit Eli Avivi und seine 71 Jahre alte Frau Rina….


Nahost:

USA verschärfen Sanktionen gegen Hisbollah

Die USA und mehrere Golfstaaten haben weitere Strafmaßnahmen gegen die Führung der radikal-islamischen Hisbollah erlassen. Unter den Betroffenen seien Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah und sein Stellvertreter Naim Kassem, teilte das US-Finanzministerium mit. Demnach geht es bei den Sanktionen um das Entscheidungsgremium der von Iran unterstützten Gruppe, den sogenannten Schura-Rat….


FRÜHERER MITARBEITER:

TRUMP PULLED OUT OF IRAN NUKE DEAL TO SPITE OBAMA

US President Donald Trump pulled out of the Iran nuclear agreement to undo his predecessor Barack Obama’s legacy, former Obama administration official Wendy Sherman said Thursday. „[Trump] pulled out of deal because it was a signature achievement of President Obama’s,“ Sherman said in an interview with Israel’s Army Radio, adding that Trump has made a point of walking back many other Obama-era policies….


ISRAEL SAYS:

HAMAS CURBED GAZA PROTESTS AFTER EGYPTIAN WARNING

Palestinian protests on the Gaza-Israel border have dropped off over the past two days, amid reports that Egyptian officials intervened to restore calm. Gaza’s dominant Islamist Hamas movement denied that it was under pressure from neighboring Egypt to scale back the six-week-old demonstrations, and said they would continue, although fewer Palestinians were now gathering in protest tents….


ERDOGANLAND:

ROW WITH TURKEY OVER GAZA GETS UGLY

Israeli-Turkish diplomatic relations deteriorated on Wednesday into acts of humiliation against each other’s diplomats. Turkey started the undiplomatic duel by inviting photographers to Istanbul’s airport to film departing Israeli Ambassador Eitan Naeh undergo an intense security check before boarding the plane back to Israel. Jerusalem responded by inviting the press to cover the arrival at the Foreign Ministry of the No. 2 at the Turkish Embassy, Umut Deniz, who was called in and reprimanded for Ankara’s treatment of Naeh. He was filmed being asked for his documents by a security guard at the gate….
Kommentar: So macht sich Erdoganland Freunde!! Aber das kennt man ja von Islamisten!! Man denke nur an Teheran oder an Kairo unter Mursi!! W.D.


ANALYSE:

THE COMPLEX, AND OFTEN TOXIC, ISRAEL-TURKEY RELATIONSHIP

„Shame on you!” tweeted Ibrahim Kalin, adviser to Turkish President Recep Tayyip Erdogan, on Monday. Kalin condemned the killing of Palestinians in Gaza and contrasted it with the “singing and celebrating” as the US moved its embassy to Jerusalem. “The world shares this shame in its silence.”….
Kommentar: Wer im Glashaus sitzt… Denke an Afrin!! Aber darüber wird in unseren Medien fast nicht mehr geschrieben!! W.D.


Israel’s Mobileye:

Bought by Intel for $15b, Gets Self-driving Tech Deal for 8M Cars

Mobileye, Intel Corp’s Israel-based autonomous driving unit, has signed a contract to supply eight million cars at a European automaker with its self-driving technologies, a company official told Reuters. Financial terms of the deal and the identity of the automaker were not disclosed. The deal, one of the largest yet for Mobileye, is a sign of how carmakers and suppliers are accelerating the introduction of features that automate certain driving tasks – such as highway driving and emergency braking – to generate revenue while technology to enable fully automated driving in all conditions is still years away from mass-market deployment….
Kommentar: Die neuen „Tempomate“ mit Abstandsautomatik funktionieren sehr gut!! W.D.


Liberman urges exit from UN Human Rights Council:

Israel not a member

Defense Minister Avigdor Liberman on Thursday called for Israel and the United States to withdraw from the United Nations Human Rights Council over what he termed the panel’s “hypocrisy” in criticizing the Jewish state’s Gaza policy. Israel is not a member of the UNHRC. The council has 47 seats and its members are elected by the General Assembly for three-year terms. The current US term is set to end in 2019….
Kommentar: Und auch die EU und D sollten aus diesem Rat austreten, der die Menschenrechte mit Füssen tritt!! W.D.


BERICHT:

UN probing Turkish shipment of Israeli-made equipment to Iran

The United Nations is reportedly investigating a shipment of electronic components from Turkey to Iran last year in violation of international sanctions, and has asked for Israel’s cooperation since the products were manufactured in Jerusalem. The case began in July 2017, when inspectors in the United Arab Emirates checked an Iran-bound shipment and found the electronic parts, which are banned from being exported to Iran under UN Security Council Resolution 2231, advanced as part of the 2015 nuclear deal between Tehran and world powers, the Yedioth Ahronoth daily reported Thursday….
Kommentar: Wie lautet das erste Gebot: Du sollst dich nicht erwischen lassen!! W.D.


DOCH NICHT SO STRENG??:

Jerusalem mayor rejects council vote to close First Station on Shabbat

Jerusalem Mayor Nir Barkat vowed Wednesday night to keep the capital’s First Station promenade open for business on Saturdays, saying that a vote earlier in the day to close the commerce hub on the Jewish day of rest was not binding and could not force his hand. “There will be no change in the activities of the First Station promenade and it will continue just as it has been today,” Barkat told local Jerusalem news site Kol Ha’Ir. “As opposed to the impression that certain interest groups are trying to create, the decision cannot be imposed by the city council, which, in this regard, is there only to make recommendations,” he said….


FÜR GUTMENSCHEN UNMÖGLICH:

US, Gulf Arab states place sanctions on Hezbollah leadership

The United States and six Gulf Arab states announced sanctions Wednesday on the leadership of Hezbollah, as Washington seeks to step up economic pressure on Iran and its allies in the region. The US and Saudi-led Terrorist Financing and Targeting Center said the sanctions were aimed at Hezbollah’s Shura Council, the powerful Lebanese terrorist group’s decision-making council, led by the Shiite group’s secretary-general Hassan Nasrallah. Nasrallah, Hezbollah Deputy Secretary General Naim Qasim, and three other Shura Council members were listed under the joint sanctions, which aim at freezing vulnerable assets of those named and blocking their access to global financial networks….


ABRISS GEPLANT:

Show’s over for Tel Aviv’s Dolphinarium eyesore

Over the years, the abandoned concrete hull on the beach promenade has been home to dolphins, mafia hush money, a surf school and discotheques, not to mention the site of a deadly terror attack. On Wednesday, after a long legal battle, the Tel Aviv municipality finally began demolishing the Dolphinarium. As tractors inched closer to the concrete walls, many were glad to see the long-awaited departure of the decrepit landmark. Festooned in graffiti and with its concrete crumbling, the building sits on prime seaside real estate and the city has been advocating for its removal since 1993….


Hamas official:

50 of the 62 Gazans killed in border violence were our members

A Hamas official on Wednesday acknowledged that 50 of the 62 Palestinians reported killed during Gaza border riots on Monday and Tuesday were members of the Islamist terrorist group, bringing the total number of known members of terror groups among the fatalities up to 53. “In the last rounds of confrontations, if 62 people were martyred, Fifty of the martyrs were Hamas and 12 from the people. How can Hamas reap the fruits if it pays such an expensive price?” said Hamas official Salah Bardawil in an interview with the Palestinian Baladna news outlet….
Kommentar: Und einige diese „mutigen“ Terroristen haben sich auch noch hinter Kleinkinder versteckt!! W.D.