Aktuelles vom 07. Mai 2016 – 29 Nissan 5776 – Tag 14 des Omer – Schabbat Mewarchim

Neue Nachrichten:

Libanesische Band Mashrou‘ Leila:

„Jeder hat Sex. Was gibt es da zu promoten“

Die libanesische Band Mashrou‘ Leila singt über Terrorismus, den arabischen Frühling und ganz viel Sex. In Jordanien dürfen sie deswegen nicht mehr auftreten. In Deutschland zum Glück schon. Schuld waren natürlich nur die alten Steine. Als die libanesische Indie-Band Mashrou‘ Leila vor wenigen Tagen im alten Amphitheater von Amman auftreten wollte, zeigten sich die jordanischen Behörden plötzlich sehr besorgt. Die Masse an zu erwartenden Fans, ließ man wissen, könnte das römische Erbe zerstören. Risse im Gemäuer wolle man nicht riskieren….


Kröpelin:

Deutsch-Israelische Kulturtage werden eröffnet

Die zweiten deutsch-israelischen Kulturtage Mecklenburg-Vorpommern werden am Sonntag in Kröpelin (Landkreis Rostock) eröffnet. Unter dem Titel «der Himmel ist blau» werden zehn Künstler aus Deutschland im Bahnhof Kröpelin ausstellen. Parallel dazu gibt es ein Begleitprogramm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Lesungen, musikalischen Veranstaltungen und Filmclub-Abenden….


Streitgespräch:   Jens Spahn vs. Gregor Gysi

„Zu viele Migranten wollen sich gar nicht integrieren“

Äußerlich sind es nur zwei Dinge, die Gregor Gysi und Jens Spahn vereinen. Beide tragen eine Brille – und keine Krawatte. Davon abgesehen gibt es große Unterschiede. Auf der einen Seite der Linke-Politiker Gysi – 1,63 Meter, 68 Jahre alt. Nach seinem Rückzug als Fraktionschef 2015 ist er jetzt einfacher Abgeordneter im Bundestag. Auf der anderen Seite Finanzstaatssekretär Spahn von der CDU, 1,91 Meter. Er steht mit 35 Jahren noch längst nicht am Ende seiner Karriere. Das Magazin „Politico“ schreibt ihm die Eigenschaften zu: „Jung, wild, stockkonservativ“….


Ausgrenzung:

Verborgen

Im Dorf gibt es keine Juden mehr“, schrieb der ungarische Schriftsteller Szilárd Borbély in seinem erschütternden Roman „Die Mittellosen“, „das heißt: es gibt sie, aber man spricht nicht darüber. Man tut so, als gäbe es sie nicht. Es gibt einen Juden, aber der ist auch keiner mehr“. Die Ablehnung von Jüdinnen und Juden lässt sich mittels verschiedener perfider Techniken artikulieren: über sie nicht mehr zu sprechen, so zu tun, als gäbe es sie nicht, die, welche jüdisch sind, einfach so zu leugnen, dass sie sozial gleichsam aufhören zu existieren – das ist nur einer der Mechanismen der schleichenden Exklusion….


Krav Maga:

Sich wehren können, wenn es notwendig sein sollte …

Sicherheit hat Konjunktur: Pfeffersprays sind ausverkauft, Selbstverteidigungskurse sind gefragter denn je. Gerade Frauen haben Angst, allein unterwegs zu sein. Doch kann ein Selbstverteidigungskurs wirklich helfen? „Ja“, sagt Robert Nossol. Der Inhaber des Guardian Gym in der Augsburger Straße in Straubing ist Krav Maga-Experte und bietet speziell für Frauen Kurse an. Krav Maga ist eine Selbstverteidigungstechnik, die aus Israel stammt und darauf ausgelegt ist, möglichst einfach und dabei effektiv zu sein….


ECI Jahreskonferenz kommt zu dem Schluss:

BDS fördert Antisemitismus

Unter dem Motto „Die Erneuerung der EU-Israel Partnerschaft“ fand am 21. April die jährliche Strategiekonferenz der Europäischen Koalition für Israel (ECI), im Europäischen Parlament statt. Ihre Teilnehmer forderten eine Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der EU und Israel und warnten vor der antisemitischen Bedrohung für Europas Juden. „Israelische Innovationen schaffen Arbeitsplätze für Israelis und Palästinenser gleichermaßen“, sagte Senior Policy Advisor beim World Economic Forum und Präsident der Internationalen Christlichen Handelskammer, Jan Sturesson….


