Aktuelles vom 11. Juni 2016 – 05 Siwan 5776 – Tag 49 des Omer – Erew Schawuot

Neue Nachrichten:

Reaktion auf Anschlag:

Israel riegelt Westjordanland und Gazastreifen ab

Nach dem tödlichen Anschlag in Tel Aviv hat das israelische Militär die Übergänge zum Gazastreifen und dem Westjordanland geschlossen. Wie die israelische Zeitung „Haaretz“ online unter Berufung auf ein Kommuniqué der Streitkräfte berichtete, soll die Abriegelung soll bis Sonntag Mitternacht aufrecht erhalten werden. Dann endet das jüdische Shawuot-Fest….


Islamismus:

Kaltblütig

Für Muslime ist der Ramadan der Monat des Fastens, für islamistische Extremisten ist er ein Monat des Terrors. Zur selben Zeit, als palästinensische Extremisten in Tel Aviv kaltblütig in einem Restaurant um sich schossen, töteten Islamisten bei noch größeren Anschlägen in Somalia und in Bagdad mehr als siebzig Menschen. Der Anschlag in Tel Aviv war besonders feige, denn er galt Zivilisten, die einen Sommerabend genießen wollten. Es ist widerwärtig, dass die Hamas den Anschlag gut hieß – ein Beleg dafür, dass ihre Führung kein Verhandlungspartner sein kann. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas tat das, was er tun musste: Er verurteilte den Terror….


Anschlag in Tel Aviv:

Tödliche Botschaft für den neuen Verteidigungsminister

Das israelische Verteidigungsministerium liegt direkt gegenüber dem Ort des jüngsten Anschlags in Tel Aviv. Von dort kam am Donnerstag Avigdor Lieberman herüber, um in dem Café, in dem erst am Abend zuvor ein Blutbad stattgefunden hatte, einen Kaffee zu trinken. Die Betreiber öffneten das Lokal schon am nächsten Tag wieder. Die gleiche Botschaft – wir lassen uns nicht einschüchtern – verbreitete auch Israels neuer Verteidigungsminister. „Wir haben nicht die Absicht, es mit Worten bewenden zu lassen“, sagte Lieberman….


STUTTGARTER LANDTAG: (mit Video)

Für diesen Satz muss sich die AfD entschuldigen

„Ich möchte leben. Ich möchte lachen.“ Die Worte einer von den Nazis ermordeten jungen Jüdin, verlesen von Baden-Württembergs Sozialminister Manne Lucha, jagen den Zuhörern im Stuttgarter Parlament eine Gänsehaut ein. Mit dem Gedicht von Selma Meerbaum-Eisinger gibt Lucha mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs den Opfern von Judenhass und Rassismus eine Stimme. Zu seiner bewegenden Rede sieht er sich wegen möglicherweise antisemitischen Äußerungen des AfD-Abgeordneten Wolfgang Gedeon berufen. Mit Blick auf das tragische Schicksal der jungen Frau verspricht der Grünen-Politiker: „Wir stehen dafür, dass das keinem anderen Menschen mehr geschieht.“….


SCHÜSSE IN TEL AVIV: (mit Video)

Israel annulliert Einreise- und Arbeitserlaubnisse

Israel reagiert auf den neuen Terroranschlag in Tel Aviv. Tausenden Palästinensern wurden Genehmigungen entzogen, nach Israel einzureisen. Unklar ist die Reaktion des neuen Verteidigungsminister….


Fall Gedeon:

AfD-Länderchefs für Ausschluss von Gedeon

Nach dem Bundesvorstand haben sich auch die Landesvorsitzenden der AfD für den Parteiausschluss des baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon ausgesprochen. In einer Telefonkonferenz erklärten die Länderchefs am Freitag, der Abgeordnete sei untragbar geworden und müsse deshalb Fraktion und Partei verlassen….


