Aktuelles vom 09-09-2015

09.09.2015                     25. 5775 Elul 5775                      Welt erschaffen

Neue Nachrichten:

Filmfestival in Venedig:

Einer tötet, viele sind schuld

Wenn bei einem Filmfestival die Enttäuschung über vieles matt Fiktionale, über Ausgedachtes und Halbgegartes wächst, schlägt die Stunde des Dokumentarfilms. Meistens muss man sich dann in den Nebenreihen umsehen. In Venedig aber läuft ein Dokumentarfilm im Wettbewerb, der vermutlich für einige Kontroversen sorgen wird, vor allem in Amos Gitais Heimat Israel. „Rabin, the Last Day“ heißt sein neuer Film, und er ist eine Rekonstruktion des Tags, an dem der israelische Ministerpräsident Yitzhak Rabin ermordet wurde. Am Ende lässt sich zweierlei daraus lernen. Wie nah damals, 1995, nach Oslo, nach dem Friedensnobelpreis für Rabin, seinen Außenminister Peres und den PLO-Führer Arafat, Israel einem Bürgerkrieg gewesen ist. Und dass der Ermordung eine Hetzkampagne schmutzigster Art und eine nahezu mutwillige Schlamperei des Sicherheitsdienstes, in dem ein Mann mit engen Verbindungen zu rechtsradikalen Rabbinern eine zentrale Position innehatte, vorausgingen….


Krekeler killt:

Mord im Heiligen Land

Das Licht hab ich noch im Kopf. Gleißendes Blau. Wenn es so etwas gibt. Ein Licht, in dem alles heller zu sein scheint, so etwas wie goldene Luft möglich ist. Dieses Licht muss es doch geben in einem Kriminalroman aus dem Land, über dem die Sonne scheint, wie sie nirgendwo sonst scheint. Und da muss es Palästinenser geben und radikale Orthodoxe und schwer bewaffnete Soldaten und Bomben. Gibt es alles nicht bei Dror Mishani. Der ist Professor für Kriminalliteratur und selbst als Autor dafür verantwortlich, dass Israel wieder zurück ist im Kreis der Krimiländer….


Nahost:

Wie Israel Flüchtlinge aussperrt

Israel will Flüchtlinge aus dem benachbarten Syrien mit einem neuen Grenzwall an der Grenze zu Jordanien an der Einreise hindern. Die Opposition und die Dachorganisation der Holocaust-Überlebenden fordern, zumindest eine begrenzte Zahl von Flüchtlingen ins Land zu lassen. Dem Vorschlag von Palästinenser-Präsident Abbas, das Westjordanland für palästinensische Flüchtlinge zu öffnen, erteilte Israel eine Absage….


Flüchtlingskrise:

Reiche Öl-Staaten wollen keine Flüchtlinge

Nur wenige Staaten der EU zeigen sich in der Flüchtlingskrise großzügig – das verbindet sie allerdings mit den Nachbarn der Krisenregion in Nahost. Ausgerechnet die reichsten Staaten nehmen gar keine Flüchtlinge auf. Amnesty hatte das schon vor fast einem Jahr angeprangert. Vergeblich….


Tel Aviv:

Israel spielt Matkot

Volle Action am Strand. Das strandtennisartige Spiel Maskot gilt als Israelis inoffizieller Nationalsport….

Hier ein Video dazu!


Palästinenser:

Wahl einer neuen Palästinenserführung soll verschoben werden

Die PLO-Führung hat eine Verschiebung des Kongresses des Palästinensischen Nationalrats gefordert, auf dem am Montag und Dienstag kommende Woche die Weichen für die Zukunft des palästinensischen Strebens nach einem unabhängigen Staat gestellt werden sollten….


Tunesien:

„Schwamm drüber“ statt Vergangenheitsbewältigung?

Ein Gesetzentwurf, der Straffreiheit für korrupte Geschäftsleute vorsieht, sorgt in Tunesien für Ärger. Gegner werfen der Regierung vor, die Aufarbeitung der Diktatur zu unterwandern. „Wir vergeben nicht“, rufen einige Dutzend Demonstranten vor dem Stadttheater von Tunis, eng eingekesselt von der Polizei. Seit vergangener Woche gehen fast jeden Tag in Tunesien Bürger auf die Straße. Die meisten Demonstrationen werden von der Polizei schnell mit Schlagstöcken und Tränengas aufgelöst. Seit zwei Monaten herrscht in Tunesien wegen der angespannten Sicherheitslage nach den Anschlägen auf ein Museum und ein Hotel im März und Juni Ausnahmezustand. Den nutzt die tunesische Regierung auch, um die Proteste gegen die Wirtschaftsamnestie zu unterbinden….


