Aktuelles vom 19. Oktober 2018 – 10. Cheschwan 5779

Neue Nachrichten:

ÜBRIGENS: WANN WIRD ENDLICH DIE BIBEL UMGESCHRIEBEN, AUF DASS SIE UNESCO- und UNO-KONFORM IST??

In der »taz« beschreibt der Kulturwissenschaftler Werner Schiffauer die Besonderheit von Juden und Muslimen:

»… dass beide in einem Drittland leben, in diesem Fall Deutschland«


Israel:

USA verlegen Konsulat für Palästinenser

Die USA schließen in Jerusalem ihr Konsulat, das bislang vor allem als Anlaufstelle für Palästinenserinnen und Palästinenser diente. Wie US-Außenminister Mike Pompeo mitteilte, wird die bislang für die Beziehungen zu den Palästinensern zuständige Einrichtung durch eine neue Abteilung für palästinensische Angelegenheiten in der Botschaft in Jerusalem ersetzt. Dieses solle die volle Dienstleistungspalette aufrechterhalten. Botschafter David Friedman sei mit der Fusion von Konsulat und Botschaft beauftragt worden….
Kommentar: Das ist nur konsequent!! W.D.


Konflikte – Berlin:

Aus Syrien gerettete Weißhelme in Deutschland angekommen

Drei aus Syrien gerettete Mitglieder der Zivilorganisation Weißhelme und ihre Familien sind am Donnerstag in Deutschland angekommen. Das bestätigte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin. Nach einem Bericht des „Spiegels“ soll es um 3 Männer sowie 13 Frauen und Kinder gehen, die aus der jordanischen Hauptstadt Amman kommend auf dem Flughafen in Frankfurt am Main gelandet sind….


Extremismus – Potsdam:

Brandenburg richtet Fachstelle gegen Antisemitismus ein

Nach der Ernennung von Antisemitismus-Beauftragten beim Bund und in einigen westlichen Bundesländern will auch Brandenburg eine entsprechende Fachstelle einrichten. Diese solle im kommenden Jahr beim Moses-Mendelssohn-Zentrum für europäisch-jüdische Studien (MMZ) in Potsdam angesiedelt werden,….


Juden in Berlin:

Schalom, Berlin

„Salam Aleikum“ – sie begrüßen ihn auf Arabisch, wenn Mati Shemoelof zum Haareschneiden beim Friseur seines Vertrauens in Berlin-Kreuzberg kommt. Ihm, dem Israeli mit dem Drei-Tage-Bart, gefällt das. „Ich seh‘ für sie arabisch aus“, sagt er schmunzelnd. Auf diesen Teil seiner Identität legt er genauso Wert wie darauf, jüdisch zu sein. Und während er sich die Haare vom arabischen Barbier stoppelkurz scheren lässt, erzählt Mati Shemoelof gerne, dass seine Mutter in Bagdad geboren ist und sein Vater aus dem Iran stammt….


TRÄNENARTIKEL:

Sorge vor neuer Eskalation im Westjordanland

Die Anspannung ist zum Greifen. „Wir sind mit unseren Nerven am Ende.“ Eid Abu Khamis, Sprecher des Beduinendorfs Khan al-Ahmar im Westjordanland, muss viel reden in diesen Tagen. Seit im September der Oberste Gerichtshof in Israel nach einem jahrelangen Rechtsstreit den Abriss eines Dorfes gebilligt hat, haben die 35 Großfamilien keine ruhige Minute mehr. „Wenn Sie unser Dorf zerstören, dann ist das der Anfang vom Ende für viele Beduinendörfer“, sagt Eid Abu Khamis. Und vermutlich auch das Ende einer Zwei-Staaten-Lösung. Denn auf dem Gebiet zwischen Ostjerusalem und dem Jordantal sollen die israelischen Siedlungen Maale Adumin und Kafar Adumin  zu einem für Palästinenser undurchdringlichen Geflecht zusammenwachsen….
Kommentar: Sie haben in einem Rechtsstreit verloren!! Auch wenn das für Gutmenschen nicht „recht“ ist!! Die Besetzung Nordzyperns und die Vertreibung der griechischen Zypern hat die Gutmenschen nicht gestört!! Genauso wenig die Vertreibung und Enteignung von 800000 orientalische Juden!! –>Das ist nur ein schönes Deckmäntelchen für Antisemitismus!! W.D.