Libanon:

Angst unter Christen vor zunehmender Islamisierung

Zum verstärkten Einsatz für die Christen im Nahen Osten hat der Obmann der „Initiative Christlicher Orient“ (ICO), Slawomir Dadas, aufgerufen. In der „KirchenZeitung“ der Diözese Linz (aktuelle Ausgabe) zog der ICO-Obmann und Generaldechant der Diözese Linz Bilanz nach seinem jüngsten Lokalaugenschein im Libanon: „Mir ist bei der Reise wieder sehr deutlich die Mitverantwortung bewusst geworden, die wir für die Christen und die Menschen im Libanon haben“, so Dadas wörtlich. Er berichtete von einer weit verbreiteten Angst unter Christen vor einer zunehmenden Islamisierung des Libanon….


Letzte Fahrt zurück ins Leben:

Der befreite Todeszug von Bergen-Belsen

Es gibt Geschichten von Holocaustüberlebenden, die kaum bekannt sind. Etwa die vom Todeszug aus dem KZ Bergen-Belsen, der im April 1945 in der Magdeburger Börde strandete. Sie wurden von amerikanischen Soldaten befreit. Sebastian Mantei hat mit einer Überlebenden aus dem Zug und einem Befreier gesprochen. Es ist Mitte April 1945, ein Frühlingstag, die Sonne scheint am blauen Himmel und doch es ist Krieg. In der Ferne donnern Kanonen. Inmitten dieser kriegerischen Frühlingsidylle in der Magdeburger Börde kommt am 12. April ein Zug zum Stehen. Darin befinden sich Häftlinge – unter ihnen die zwölfjährige Sara Gottdiener. Sie gehört zum letzten Transport aus dem KZ Bergen-Belsen nach Theresienstadt….


Irans Interessen in Syrien

Die «Achse des Widerstands»

Als der Hizbullah-Chef Hassan Nasrallah vergangenen Sommer erklärte, der Weg nach Jerusalem führe über die syrischen Orte Kalamun, Daraa und Hasaka, witzelten Syriens Regimegegner über die verschlungenen Umwege, welche der Hizbullah damit in seinem «Widerstand» gegen Israel gehen müsse – einmal durch ganz Syrien und zurück. Dass der Weg von Beirut nach Jerusalem über die ostsyrische Stadt Hasaka führen soll, mag grotesk klingen. Doch liegt genau hier die ideologische Basis für die iranische Geopolitik begründet, die auf dem Bündnis mit der schiitischen Hizbullah-Miliz in Libanon aufbaut und ein antiamerikanisches, antiimperialistisches Selbstverständnis pflegt….


Israel:

Religiöser Schmelztiegel

Jerusalem ist eine Stadt, die seit Jahrhunderten, wenn nicht seit Jahrtausenden die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Für Juden, Christen und Muslime ist eine Heilige Stadt. Das hat zu Konflikten geführt, die bis heute nicht bewältigt sind. Ein 13-jähriger Junge hüpft sichtlich nervös im Schatten der Klagemauer von einem Bein auf das andere. Um ihn herum haben sich lauter gewichtig dreinblickende ältere Männer mit Kippa auf dem Kopf versammelt. Sie warten, denn zwei von ihnen sind für einen Moment entschwunden. Dann tragen sie eine schmuckvoll ummantelte Tora, die heilige jüdische Schrift, auf den Jungen zu. Aus ihr wird er in wenigen Augenblicken das erste Mal laut vorlesen. Dafür hat er um Hand und Kopf Gebetsriemen aus Leder gebunden. Der Junge feiert seine Bar Mitzwa, die religiöse Mündigkeit im Judentum….


Mehr Fragen als Antworten:

Die Causa Samuel Salzborn

Die Universität Göttingen hat entschieden, den Vertrag mit dem renommierten Antisemitismus- und Rechtsextremismusforscher Samuel Salzborn nicht zu verlängern. Dass die Universität den Professor für Politikwissenschaft vor die Tür setzt, wirft Fragen auf – Fragen nach den Gründen und nach den Konsequenzen….