Wetter:

Schwerer Sandsturm fegt über den Nahen Osten

Ein ungewöhnlich schwerer Sandsturm ist über mehrere Länder des Nahen Ostens gefegt. In Syrien und im Libanon kamen acht Menschen ums Leben. Wegen Atemnot begaben sich Hunderte Menschen in ärztliche Behandlung. Sechs Todesfälle wurden aus Syrien gemeldet, zwei weitere aus dem Libanon. In der hochgelegenen Bekaa-Ebene im Osten des Libanon war die Belastung der Luft mit Schwebstoffen besonders hoch. Hier wurden 750 Menschen mit Erstickungsanfällen oder akuter Atemnot in Krankenhäuser aufgenommen. Die Polizei verteilte in libanesischen Städten Schutzmasken….(WD: Konnte man gestern gut mit der Kamera der Klagemauer sehen!)


Wetter II:

Nasa-Bilder zeigen Monster-Sandsturm

Ein riesiger Sandsturm der über mehreren Länder des Nahen Ostens tobte, fotografiert aus dem All. Betroffen waren letzte Woche die Länder Israel, Ägypten, Libanon und Syrien, der Irak, Saudi-Arabien, Jordanien und die Palästinensischen Autonomiegebiete. Sogar auf der Mittelmeerinsel Zypern kam der Flugverkehr zum erliegen. Mindestens acht Menschen starben….


Schweiz:

Armee darf israelische Drohnen kaufen

Nach dem Nationalrat heisst auch der Ständerat den Kauf von Aufklärungsdrohnen aus Israel gut. Er hat am Montag dem Rüstungsprogramm 2015 zugestimmt, das Beschaffungen von insgesamt 542 Millionen Franken vorsieht. Der Entscheid fiel mit 30 zu 12 Stimmen bei 3 Enthaltungen deutlich. Lieferant sei nicht der israelische Staat, sondern ein in Israel ansässiges Unternehmen, lautete der Tenor im Rat….


Irans Juden:

Unter Khomeinys Schutz

Etwa 10 000 Juden leben als anerkannte Minderheit in Iran. Sie sind beschützte, aber keine gleichberechtigten Bürger. Die Einigung im Nuklearstreit mit den USA sehnten sie herbei. In der kleinen Synagoge der Stadt Hamadan lässt sich Zeitgeschichte am Muster der Teppiche ablesen. Die älteren zeigen einen Davidstern, die neueren nur die Menora, den siebenarmigen Leuchter. Sie wurden nach der Revolution geknüpft; der Staat, die Islamische Republik, half bei der Anschaffung….


3D-Software:

Fab Forms verwandelt CAD Dateien in individuell anpassbare Modelle zum 3D-Druck

Wissenschaftler am MIT haben in Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Zentrum Herzliya in Israel ein Programm zur Verarbeitung von CAD Dateien in Modelle zum 3D-Druck entwickelt. Das Besondere daran ist, die schnelle Verarbeitungszeit in der dies passiert sowie die bis zu mehrere hunderttausend Variationen des Modells, die dabei erstellt und zugleich auf ihre “Druckbarkeit” getestet werden….


Der König ist unterwegs:

Warum wird im Elul das Schofar geblasen?

Im Monat Elul kann G’tt mit einen König verglichen werden, der seinen Palast verlassen hat und durch das Land reist, um die Anliegen und die Tätigkeiten der Menschen dort kennenzulernen. Im Monat Tischri ist G’tt ein König, der im innersten Saal eines befestigten Palastes thront und Urteile über sein Volk spricht….


Zur Halakah der reinen Lehre:

Über Gerüchte und böse Zungen zum Rufmord

Das schlechte Reden über einen Menschen, wird von den Weisen Israels auf das Schärfste verurteilt. Zahlreiche Abhandlungen und Gesetze befassen sich mit der „boesen Zunge“, der Laschon hara. Gemeint sind ueble Nachrede, Verleumdung, Verhetzung, Propaganda, geistige Brandstiftung, Anleitung zu Neid, Missgunst, Zorn, Hass, Blutvergießen….