Jüdisches Leben aus erster Hand:

„Rent a Jew“ möchte Vorurteile abbauen und gegen Antisemitismus ankämpfen

„Mieten Sie einen Juden!“ – Auf den ersten Blick mag dies wie eine freche, gar geschmacklose Idee erscheinen. Auf den zweiten Blick ist es hingegen eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Annäherung und Begegnung auf Augenhöhe zwischen Juden und Nicht-Juden. Denn die Aufforderung der Initiative der Europäischen Janusz Korczak Akademie ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Der von den Organisatoren der Jüdischen Kulturwoche „gemietete“ Ilia Choukhlov erzählte im Café Lebenslust frei von seinen Ansichten zum jüdischen Glauben und seinen Erlebnissen, als Jude in Deutschland zu leben….
Kommentar: Gute Idee, denn die meisten Deutschen kennen Juden nur aus der Zeitung!! W.D.


GEHIRNWÄSCHE:

Palästinensische Autonomiebehörde erzieht Kinder zum „Märtyrertum“

Die Leiche eines „Märtyrers“ – so nennt die Palästinensische Autonomiebehörde jemanden, der beim Versuch, einen Juden zu töten, selbst getötet wurde ­– berührt zu haben, ist etwas, womit Kinder in den Palästinensischen Autonomiegebieten unter Gleichaltrigen „prahlen“ können. Das berichtet Al-Hayat Al-Jadida, die offizielle Zeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde, in einem am 2. Oktober erschienen Artikel, der von Palestinian Media Watch (PMW) ins Englische übersetzt wurde. In dem Beitrag, der sich mit den „bleibenden Bildern“ beim „Abschied von Märtyrern“  befasst, heißt es:….
Kommentar: Und was sagen unsere „neutrale“ Medien dazu?? Fast Nichts!! W.D.


BLUTGELD:

Zahlt Deutschland Geld an palästinensische Terroristen?

„Bluttaten können sich auszahlen. Zumindest dann, wenn der Täter ein Palästinenser und das Opfer ein Israeli ist. Dafür sorgt die Palästinensische Autonomiebehörde (PA). Sie leistet umfangreiche Finanzhilfen an Attentäter, die in Israel in Haft sitzen, oder die Hinterbliebenen getöteter ‚Märtyrer‘. Die Tat muss im Zusammenhang mit dem ‚Kampf gegen die israelische Besatzung‘ stehen – und dazu zählt auch die Tötung jüdischer israelischer Zivilisten. Weil auch Deutschland und die EU Geld an die Autonomiebehörde zahlen, ist es laut Experten nicht ausgeschlossen, dass ein Teil davon für die Finanzierung dieser Kompensationszahlungen aufgewendet wird….
Kommentar: Damit das nicht zu augenfällig wird hat die PA vor einigen Jahren eine Art „Treuhand-Gesellschaft“ zwischengeschaltet!! Die erhält ihren Anteil an den Hilfsgeldern aus der EU und D und verteilt das Geld dann an die Terroristen, äh „Märtyrer“!! Und die Geldgeber sind zufrieden!! W.D.


RÄUBERPISTOLE?:

Israelischer Killer, arabische Auftraggeber

Am 29. Dezember 2015 versucht ein Team von Söldnern in der jemenitischen Hafenstadt Aden Anssaf Ali Mayo, den Chef der islamistischen politischen Partei al-Islah, umzubringen. Im Schutze der Nacht haben sich die Männer herangeschlichen, sie wollen vor dem Haus Mayos Bomben zur Explosion bringen. Der Mordplan wird gestört, als einer der Söldner zu schiessen beginnt. Mayo scheint überlebt zu haben und soll sich heute in der jemenitischen Politik engagieren. Fazit: Auch Söldner, in kriegslüsternen Journalen oft als Helden glorifiziert, können versagen….