Nahostkonflikt

Israel riegelt Gazastreifen und Westjordanland ab

Nach dem Anschlag in Tel Aviv hat das israelische Militär die Übergänge zum Gazastreifen und dem Westjordanland geschlossen. Wie diei sraelische Zeitung Ha’aretz online unter Berufung auf ein Kommuniqué der Streitkräfte berichtet, trat die Maßnahme am Donnerstag um Mitternacht in Kraft. Die Abriegelung soll bis Sonntag um Mitternacht aufrechterhalten werden, wenn das jüdische Schawuot-Fest endet. Die Einreise nach Israel werde nur aus humanitären Gründen erlaubt, heißt es….(Die Leserbriefe zeigen das Unverständnis für die israelische Lage! WD)


Israel:

Ein Test für die Hardliner

Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman wollte ein Zeichen setzen: Am Donnerstagmorgen trank er seinen Kaffee im Tel Aviver Ausgehviertel Sarona. Tags zuvor waren dort vier Menschen erschossen worden, von zwei eleganten, in dunklen Anzügen gekleideten Männern, die an einem der Tische von Sarona saßen, dicke Taschen neben sich. Man hielt sie für Anwälte oder Geschäftsleute. Bis sie aufstanden und um sich feuerten….


Nahost-Konflikt:

Das Gefängnis der Kinder

Unter israelischer Besatzung kommen viele junge Palästinenser in Haft. So auch die zwölfjährge Dima al-Wawi. Nun muss sie auch noch für den Opfermythos ihrer Landsleute herhalten. Sie ist der Star in diesem Saal. Schon vorn am Eingang hat ihr Mustafa Barghuti die Hand geschüttelt, der bekannte palästinensische Politiker. Die Erwachsenen verfolgen sie mit ihren Blicken, die Kinder zeigen mit dem Finger auf sie und tuscheln: „Das ist Dima.“….(Bei den Schulbüchern keine Überraschung! Und alle zeigen auf Israel statt auf die „Palästinenser“! WD)


IM LANDE DER HAMAS:

Modeschau in Luxus-Hotel in Gaza

Der Gaza-Streifen ist etwas mehr als doppelt so gross wie Liechtenstein, liegt am Mittelmeer und sorgt insbesondere durch die militante Hamas-Regierung für Schlagzeilen, welche den Einwohnern nur wenig Freiheiten gewährt. Dennoch besteht eine wachsende, einheimische Modeindustrie. Die erste Damen-Modeschau seit der Machtübernahme der Hamas – also seit rund zehn Jahren – ging in einem Luxus-Hotel an einem Strand von Gaza über die Bühne. Manche der exponierten Kleidungsstücke bewegen sich in Preissegmenten zwischen 500 bis 1400 Franken….


 Leben mitten im Terror

„Terrorist sein ist bei Palästinensern außerordentlich populär“

„Terrorist sein ist bei Palästinensern außerordentlich populär“, sagt Avi empört. In der Tat: Mit großer Freude reagierten große Teile der palästinensischen Bevölkerung auf den aus ihrer Sicht erfolgreichen Terror im Herz von Tel Aviv. Die radikal-islamische Hamas pries die beiden Terroristen als Helden und schwärmte von „der ersten Prophezeiung des Ramadan“, als wollte sie implizit zu verstehen geben, dass während des muslimischen Fastenmonats mit weiteren Attacken zu rechnen sei. In Städten der Westbank wurden auf den Straßen Süßigkeiten verteilt, als Zeichen der Freude über die Toten in Tel Aviv wurden Fahnen geschwungen….(Kein Wunder bei den Geldern, die die Familien anschließend erhalten! Gesponsert von der EU! WD)


Wie erwartet:

UNO vermutet hinter israelischem Einreiseverbot Kollektivstrafe

Die Vereinten Nationen (UNO) üben Kritik an der israelischen Reaktion auf den Anschlag von Tel Aviv. Die Rücknahme von Einreisegenehmigungen für mehr als 80.000 Palästinenser könne einer Kollektivstrafe gleichkommen, erklärte UNO-Menschenrechtskommissar Zeid Raad Al-Hussein am Freitag. So etwas sei nach internationalem Recht verboten. Das Vorgehen verstärke unter den Palästinensern zudem das Gefühl von Unrecht und Frustration….