Als alles begann:

Rückkehr / Tschuwah

Die hier zusammengetragenen Lehren des Rebbe sind nicht einfach eine Sammlung von Ratschlägen oder schönen Gedanken, sondern bilden eine Ganzheit. Sie kreisen um einen wesentlichen Gedanken: die Verschmelzung erhabenster spiritueller Höhen mit der weltlichsten materiellen Formenwelt. Wie er zu sagen pflegte, «das Höchste mit dem Niedrigsten».
Dieser Ansatz ist nicht nur radikal, sondern machtvoll. Er bedeutet für mich, dass ich ich selbst sein und hier in einer sehr irdischen Existenz leben und doch ein spirituelles Ziel erfüllen kann. Das heißt auch, dass wir vor nichts fliehen müssen, außer vor der Ansicht, dass wir vor irgend etwas fliehen müßten. Wir laufen nicht aus dieser Welt davon, um uns einer höheren anzuschließen, sondern wir arbeiten daran, beide miteinander zu verschmelzen. Wir kümmern uns nicht darum, «in den Himmel zu kommen», sondern wir sind täglich damit beschäftigt, den Himmel auf die Erde zu bringen….


Ein Einwurf:

Ich frag ja nur…

Flüchtlinge, am liebsten aus Syrien, denn die sind- das schreiben ja alle Medien rauf und runter- gut gebildet und hoch motiviert. Also Leute, die wir hier für unsere Wirtschaft brauchen können. Und wenn man sie lieb & laut begrüßt, dann hat man auch noch gute Publicity. Selbst die New York Times lobt die Empfangsszenen am Münchner Hauptbahnhof. Und keine Frage: Es ist wirklich wunderschön, dass so viele Leute spontan zusammenfinden, um die Flüchtlinge zu begrüßen und mit den notwendigsten Utensilien zu versorgen. Mich freut das sehr, zeigt es doch, dass es im Prinzip möglich ist, Großes und Großartiges, auch ganz ohne staatliche Organisation, zu leisten: nämlich Menschlichkeit….


Wirtschaft:

Ultra-orthodoxe Frauen in Hightech-Firmen gefragt

Wegen ihrer Arbeitsethik sind strenggläubige Frauen in Hightech-Unternehmen als Mitarbeiter begehrt. Oft bleiben sie jedoch unterbezahlt, da sie nicht für sich einstehen. Ram Jonisch schwärmt für die ultra-orthodoxen Frauen. Der technische Leiter der Softwarefirma „Matrix“ gesteht seine Schwäche auf der Homepage des Unternehmens: Sie sind fleißig, ehrlich und kollegial. Sie bringen sich auch mal außerhalb der Arbeitszeiten für das Unternehmen ein. Anders als viele andere Mitarbeiter bleiben sie dem Unternehmen treu. Außerdem führen sie nie private Telefongespräche am Arbeitsplatz. Und wenn sie es doch einmal tun, kommt es vor, dass sie einen kleinen Geldbetrag zurückgeben – für die verschwendete Arbeitszeit….


Erdgas:

Gas-Deal stockt trotz Knesset-Bestätigung

Das israelische Parlament hat am Montag einem Abkommen über den Verkauf von Gas mit 59 zu 51 Stimmen zugestimmt. Doch die Vereinbarung bedarf noch einer Bestätigung des israelischen Kartellamts, die noch bis zu einem Jahr auf sich warten lassen kann. Das Abkommen behandelt eine Vereinbarung zwischen der Regierung und zwei großen Firmen, Delek Group und Noble Energy. Diese erlaubt den Unternehmen die Produktion und den Verkauf von Gas, das vor einigen Jahren vor der israelischen Küste gefunden wurde….


Sicherheit:

Neuer Mini-Hubschrauber misst radioaktive Strahlung

Israelische Wissenschaftler haben einen Mikro-Helikopter entwickelt, der radioaktive Strahlung misst. Das Fluggerät eignet sich besonders für Einsätze in schwer zugänglichen Gegenden. Der Mikro-Helikopter wurde vom israelischen Kernforschungszentrum Negev nahe der Stadt Dimona entwickelt. Finanziert wurde das Projekt von den USA. Der Hubschrauber verfügt über sechs Propeller. Er kann bis zu 30 Knoten, rund 55 Kilometer, pro Stunde fliegen. Das berichtet die Tageszeitung „Ha‘aretz“….