Jerusalem:

Israel verurteilt Schändung von christlichem Friedhof

Israels Außenministerium hat die Beschädigung von mindestens zehn Grabsteinen auf einem christlichen Friedhof in der Nähe von Jerusalem verurteilt. „Die Schändung des Friedhofs am Kloster Beit Jamal ist eine verachtenswürdige Tat“, schrieb Ministeriumssprecher Emmanuel Nahshon am Donnerstag auf Twitter. „Wir verurteilen diesen Akt des Hasses gegen die christliche Gemeinde vehement und klar.“ Israel setze sich für die Bekämpfung von Hass und Intoleranz in jeglicher Form gegenüber anderen Religionen ein….


SALZBURG:

Flüchtlingsbetreuer klagen über Antisemitismus

Im Umgang mit Flüchtlingen in Salzburg könnte Antisemitismus zunehmend zum Problem werden. Betreuer klagen immer öfter über antisemitische Äußerungen muslimischer Kursteilnehmer. Deswegen gibt es für sie jetzt eigene Schulungen. Seit 2014 hat es in Österreich eine Verdoppelung an antisemitischen Vorfällen gegeben, das geht aus dem im Frühling veröffentlichten Antisemitismusbericht hervor. Die meisten Vorfälle sind mündlich geäußerte Beleidigungen oder Kommentare in sozialen Medien gegen jüdische Menschen. Der Österreichische Integrationsfond bietet deshalb Seminare für die Kursleiter an, um sie für den Umgang mit Antisemitismus zu schulen….


Jiddisch-Lehrbücher in Polen:

Ein Beitrag zur jüdischen Bildungs- und Kulturgeschichte im 20. Jahrhundert

1886 erschien das erste moderne Lehrbuch der jiddischen Sprache. Der Form nach traditionell leitete es einen bahnbrechenden Aufstieg des Jiddischen zur Bildungssprache ein. Zu diesem Zeitpunkt begann man erstmals, die Muttersprache der überwiegenden Mehrheit der Juden im östlichen Europa als eine vollwertige Kultursprache wahrzunehmen, und genau in diesem Prozess spielte die muttersprachliche Bildung eine entscheidende Rolle. Doch über ihre Geschichte ist bisher wenig bekannt….


INTERVIEW:

Ein kulinarischer Botschafter

Tom Franz ist in Israel ein Kochstar. Als religiöser Jude hält er den Schabbat und kocht streng koscher. Doch das war nicht immer so: Der Jurist stammt aus einem katholischen Elternhaus bei Köln. Mit Israelnetz hat er darüber gesprochen, wie es ihm gelang, die Herzen der Israelis zu erobern und wie es für ihn ist, in Deutschland nach seinen Überzeugungen zu leben….


STUDIE – Lebenserwartung:

Israel könnte bis 2040 in die „Top Ten“ aufsteigen

Israelis leben immer länger. Das geht aus einer Studie hervor, die am Dienstag in dem medizinischen Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlicht wurde. Demnach könnte Israel bis 2040 in der Lebenserwartung auf Platz sieben von 195 Ländern vorrücken und damit das einzige Land des Nahen Ostens unter den „Top Ten“ sein. In gut 20 Jahren dürfen Israelis im Durchschnitt mit einer Lebenserwartung von 84,4 Jahren rechnen, ermittelten die Forscher….


FOTO MIT ISRAELIN:

Libanesischer Schönheitskönigin wird Titel aberkannt

Die Libanesin Salwa Akar hat in ihrem Land den Schönheitswettbewerb „Miss Earth“ gewonnen. Doch nachdem sie mit ihrer Kollegin aus Israel vor der Kamera posierte, wurde ihr der Titel wieder aberkannt. Akar hatte sich zusammen mit „Miss Earth Israel“, der israelischen Araberin Dana Zreik, fotografieren lassen. Das Foto wurde in Sozialen Medien verbreitet. Daraufhin wurde Akar im Libanon der Titel wieder abgenommen. Der Libanon erkennt den Staat Israel nicht an….
Kommentar: Für unsere Gutmenschen und Linkspopulisten ist das keine Bemerkung wert!! W.D.