Judentum:

Schabbat- und Shawuot-Lesung

Im dritten Monat nach dem Ausgang der Kinder Israel aus Ägyptenland kamen sie dieses Tages in die Wüste Sinai. Denn sie waren ausgezogen von Raphidim und wollten in die Wüste Sinai und lagerten sich in der Wüste daselbst gegenüber dem Berge. Und Mose stieg hinauf zu Gott. Und der HERR rief ihm vom Berge und sprach: So sollst du sagen dem Hause Jakob und verkündigen den Kindern Israel: Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern getan habe, und wie ich euch getragen habe auf Adlerflügeln und habe euch zu mir gebracht. Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein….


Mila, Ido, Michael und Ilana:

Die Opfer des Terroranschlags von Tel Aviv

Vier Menschen sind bei dem Terroranschlag von Tel Aviv am Mittwochabend ums Leben gekommen, als zwei Terroristen wahllos auf die Gäste zweier Restaurants schossen. Mila, Ido, Michael und Ilana werden nicht mehr nachhause kommen. Hier sind ihre Geschichten….


NS-Prozess, Tag 17:

Hanning erblickt das Grauen

Reinhold Hanning schaut diesmal hin. Auf der Leinwand sieht er Leichenberge, verbrannte Körper, verhungerte Säuglinge, gefolterte Menschen, apathisch blickende Kinder an der Grenze zwischen Leben und Tod. »Sie tragen daran Schuld«, sagt Anwalt Markus Goldbach….


Tel Aviv:

„Palästinenser“ feiern Anschlag in Tel Aviv

Die beiden Täter waren gut vorbereitet. In schwarze Anzüge gekleidet und mit Krawatte setzten sich die Männer an einen Tisch, bestellten Softdrinks und einen Schokobecher mit Sahne. Erst als sich gegen 21.30 Uhr am Mittwochabend das Café „Max Brenner“ im Zentrum Tel Avivs füllte, gaben die zwei Palästinenser ihre tödlichen Schüsse auf die Gäste ab. Vier Menschen kamen ums Leben, sieben wurden verletzt, darunter einer der Angreifer. Die Cousins Ahmad Mussa Makhamreh und Khalid Muhammad Mussa Makhamreh stammen aus Jatta, einem sozial schwachen Vorort von Hebron….


Dresden:

Das Epizentrum der Weltverschwörung

Am Wochenende findet in Dresden die Konferenz der Bilderberg-Gruppe statt. Das jährliche Treffen von US-amerikanischen und europäischen Politikern sowie Unternehmensvertretern beflügelt allerlei Verschwö­rungstheorien – die im Kern vor allem reaktionär und antisemitisch sind….


Sydney:

Australische Finanzspritze für Beduinen im Negev

Die Beduinen in der Wüste Negev bekommen eine unerwartete Finanzspritze: Ein australischer Milliardär will in die Schulbildung der muslimischen Minderheit investieren. Der Geschäftsmann Harry Oscar Triguboff, der reichste Bürger Australiens, will Beduinen aus dem Negev unterstützen. Bereits 2011 gründete er das „Triguboff-Institut“ mit Sitz in Jerusalem, das zahlreiche gemeinnützige Projekte in Israel fördert. Im kommenden September soll nun eine hochqualifizierte weiterführende Schule für Beduinen eröffnen….


Anschlagsort in Tel Aviv:

Bars, Bibelworte und Hakenkreuze

Kneipen, Weinbars, Cafés, Designerläden, dazwischen Grünflächen und Springbrunnen: Sarona, der Ort des Attentats im Zentrum Tel Avivs nahe der Stadtautobahn, ist ein angesagter Hotspot für Tel Aviver wie Touristen. Er ist nicht gerade preiswert, spiegelt aber doch das lässige Lebensgefühl der Stadt wider. Hierher kommen Familien ebenso gern wie Pärchen. Ihren besonderen Charme erhält Sarona durch seine 37 steinernen, mit großer Sorgfalt restaurierten Häuser aus dem 19. Jahrhundert, die, eingezwängt zwischen Hochhäusern, ein wenig an baden-württembergische Dorfbahnhöfe erinnern….(Leider fehlt in dem Artikel der Hinweis, dass Israel in den 50ern an die Templer 50 MIO. $ als Entschädigung/ Kaufpreis überwiesen hat! WD)


