Aktuelles vom 30. Januar 2019 – 24. Schwat 5779

Neue Nachrichten:

ÜBRIGENS: WANN WIRD ENDLICH DIE BIBEL UMGESCHRIEBEN, AUF DASS SIE UNESCO- und UNO-KONFORM IST??


AUSSÖHNUNG VORERST GESCHEITERT:

Palästinenser-Regierung tritt zurück

Der palästinensische Ministerpräsident Rami Hamdallah hat seinen Rücktritt eingereicht und macht damit den Weg für eine neue Regierung frei. Er übergab ein entsprechendes Gesuch an Präsident Mahmud Abbas, wie das Kabinett am Dienstag in Ramallah mitteilte. Abbas muss den Rücktritt allerdings noch annehmen. Seit 2006 hat es keine Parlamentswahlen mehr in den Palästinensergebieten gegeben. Zuletzt wurde eine neue Regierung 2014 unter Hamdallah gebildet….


NAHOST-KRISE:

Iran eskaliert gegen Israel. Und Russland lässt das zu

Gegen 14.30 Uhr am sonntäglichen 20. Januar 2019 hören israelische Skiläufer auf den Hängen des Hermon eine laute Explosion. Über ihren Köpfen sehen sie Rauchspuren. Eine Rakete des Iron-Dome-Abwehrsystems schießt eine iranische Langstreckenrakete ab, die – von Persern abgefeuert – ein Maximum an Israelis umbringen soll. Die Rakete vom Typ Fateh-110 ist eine Boden-Boden-Waffe mit einer Reichweite von bis zu 300 km. Ihre Sprengstoffnutzlast liegt bei einer Vierteltonne. Eine solche Waffe kann nicht aus dem Stand gestartet werden. Ihre Abschussvorrichtungen hatte man nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus monatelang vorbereitet….
Kommentar: Wer was Anderes erwartet hat gehört zu den Naivlingen!! W.D.


Kommentar:

Klare Haltung der Paralympier

Die malaysische Regierung hat ein Verbot für die Teilnahme israelischer Staatsbürger an öffentlichen Veranstaltungen verhängt. Das Internationale Paralympische Komitee reagiert konsequent….
Kommentar: Eines ist bei mohamedanischen Regierungen sicher: Verträge mit Ungläubigen Staaten oder Organisationen sind Schall und Rauch!! Weil es der Koran erlaubt!! W.D.


Rachel Salamander wird 70:

Ehrlich, aber nie unversöhnlich

Als Tochter osteuropäischer Juden verbrachte Rachel Salamander die ersten sieben Jahre ihres Lebens in einem Displaced-Persons-Lager in Föhrenwald bei München. Mit ihrer „Literaturhandlung“ schuf sie ein Fachgeschäft für jüdische Literatur und Publikationen zum Judentum. Inzwischen ist es ein weitverzweigtes Netz geworden. In Deutschland können nur wenige so klar über jüdische Themen sprechen wie Salamander….


Antisemitismus-Debatte:

Beuth Hochschule startet Umfrage

In der laufenden Antisemitismus-Debatte über ihren Namenspatron will die Berliner Beuth Hochschule für Technik im Februar eine interne Umfrage starten. Dabei gehe es aber nicht um ein Ja oder Nein für eine Umbenennung, sagte Sprecherin Monika Jansen. Vielmehr wolle die Hochschule erfahren, wie informiert ihre rund 14 000 Studenten, Professoren und Mitarbeiter über die Diskussion sind….


Österreich:

„Höchst fragwürdiger Umgang“

Mit einem Aufruf zum stärkeren Kampf gegen Rechtsextremismus haben sich fast hundert prominente Persönlichkeiten an die Regierung Oberösterreichs gewandt. Dort würden „seit Jahren die meisten rechtsextremen Straftaten aller Bundesländer begangen“, heißt es in einem offenen Brief an den Landeshauptmann Thomas Stelzer von der ÖVP. Initiiert wurde das Schreiben vom Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ), das aus dem Zusammenschluss der Überlebenden des KZ Mauthausen hervorgegangen ist und die Erinnerung an die Nazi-Gräuel wachhalten will….


Terroranschlag auf Straßburger Weihnachtsmarkt:

Fünf Verdächtige festgenommen

Im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Straßburger Weihnachtsmarkt am 11. Dezember sind im Elsass fünf Verdächtige festgenommen worden. Sie werden verdächtigt, dem Attentäter Chérif Chekatt die Waffe beschafft zu haben….