Video des Tages:

Das grüne Galiläa

Wer denkt, dass Israel nur aus Strand und Wüste besteht, sollte sich einmal Galiläa anschauen. Dort könnte man denken, man ist in Irland gelandet, denn dort im Norden Israels ist es grün. Schafe und Kühe ersetzen die Kamele, die man im Süden antrifft….

Hier das Video!


Politik:

Clintons E-Mails über Netanjahu

Hillary Clinton könnte die nächste US-Präsidentin werden, und wie immer bei den Wahlen in Amerika spielt die Beziehung zu Israel eine wichtige Rolle im Wahlkampf. Die Menschen dort wollen wissen, was Hillary und die anderen Kandidaten wirklich über Israel denken und nicht nur das, was sie bei Reden vor den Wahlen von sich geben. Für die Einstellung gegenüber dem israelischen Premierminister Netanjahu gilt dies besonders, da er eine etwas schwierige Beziehung mit US-Präsident Barack Hussein Obama hat, die die Freundschaft der beiden Länder auf die Probe stellte….


Iran-Abkommen:

US ‚behaved well‘ in nuclear talks but Iran won’t discuss anything else, Khamenei says

Iran’s Supreme Leader said Tehran will not negotiate with the United States on any issue after the landmark nuclear deal with world powers in July, according to his official website on Wednesday….


Politik und Diplomatie:

‚Two-thirds of Americans back Israel’s position on Iran deal,‘ Netanyahu says

Prime Minister Banjamin Netanyahu continues his public campaigning against the Iran nuclear deal. According to Army Radio, the premier told a closed-door gathering of fellow members of his ruling Likud party that two-thirds of Americans support Israel’s position against the Iran nuclear agreement. „We are waging a very huge struggle,“ Netanyahu said. „This struggle has led to a situation where two-thirds of American public opinion is with us.“….


Westjordanland:

Two Israeli women narrowly escape injury in West Bank terror shooting

A Palestinian gunman opened fire on an Israeli vehicle near Tapuah Junction, south of the West Bank town of Nablus in a terrorist shooting attack early Wednesday morning. The two women inside the vehicle were nurses on their way to work, when bullets struck and penetrated their vehicle without causing injury. They were from the nearby settlements of Yitzhar and Elon Moreh….


London:

Netanyahu visit to Britain set to spark protests

Prime Minister Benjamin Netanyahu is scheduled to fly to London on Wednesday for a two-day visit that is expected to trigger a number of protests. The focal point of the visit will be a breakfast meeting scheduled for Thursday morning with British Prime Minister David Cameron. Netanyahu and Cameron last met when the British premier visited Israel and addressed the Knesset in March 2014. One Israeli diplomatic official said that a “whole range of issues” were on the agenda, including Syria, Islamic State, Iran and the diplomatic process with the Palestinians….


US an Abbas:

Don’t cut security ties with Israel

The US administration has warned Palestinian Authority President Mahmoud Abbas against suspending security coordination with Israel, Palestinian sources said on Tuesday. The US and some European Union and Arab countries were also exerting pressure on Abbas to delay a meeting of the PLO’s parliament-in-exile, the Palestinian National Council, the sources said….


Netanjahu an EU:

Stop pressuring us into agreements that endanger our existence

The European Union must stop pressuring Israel to enter dangerous agreements that threaten the future of the Jewish state, Prime Minister Benjamin Netanyahu said in Jerusalem on Monday night. Europe “seeks to unilaterally press Israel into agreements that will endanger our very existence and therefore your very defense,” Netanyahu publicly told visiting European Council President Donald Tusk prior to holding a private discussion with him….


Technik:

Olim take hi-tech by storm

Free medical wristbands for Holocaust survivors. MyMDband is a sleek wristband with a personalized QR (Quick Response) code that includes emergency medical information accessible to medical personnel anytime, anywhere. The new Israeli startup Crowdmii has begun distributing its wristbands for free to Holocaust survivors around the world as part of its crowdfunding campaign also called “Crowdmii” (short for “crowd made in Israel)….