SÄCHSISCHE ISRAELFREUNDE:

Singen für Bedürftige

Besucher einer Suppenküche im Zentrum Jerusalems freuten sich in dieser Woche über eine musikalische Abwechslung. Benjamin Philip, Leiter der Organisation „Hineni“, nennt den Ort „ein humanitäres Restaurant, in das alle eingeladen sind, zu kommen“. Kunden bekommen eine warme kostenlose Mahlzeit gestellt oder zahlen einen symbolischen Preis. Am Dienstag wurden sie zur Mittagszeit von einem Konzert des Chors „LeChaim, zum Leben“ der „Sächsischen Israelfreunde e.V.“ überrascht….


GAZAGRENZE:

Palästinensische Autonomiebehörde macht Israel für Eskalation verantwortlich

Das Kabinett der Palästinensischen Autonomiebehörde hat sich gestern während einer Sitzung in Ramallah zu der weiteren Eskalation der Situation an der Grenze zum Gazastreifen geäußert. Wer nun eine Verurteilung des gestrigen Raketenangriffs auf die Stadt Beersheva erwartet hat, wurde enttäuscht. Vielmehr wurde Israel für die sich immer weiter zuspitzenden Lage im Gazastreifen verantwortlich gemacht….
Kommentar: Wer hat was Anderes erwartet?? W.D.


Video des Tages:

Ashkelon

Das heutige Video führt uns in den Süden nach Ashkelon. Die Stadt befindet sich südlich von Ashdod, sehr Nahe an der nördlichen Grenze zum Gazastreifen. Ashkelon hat eine lange Geschichte, Von der mittleren Bronzezeit bis ins Mittelalter war das antike Ashkelon eine wichtige Handelsstadt….

Hier das Video!


HAT DIE PA DAS ERLAUBT?:

Palästinensisches Baby erhält Spenderherz von einem jüdischen Kind

Die Geschichte eines sechs Monate alten palästinensischen Babys machte Schlagzeilen, nachdem es eine Herztransplantation von einem jüdischen Kind erhalten hatte. Der kleine Musa starb jedoch tragischerweise nur einen Tag nach der Operation. Die Transplantation wurde im Krankenhaus Sheba, in der Nähe von Tel Aviv durchgeführt. Dr. David Mishaly, Leiter der Abteilung für Herzchirurgie, sagte in einer Erklärung: „Das ist das erste Mal, dass ein palästinensisches Baby ein jüdisches Spenderherz erhalten hat.”….


GAZA-POLITIK:

IN RESPONDING TO THE GAZA PREDICAMENT, WHO WILL INSPIRE NETANYAHU?

Using the word “makot” for blows, a word that in Hebrew also means plagues, Prime Minister Benjamin Netanyahu warned Hamas on Sunday morning of the most forceful makot if Hamas did not stop its violence and attacks against Israel. Netanyahu’s comments at the weekly cabinet meeting followed another Friday of mass, violent demonstrations along the border fence with Gaza that left seven more Palestinians dead, and as incendiary balloons from the Gaza Strip continued to set alight the forests and fields of southern Israel. His words came even before the two missiles were launched on Israel early Wednesday morning from the Strip, one landing directly on a home in Beersheba, and another off the coast of Bat Yam….


SHAKED TO ‚POST‘:

NOVEMBER’S U.S. SANCTIONS WILL HURT IRAN A LOT

The oil-related sanctions against Iran that are due to start on November 4 “will hurt it a lot,” Justice Minister Ayelet Shaked told The Jerusalem Post in a recent interview. Shaked, who is part of the inner security cabinet, added that Israel is ready “to do everything” – code words for the use of force – to stop the Islamic Republic from obtaining a nuclear bomb if the sanctions are not enough….


EXCLUSIVE:

PA ARRESTS PALESTINIAN-AMERICAN FOR PROPERTY SALE TO JEWS

alestinian Authority security forces have arrested a Palestinian-American citizen on suspicion of involvement in a real estate transaction with Jews in east Jerusalem, The Jerusalem Post has learned.  The man’s family has notified the US State Department of his arrest. Palestinian sources said that the man, a resident of Bethlehem, had worked for the PA Ministry for Local Government….
Kommentar: Wie war das noch?? Früher bei den Nazis: „Kauft nicht bei Juden!!“ Heute bei der PA: „Verkauft nicht an Juden!!“ Natürlich für unsere Gutmenschen und Linkspopulisten ein riesengrosser Unterschied!! Für mich nicht!! W.D.