Stuttgart:

DITIB lehnt Stiftungsmodell für Religionsunterricht ab

Der in Baden-Württemberg ansässige Türkisch-Islamische Landesverband DITIB und die Islamische Glaubensgemeinschaft Baden-Württemberg (IGBW)  lehnen ein von der Landesregierung vorgestelltes Modell einer Stiftung für die inhaltliche Verantwortung des islamischen Religionsunterricht (IRU) in seiner jetzigen Form ab. Das Land hat aber trotz der Kritik die Stiftung ins Leben gerufen….
Kommentar: Da hätten ja „Ungläubige“ was zu sagen!! Das geht gar nicht!! Nur Erdogan hat bei denen was zu sagen!! W.D.


Jerusalem:

Anonyme Vandalen beschädigen Synagoge

Schock und Abscheu ausgelöst hat die schwere Beschädigung einer Synagoge im Jerusalemer Kiryat-Hayovel-Viertel in der Nacht auf den Dienstag. Anonyme Vandalen brachen in das Gotteshaus ein, beschädigten die Thora-Lade, weitere Einrichtungsgegenstände und Bücher. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Premier Netanyahu erklärte auf Twitter, die Polizei müsse die Verantwortliche unverzüglich finden und sicherstellen, dass sie der Gerechtigkeit zugeführt würden….


Irans Revolutionsgarden:

„Mächtigste Terrororganisation der Welt“

„Noch gestern hat Brigadegeneral Hossein Salam noch einmal betont, das Ziel des Iran sei die Vernichtung Israels. Aber nicht nur Israel ist im Visier des Iran. Die Revolutionsgarden heißen nicht aus Zufall islamische und nicht iranische Revolutionsgarden. Der Terror des Irans beschränkt sich nicht auf Israel, Ziel ist die Vorherrschaft in der gesamten islamischen Welt und auch Europa ist nicht sicher. Im vergangenen Jahr konnten mehrere Anschläge der Iraner in Europa verhindert werden. Wie viele geplant waren, weiß niemand….
Kommentar: Und Gutmenschen finden das gut und machen mit ihnen  Geschäfte!! W.D.


BÜCHER:

Alltag im Ausnahmezustand

Richard C. Schneider, der seit über 30 Jahren als Journalist den Nahen Osten bereist und zehn Jahre lang Leiter und Chefkorrespondent des ARD-Studios Tel Aviv war, veröffentlichte vergangenes Jahr seinen ganz persönlichen Blick auf Israel. Die kluge Analyse ist nun auch als Hörbuch erhältlich, gesprochen vom Autor selbst. Es ist vor allem der persönliche Blick, der dieses Buch besonders macht. Schneider, der 1957 als Kind ungarischer Schoah-Überlebender in München geboren wurde, besuchte Israel erstmals wenige Monate nach dem Sechs-Tage-Krieg. Intensiv beschreibt er die Reaktion seiner Eltern auf den Ausbruch des Kriegs 1967 und die Möglichkeit, nun an die Klagemauer zu gelangen….


UMFRAGE:

Was den Israelis Sorge bereitet

Fast zwei Drittel der Israelis rechnen in naher Zukunft nicht mit einem Friedensabkommen mit den Palästinensern. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Institutes für nationale Sicherheitsstudien (INSS) in Tel Aviv hervor – dem „Index der nationalen Sicherheit“. Demnach befürworten 58 Prozent der Befragten eine Zwei-Staaten-Lösung. Allerdings können sich 63 Prozent nicht vorstellen, dass es in naher Zukunft einen Friedensvertrag geben wird….


Tel Aviv:

Heiligung und Schändung des Shabbats

In einer tiefgründigen Szene aus dem Film “Ein Rabbi im wilden Westen” (The Frisco Kid) zwingt Avram (Gene Wilder), ein polnischer Jude, der nach Amerika geschickt wurde, um eine Torah-Rolle an die jüdische Gemeinde von San Francisco zu liefern, Tommy (Harrison Ford), am Shabbat zu bleiben, obwohl sie von feindlichen Eingeborenen verfolgt werden….


Video des Tages:

Israels Wissenschaftler der Zukunft

In dieser Woche findet in Israel die sogenannte „Israel #SpaceWeek“ statt. Das heutige Video stellt uns einige Schüler vor, die auf dem Weg sind, Israels Wissenschaftler von morgen zu werden….

Hier das Video!


TEL AVIV:

ETHIOPIANS TO PROTEST ALLEGED ‚RACIST VIOLENCE‘ TOWARD THEIR COMMUNITY

Ethiopian Jews are expected to protest in Tel Aviv on Wednesday in response to a severe incident that left a young Ethiopian man dead. On January 18, police opened fire and killed 24-year-old Yehuda Biadga of Bat Yam, who rushed at the officers holding a knife. His family said the young man was suffering from post-traumatic stress disorder and accused police of using excessive force. Following the incident, members of the Ethiopian community said Biadga was treated differently because of his color….