London:

The Brits that want to see Netanyahu behind bars

Prime Minister Benjamin Netanyahu will visit London on Wednesday, where he will be welcomed by his friend and ally British Prime Minister David Cameron. “The visit will provide the opportunity to explore new bilateral cooperation in a number of fields,” the Embassy of Israel in London said ahead of the visit, “and to discuss regional issues affecting both countries.” When Netanyahu’s convoy reaches Downing Street, however, he may notice that not everyone is happy about his trip. Several anti-Israeli organizations are planning a protest under the slogan “We tell Cameron: Netanyahu not welcome in the UK”….


Le’chaim:

Israel to reduce alcohol taxes ahead of the New Year

Israel was slated to reduce taxes on alcohol as of midnight on Tuesday after Finance Minister Moshe Kahlon signed a decree set to reduce the rates. Following last week’s cuts on Value Added Tax and corporate tax, the order on alcohol was set to decrease taxes imposed on beer by 46 percent and those levied on hard liquor by 21%. According to the Israel Tax Authority, the ruling will reverse prior tax reforms implemented on beer in 2012 and on hard liquor in 2013….


Urteil:

Court upholds sentence for Hamas fund-raisers

The Supreme Court on Tuesday upheld harsh punishments of up to seven years in jail for three east Jerusalem Arabs who had been convicted of raising money for Hamas’s social welfare programs. While the courts have issued many decisions on terrorism-financing directly for violent operations, the court said that how seriously to punish Hamas operatives who only did fund-raising for its social welfare arm was a new issue….


Unglaublich:

Moscow purchased 10 Israeli drones

Russia has purchased 10 Israeli intelligence-gathering drones this year, an independent Russian newspaper reported in recent days. According to a report published in Vedomosti on September 4, which was made available to The Jerusalem Post by Israeli journalist Shimon Briman, the Russian Defense Ministry purchased Israel Aerospace Industries-made Searcher-type drones, which are known as Forpost (Outpost) in Russia. IAI has declined to comment on the report….


Staatspräsident Rivlin:

Rivlin Says He Has ‚Exhausted‘ Differences With PM Over Foreign Policy

Israeli President Reuven Rivlin said on Wednesday that he hasn’t met with Prime Minister Benjamin Netanyahu in the past two months, citing „differences“ over foreign policy.
In an interview with Army Radio, Rivlin said he used to meet with the prime minister for a one-on-one meeting once a month, but that has not been the case recently. „I think we’ve exhausted our differences vis-à-vis our relations with the different international systems,“ he said. „Until these things are off the agenda, it seems we don’t need to meet because it seems each one is busy with the same matters aimed at [advancing the interests] of the State of Israel.“….


Wetter:

Israelis Warned to Stay Indoors as Sandstorm Continues for Second Day

A sandstorm that immersed Israel and the Middle East entered its second day on Wednesday.
The Environmental Protection Ministry renewed its health warning, urging Israelis against strained physical activity due to the high concentration of dust particles that remained in the air. Seniors, young children and pregnant women, as well as those suffering from heart or lung issues, were advised to stay indoors….


Dementi:

Syria Denies Russian Military Buildup in the Country

Syria’s information minister denied on Tuesday reports of a Russian military buildup in his country, saying there were no Russian combat forces fighting alongside the army against mainly Islamist insurgents. Omran al-Zoubi said the reports were „concocted in Western intelligence circles“ to show the army was too weak without help from its foreign ally, and as a pretext for further support for rebels from countries who want President Bashar al-Assad ousted. „There are no Russian forces and there is no Russian military action on Syrian territory neither by land, by sea or by air,“ Zoubi told Lebanese militant group Hezbollah’s Manar television station….


Jüdische Welt:

Ukrainian Nationalists Destroyed Tent City in Uman

Ukrainian nationalists destroyed a tent city erected by Hasidic Jews in Uman, ahead of the annual Rosh Hashanah pilgrimage. “On Shabbat, when they knew we wouldn’t be able to respond or activate the communication device, they simply knocked down the fence, pushed the light poles and security cameras and caused damage estimated at half a million dollars,” Eliezer Kirshboim, chairman and director of the Jewish association in Uman, told the Israeli daily Yediot Acharonot. “We are approaching the High Holidays, and this disrupts all our work arrangements.”….