Gesellschaft:

Gedenken an Holocaust in Israel und Polen

Schweigen für die Opfer der Scho‘ah: In Israel heulten am Donnerstagmorgen in Erinnerung an die sechs Millionen ermordeten Juden für zwei Minuten die Sirenen. Auf den Straßen blieben die Autos stehen, Fußgänger verharrten im stillen Gedenken, wie die Online-Zeitung „Times of Israel“ berichtet. In Schulen und Gedenkstätten folgten am „Jom HaScho‘ah“, dem Holocaust -Gedenktag, feierliche Zeremonien, in denen an die Toten erinnert und Geschichten der Überlebenden erzählt wurden….


Kalandija:

Neuer Checkpoint eröffnet

Israel hat am Montag einen neuen Checkpoint zwischen Jerusalem und Ramallah eröffnet. Er befindet sich bei Dahiat al-Barid, einem Ortsteil der arabischen Ortschaft A-Ram. Mit dem neuen Checkpoint will Israel Verzögerungen am Kalandija-Checkpoint wenige hundert Meter nördlich entgegenwirken. Er wird zunächst nur nachmittags zwischen drei Uhr und fünf Uhr geöffnet sein. Die Armee erwägt, die Öffnungszeiten auszuweiten. Die Maßnahme erfolgt nach Kritik an den Zuständen an den Checkpoints. Zehntausende Palästinenser überqueren sie jeden Tag auf ihrem Weg vom Westjordanland nach Israel, wo sie arbeiten. Der Kalandija-Checkpoint ist aufgrund seiner Lage zwischen Ramallah und Jerusalem einer der meistgenutzten Übergänge….


Golan:

Schleppende jüdische Besiedlung auf dem Golan

Derzeit leben rund 47.000 Menschen auf den Golan-Höhen in Israel. Je nach Quelle sind die Juden in dem Gebiet eine Minderheit: Laut dem Zentralen Büro für Statistik leben auf dem Golan rund 20.500 Juden. Eine Sprecherin des Golan-Regionalrates spricht von 25.200 Juden, wie die Tageszeitung „Ha‘aretz“ berichtet. Die weiteren Einwohner sind vor allem Drusen und andere Araber. Laut dem Statistikbüro sind die Golan-Höhen die am wenigsten besiedelte Region Israels. Hier leben pro Quadratmeter 40 Einwohner. Das Gebiet in Nordostisrael entspricht etwa einem Fünftel der Größe des Westjordanlandes. Wäre es in dem Tempo besiedelt worden wie Judäa und Samaria, müssten dort heute etwa 80.000 Juden leben….


Jerusalem:

Ein echter palästinensischer Märtyrer

Der 31-jährige Baha Nabata aus dem Jerusalemer Viertel und Flüchtlingslager Schuafat im Norden der Stadt starb am Montag im Kugelhagel. Sein Mörder entkam auf einem Motorrad und wird wahrscheinlich nie gefasst werden, denn Schuafat ist eine weitgehend rechtsfreie Zone. Das arabische Viertel gehört zwar zur Stadt Jerusalem und steht im Prinzip unter israelischer Verwaltung. Doch 2003 wurde es nach schweren Anschlägen während der zweiten „Intifada“ durch eine Mauer abgetrennt, um Terroristen von Israel fernzuhalten. Für Israelis ist das Gelände mit seinen radikalen palästinensischen Bewohnern lebensgefährlich….


Israel Heute TV:

Sendung 408 – jetzt Online

Ab heute können Sie die neue Folge des Israel Heute TV-Nachrichtensendung online sehen:

Hier die neue Folge!


Nach Granaten-Angriffen:

Israelische Armee beschießt Gazastreifen

Israel und militante Palästinenser im Gazastreifen liefern sich seit Dienstag den intensivsten Schlagabtausch seit dem Gaza-Krieg vor fast zwei Jahren. Hintergrund der Konfrontationen ist offenbar die Entdeckung eines weiteren Angriffstunnels der im Gazastreifen herrschenden Hamas durch Israels Armee. Ein im April im Grenzgebiet festgenommenes Mitglied des militärischen Hamas-Arms habe im Verhör genaue Informationen über das Tunnelsystem geliefert, teilte Israels Armee mit. Militante Palästinenser hätten Granaten auf die israelischen Truppen gefeuert, als diese den Tunnel aushoben….