MELBOURNE RABBI:

TARGET OF ANTISEMITIC RANT, CALLED ‚DIRTY JEW‘

A Melbourne rabbi was verbally abused with antisemitic slurs while driving to his local synagogue late on Monday night. The rabbi, who wished to remain anonymous out of fear of further attack, began to film the incident. As he did so, the man in the car next to him continued to shout at him, “Would you like me to get out and show you what Hitler did? …You should have died in the Auschwitz.” The rabbi added that the man had also called him a “dirty Jew” and had said that “Hitler should have killed you all”….


AMNESTY:

AIRBNB MUST ALSO BOYCOTT JEWISH EAST JERUSALEM RENTAL LISTINGS

Amnesty International has called on the four largest web vacation booking sites to boycott West Bank settlements, as well as Jewish listings in east Jerusalem, when providing travelers with tourism-related services. “Online booking giants Airbnb, Booking.com, Expedia and TripAdvisor are fueling human rights violations against Palestinians by listing hundreds of rooms and activities in Israeli settlements on occupied Palestinian land, including east Jerusalem,” Amnesty said in a report on tourism to east Jerusalem and Area C of the West Bank that it issued Tuesday….
Kommentar: Kann mich nicht erinnern, dass AI das auch für andere besetzte Gebiete wie die Krim oder Tibet oder Goa oder…. verlangt hat!! Ist also eindeutig „ANTISEMITISCH“!! W.D.


ANALYSE:

GANTZ ROLLOUT WAS MIX OF ISRAELI MOTHERHOOD AND APPLE PIE

Former IDF chief of staff Benny Gantz spent decades in the army perfecting his aim in regular target practice. He has now had just over a month in politics to figure out how to target Israelis. His maiden address at the Tel Aviv Fairgrounds on Tuesday night indicated that he hit the bullseye. In the United States, new politicians are taught to focus on unquestioned consensus American values like motherhood and apple pie. Gantz, who served for two years as the IDF attaché in Washington, appeared to find the Israeli equivalent in his speech, with slogans about the IDF and promises of clean governance….


AFRICAN JEWISH COMMUNITIES:

RECEIVE MAINSTREAM RECOGNITION

At a conference here on Jewish life in Africa, Magda Haroun spoke of being only one of a handful of Jews left in Egypt, a country that was once home to a Jewish community of 80,000. Abere Endeshaw Kerehu shared the struggles faced by the approximately 8,000 Jews still living in Ethiopia who face anti-Semitism at home but have not yet been allowed to immigrate to Israel. But others offered a more optimistic picture. Rabbi Levi Banon said Casablanca, Morocco is home to “a small but very vibrant” Jewish community that operates 22 active synagogues, while Remy Ilona urged acceptance of a growing community of Nigerian Igbo people who he says are practicing rabbinic Judaism….


KONFERENZ:

MINISTRY LEADERS MEET IN JERUSALEM

More than 150 pastors from 20 nations, including such countries as Malaysia and both Koreas, were hosted at Yad Vashem on Tuesday as part of the International Christian Embassy Jerusalem’s annual “Envision” conference….


BÜRGERKRIEG IN SYRIEN:

DESPITE TRUCE, SHELLING IN SYRIA INJURES DOZENS, INCLUDING TWO CHILDREN

Syrian army shells killed more than 10 people on Tuesday in the last rebel pocket in northwest Syria, where a Russian-Turkish truce was agreed in September, rescue workers and a war monitor said. Syrian state news agency SANA said the army had carried out operations responding to „terrorist violations“ of the truce in the southern part of the enclave, targeting insurgent fortifications….


AUCH KULTUR-BREXIT?:

British cultural figures call on BBC to urge relocating Eurovision from Israel

Dozens of British cultural figures have signed a letter calling on the UK’s national broadcaster, the BBC, to push for relocating the upcoming Eurovision Song Contest from Israel to another country. The letter, which was printed in the Guardian newspaper on Tuesday, cited Israel’s human rights record in the West Bank as the reason….
Kommentar: Mit ihrer eigenen Geschichte mit besetzten Gebieten, Kolonien genannt, haben sie keine Probleme!! W.D.


INVESTITION IN DIE ZUKUNFT:

Kibbutzim inject some $30 million into local startups

Israel’s kibbutzim, the collective communities that were set up at the start of the 20th century and typically dealt in agriculture, have boosted their investments in local startups by 45%, the Kibbutz Association said. Investments in Israeli startups totaled NIS 110 million (some $30 million) in 2018, in a total of 34 deals. The investments were made via the Hamashtela fund, dedicated at boosting technology and innovation in the kibbutzim, the association said in a statement….