Schawuot-Fest:

Zwischen Mystik und Käsekuchen

Für säkulare Juden steht Schawuot-Fest vor allem Käsekuchen- und Eiskrempartys. Doch das Wochenfest hat neben seiner kulinarischen auch landwirtschaftliche und mystische Bedeutungen. In Form einer Steintafel brachte Moses die Zehn Gebote vom Berg Sinai herunter. Daraufhin schlossen die Hebräer den gegenseitigen Bund mit G’tt. Das war der Überlieferung nach vor knapp 3300 Jahren. Doch neben der historisch-religiösen Auslegung, Chag ha-Thora, der Empfang und die Annahme der Heiligen Schrift, gibt es auch eine landwirtschaftliche Bedeutung des Feiertages Schawuot….


Glosse:

Mitarbeiter des Monats: Präsident Erdogan

Özdemir wurde die Ehrenbürgerschaft des türkisches Ortes Pazar aberkannt. Seine Nachfolgerin soll die Leipziger CDU-Abgeordnete Bettina Kudla werden – die hatte bei der Abstimmung über die Armenien-Resolution im Bundestag immerhin als einzige mit Nein gestimmt. Ein Grund zur Aufregung? Nein. Özdemir reagierte ganz entspannt auf diese Nachricht. Auf Twitter teilte er lapidar mit, er habe bislang gar nichts von der Ehrenbürgerschaft gewusst. Trotzdem irgendwie eine schlimme Sache, die ganze Aktion. Deshalb machen wir es mal auf alttestamentarische Tour: Wir vergelten Gleiches mit Gleichem. Wir stellen uns einfach mal vor, wie das ist, wenn dem türkischen Präsident Erdogan irgendwelche Titel aberkannt werden, die ihm bestimmt sehr viel bedeuten….


Kanadischer Richter:

Iran muss Anschlagsopfer entschädigen

Ein kanadischer Richter hat Opfern von Angriffen der radikalislamischen Milizen Hamas und Hisbollah insgesamt 13 Millionen Dollar (11,4 Mio. Euro) aus dem Staatsvermögen des Iran zugesprochen. Zur Entschädigung sollen iranische Bankkonten und Liegenschaften in Kanada herangezogen werden, hieß es in dem Urteil des Gerichts von Ontario, von dem die Nachrichtenagentur AFP gestern eine Kopie erhielt. Darin machte das Gericht Iran als Unterstützer von Hamas und Hisbollah für die Opfer mitverantwortlich. Das Geld soll den Angehörigen von US-Bürgern zugutekommen, die bei acht Bombenanschlägen bzw. Geiselnahmen in Buenos Aires, Israel, Saudi-Arabien und dem Libanon zwischen 1983 und 2002 getötet worden waren….


Ultraorthodoxe Juden und der Sex:

Durch Lust zum Glück

Wegsehen oder hinschauen? Nach einer sündigen Millisekunde senkt der Ultraorthodoxe in Jerusalem den Blick, wenn ihm eine fremde Frau entgegenkommt – um nicht in Versuchung zu geraten. Sex und Juden, das ist schwierig. Man bringt die bärtigen Männer in Schwarz nur schwer in Zusammenhang mit leiblicher Lust. Und dann kommt der junge Rabbi Natan Alexander daher, hält einen rosaroten Vibrator in die Höhe, schaut ihn genau an und erklärt freudig, wo es der Klitoris und wo dem G-Punkt gut tut….


Jüdische Feiertage:

Chag Schawuot sameach

Schawuot findet sieben Wochen nach Pessach, am 6. Siwan (Mai/Juni) statt. Zwischen Pesach und Schawuoth liegen die 49 Tage des Omerzählens, die bei orthodoxen Juden als Trauer- und Fastenzeit gelten. Ursprünglich war auch Schawuoth ein Erntefest, an dem man die Weizenernte feierte. Später entwickelte es sich zum Fest des Gesetzes mit historischen Erinnerungen. Heute feiert man den Moment, als Israel am Berg Sinai die Torah empfing und das jüdische Volk Gott seine Treue versprach (Exodus 24,7 (Mischpatim))….