Auswärtige Angelegenheiten:

Some of their best friends

News of Winston Churchill’s electoral defeat caught David Ben-Gurion between New York and London aboard an ocean liner, where fellow Zionist leaders were now toasting the victorious Labor, recalling its staunch backing of the Zionist cause. The jubilation made sense. It had been a mere eight months since Labor adopted its leader Clement Attlee’s call for the establishment of a Jewish state with a Jewish majority in an expanded Palestine. All were therefore elated – except Ben-Gurion….


Missionierung?:

Chabad rabbi building ‘1st mikvah in West Africa’ in Nigeria

An Israeli firm and a Chabad rabbi working in Nigeria are preparing to open the first known Jewish ritual bath, or mikvah, in West Africa. Yisroel Ozen, a prominent Chabad emissary based in Nigeria, is supervising the construction of a mikvah for women in the Nigerian capital of Abuja on land purchased for him by an Israeli firm operating in the country. Ozen said the mikvah is the only known one in West Africa, a claim that is also stated on a Hebrew- and English-language sign announcing the project in front of the construction site….


Venezuela Botschafter bei der UN:

Does Israel seek ‚final solution‘ against Palestinians?

Venezuela’s UN Ambassador Rafael Ramírez asked  if Israel sought a „final solution“ against the Palestinian people during a speech at an informal meeting of the United Nations Security Council Friday afternoon. Ramirez said that members of the UN Security Council should ask themselves: “What does Israel plan to do with the Palestinians? Will they be disappeared? Does Israel seek probably to wage a final solution sort of solution as was perpetrated against the Jews?” The meeting, held under the informal UN mechanism known as the Arria-Formula, was called for last month by Venezuela, Egypt, Malaysia, and Senegal, who all co-chaired it….


Rechtsextremer MK:

Israel should carry out revenge attacks on Palestinians

A right-wing Israeli lawmaker who last month drew condemnation for saying new Jewish mothers shouldn’t have to share hospital rooms with Arab ones, said Israel should conduct revenge attacks against Palestinians. Bezalel Smotrich, a Knesset member with the Jewish Home party, said Friday in a Holocaust Remembrance Day Facebook post that if Israel had taken appropriate acts of revenge it could have prevented subsequent Jewish civilians’ attacks on Palestinian individuals….


Gehen durch Wände:

The operation that ended the second intifada

It was Seder night, March 27, 2002, at the Park Hotel in Netanya. A suicide bomber had detonated his explosive belt just after entering the dining hall, brutally murdering 30 people and wounding 140. It was more gruesome than all the other attacks that had taken place during that bloody month. The moment prime minister Ariel Sharon heard the news about the attack, he decided to in effect nullify the Oslo Accords, a mere eight years after the Rabin government had approved them….


Münchhausens Nachfolger:

Palestinians to demand protection from war crimes at UN Security Council

The Palestinians plan to ask for international protection from alleged Israeli war crimes at Friday afternoon’s informal meeting of the UN Security Council in New York. The document presented to the council in preparation for the meeting states, “For nearly 50 years, since Israel occupied the West Bank, including east Jerusalem, and the Gaza Strip in 1967, the Palestinian civilian population has endured systematic human rights violations, and even war crimes, by the occupying power.” It further states that “the international community, foremost the Security Council, continues to fail to hold Israel accountable and to compel a halt to its violations and compliance with its legal obligations”….


Israelis unter sich:

‚Israel run by band of incompetent losers who sent people to die‘

The head of the left-wing opposition movement Meretz wrote a scathing post on social media Friday denouncing Prime Minister Benjamin Netanyahu and his government as “a band of losers.” Zehava Gal-On, the chairwoman of Meretz, reacted to the leaked copy of the draft of a report by the state comptroller which reportedly includes damning conclusions about Netanyahu and his handling of the 2014 Gaza war….


Nepotismus?:

Allegations of ‘cronyism’ in Bayit Yehudi over rabbinical appointment process

Sources in the rabbinical judges appointments committee have expressed concern that Bayit Yehudi MK Shuli Moalem-Refaeli is strongly lobbying for a candidate who is the brother of her parliamentary aide. The appointments process is badly encumbered by heavy politicking from United Torah Judaism, Shas and Bayit Yehudi, although it is the latter’s candidates for the regional rabbinical courts and the Supreme Rabbinical Court which are facing the most difficulties….