B’TSELEM HEAD:

I’M NOT A TRAITOR; ISRAELI U.N. ENVOY: YOU’RE A COLLABORATOR

“You’re a wretched collaborator,” Israel’s Ambassador to the United Nations Danny Danon told B’Tselem Director-General Hagai El-Ad, along with other accusations in Hebrew during a United Nations Security Council debate. “Mr. El-Ad, you are a citizen of the State of Israel who is serving our enemies,” Danon said. “They are using you against us. IDF soldiers guard you, and you came here to defame them. Shame on you.”….


DAY SEEN AS KEY TEST FOR CEASEFIRE EFFORTS:

Israel, Gaza brace for Friday protests as region lurches between war and calm

Strip’s Hamas rulers said to be attempting to tamp down on weekly border riots, after Jerusalem says it will step up response to renewed violence following Wednesday rocket attack. Israel and Gaza were girding for a possible return to violence Friday, amid fears that renewed border protests could push the sides back to the brink of war after a brief violent flareup days earlier. Israeli troops were readying for weekly border protests Friday that have turned deadly in the past, with the day being seen as a key test in whether the sides can continue negotiating a long-term ceasefire deal as part of an Egyptian-led effort….


Keep it calm and get ready to rumble:

7 things to know for October 19

1. Hopes for avoiding war: Friday is being seen as a major test for Israel and Gaza and whether the sides can stop what seems to be an inexorable march toward war.

  • Both sides are talking a big game, threatening punishing responses to attacks from the other, but they are both also signalling that they prefer things to stay calm rather than fighting….

Kommentar: Hängt von der Freitagspredigt der Mullahs ab!! W.D.


‚I DON’T FEEL LIKE A HEROINE. WE ARE COMMITTED TO PROTECT‘:

Mom describes ‘miracle’ dash to shelter seconds before rocket ravaged home

Miri Tamano had barely managed to shove her three boys into a bomb shelter and close the heavy blast door when a massive explosion shook her house. Shaken but unharmed, she and her children huddled in the room, plunged into darkness, trying to keep calm. “Mom, it hit our house,” one of her kids said, starting to cry….
Kommentar: Und weder die Hamas noch der Islamic Jihad haben die Rakete abgeschossen. Sie muss wohl von alleine gestartet sein!! „Experten“ vermuten als Starthilfe ein Gewitter!! Lachhaft!! W.D.


Once a witness to unchecked hate:

Now she travels the globe to fight it

At a recent bi-lateral meeting, Hungary’s Minister of Foreign Affairs and Trade Péter Szijjártó enlightened Dr. Sharon Nazarian about the existential threat facing Budapest. At a Jerusalem interview this week, Nazarian recounted to The Times of Israel that Szijjártó explained — in a “completely normal tone” — that Hungary is under invasion by “migrants.” These interlopers, he said, are being intentionally brought in by “globalists and others whose only goal is to dilute the Judaeo-Christian character of Hungary — and the rest of Europe”….


BUENOS AIRES:

Tens of thousands of documents show how Argentina supported the Nazis

Argentina’s Jewish political umbrella revealed excerpts from tens of thousands of documents about World War II that shed light on the Nazi influence on the country and the Nazi war criminals who hid there. In a short documentary released Tuesday, the Delegation of Argentine Jewish Associations, or DAIA, released some images from the documents, including one that shows 15,000 people gathered in Buenos Aires at a sports venue, Luna Park, for a rally supporting Hitler on April 10, 1938….


5 MILLIONEN $$$$ BELOHNUNG:

US offers reward for jihadist who urged attacks over Jerusalem embassy move

The United States on Thursday offered a $5 million reward to find Al-Qaeda leader Khalid Batarfi, who urged worldwide attacks on Jews and Americans after Washington recognized Jerusalem as Israel’s capital. The Saudi-born Batarfi is a veteran of the jihadist fighters who backed the Taliban in Afghanistan and has become a senior leader of Al-Qaeda in the Arabian Peninsula, which the United States considers the global network’s deadliest branch….