Nasrallah:

Arab world silent in face of Israeli ‚aggression‘ in Gaza

Hezbollah leader Hassan Nasrallah on Friday condemned Israel for its military operations in the Gaza Strip. Hamas and the IDF exchanged hostilities sporadically over the course of the past 48 hours, with the Islamist movement firing mortars at Israeli soldiers operating near the Gaza-Israel frontier. The IDF has retaliated with tank fire and fighter jet sorties against Hamas targets….


Analyse:

No tears in Jerusalem over Davutoglu’s departure

The resignation of Turkey’s Prime Minister Ahmet Davutoglu on Thursday may be causing headaches in Washington, where he was seen as a possible brake on President Recep Tayyip Erdogan’s efforts to consolidate power. The move may be a source of consternation in Europe, which saw the former professor as a possible reformer But Jerusalem is one capital where his departure will not be mourned. Not because Israel has any faith in Erdogan, but rather because Davutoglu’s attitude toward Israel and the Jews was not seen as much different or better than Erdogan’s….


Militärhilfegeschäft:

Manufacturers: Obama aid package will be ‘mortal blow’ to Israeli industry

Shraga Brosh, the head of the Manufacturer’s Association of Israel, urged Prime Minister Benjamin Netanyahu on Wednesday to reject a defense aid package deal reportedly proposed by US President Barack Obama, saying it would kill Israeli jobs and be a „mortal blow“ to its defense industry. „The Israeli government’s acceptance of Obama’s plan would be a mortal blow to Israel’s defense manufacturing, and mean the loss of thousands of jobs in Israel in favor of the Americans,“ Brosh said….


Columbus,Ohio:

Terror attack makes Arab Ohio restaurant owner into fighter for Israel

After not visiting Israel for nine years, Hany Baransi, the owner of theNazareth Restaurant and Deli in Columbus, Ohio, needed to be home in Haifa surrounded by family who would understand what he’s been going through lately — terrorism. On February 11, Baransi’s popular restuarant was attacked by a machete-wielding assailant. The attacker, 30-year-old Mohamed Bary, was chased and killed by police after he allegedly lunged at them with a weapon. According to news reports, Bary, a Muslim from Guinea in West Africa, had previously come to the FBI’s attention with his radical Islamist statements….


US-Politik:

US takes tougher tone on Israeli settlements in new report

The United States will endorse a tougher tone with Israel in an upcoming international report that takes the Jewish state to task over settlements, demolitions and property seizures on land the Palestinians claim for a future state, diplomats told The Associated Press. The US and its fellow Mideast mediators also will chastise Palestinian leaders for failing to rein in anti-Israeli violence. But the diplomats involved in drafting the document said its primary focus will be a surge of construction in Jewish housing in the West Bank and East Jerusalem….


Antwort auf UN-Papier zum Tempelberg:

After Temple Mount resolution, PM offers UN staff a Jewish history lesson

Prime Minister Benjamin Netanyahu on Friday invited United Nations staff in Israel to a seminar on Jewish history, three weeks after the UN’s cultural body, UNESCO, declined in a resolution to acknowledge Jewish ties to the Temple Mount, Judaism’s holiest site. The UNESCO resolution refers to Israel as the “occupying power” at every mention and uses the Arabic Al-Aqsa Mosque/Al-Haram al-Sharif without even once calling it the Temple Mount, as it is known to Jews. The text does refer to the Western Wall Plaza but places it in quotation marks, after using the Arabic Al-Buraq Plaza….


Opfermärchen verfängt immer noch:

Sympathy for Palestinians over Israel up sharply among younger Americans

Democrats are more than four times as likely as Republicans to say they sympathize more with the Palestinians than with Israel, according to a survey published Thursday, and sympathy for the Palestinians among Americans overall is growing. Sympathy for the Palestinians is up most sharply among the youngest American adults, growing threefold over the last decade, the new survey by the Pew Research Center shows. Some 27 percent of millennials say they are more sympathetic to the Palestinians than Israel; in 2006 the figure was 9 percent. The share of those favoring Israel has held steady at about 43 percent….