Port Moresby:

Israel hilft Papua-Neuguinea im Kampf gegen Dürre

Israel hat Papua-Neuguinea eine mobile Entsalzungsanlage geschenkt. Der Inselstaat leidet unter Wasserknappheit und anhaltender Trockenheit. Papua-Neuguinea leidet unter dem Klimaphänomen „El Niño“. Wassermangel und Ernteausfälle sind Folgen der Wetteranomalie. Fast drei Millionen Menschen in Papua-Neuguinea hungern. Israel hilft: Der jüdische Staat hat auf die Bitte des Premierministers Peter O‘Neill um Unterstützung reagiert und dem Inselstaat eine mobile Entsalzungsanlage geschenkt….


Jerusalem:

Israelischer Energieminister erhält Preis für Versagen

Die Knesset hat ihren diesjährigen „Tag der Umwelt“ begangen. Dabei wurden die Preise für besonderes Engagement im Umweltbereich vergeben. Den Negativpreis „Black Globe“ bekam der israelische Energieminister Juval Steinitz. Am Dienstag beging die Knesset den jährlichen „Tag der Umwelt“. Bei der Zeremonie wurden Menschen und Organisationen ausgezeichnet, die sich sich in besonderer Weise für die Umwelt einsetzten. Vergeben wurden die Preise von „Leben und Umwelt“, dem Zusammenschluss der israelischen Nichtregierungsorganisationen aus dem Umweltbereich….


Beirut:

Libanesische Banken setzen Hisbollah unter Druck

Mehrere Banken im Libanon haben Konten der schiitischen Hisbollah-Miliz geschlossen. Sie kommen damit einer Aufforderung der USA nach, welche die Finanzierung der Terrorvereinigung stoppen soll. Der Gouverneur der Beiruter Zentralbank, Riad Salameh, erklärte am Donnerstag gegenüber dem amerikanischen Nachrichtensender CNBC: „Unsere Priorität ist, den Libanon auf dem internationalen Finanzmarkt zu halten. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, das US-Gesetz im Libanon umzusetzen. Wir haben die erforderlichen Strukturen eingeführt, um die Ziele des Gesetzes zu erfüllen und gleichzeitig die Rechte der Schiiten zu wahren, wenn sie mit Banken verhandeln.“….


Video des Tages:

Schawuot-Fest

Zum bevorstehenden Schawuot-Fest, das morgen Abend beginnt, wollen wir sie mit einem Lied in die Atmosphäre des Schawuot Feiertages bringen. An diesem Tag feiert man neben dem Empfang der 10 Gebote auch den Beginn der Weizenernte, es ist eine Art Erntedankfest….

Hier das Video!


Palästinensischer Terror:

Armee und Wächter Hand in Hand

Seit einem Dreivierteljahr werden Israelis von Messerstechern angegriffen. Die Terroristen stürzen sich aus heiterem Himmel auf willkürlich ausgewählte Opfer. Auch Scheren, Schraubendreher und Äxte sind ihre Waffen. Viele Terroristen sind jugendlich, manche noch im Kindesalter, sogar Mädchen machen mit….


Bericht:

House of terrorist who killed Dafna Meir destroyed overnight

Palestinian media reported that the IDF early Saturday morning demolished the house of Morad Bader Abdallah Adis, in the city of Beit Amra west of the city of Yata, south of Hebron. In January, Adis, 16, stabbed Dafna Meir, 38, to death in front of her teenage daughter inside their home in the West Bank settlement of Otniel. An initial security assessment showed the terrorist entered Otniel, came to the Meir home, stabbed her to death and then fled….


Extremisten unter sich:

Al-Qaida leader pledges allegiance to new Taliban leader

Al-Qaida leader Ayman al-Zawahri, in an online audio message, pledged allegiance to the new head of the Afghan Taliban, who was appointed last month after his predecessor was killed in a US drone strike. The veteran Islamist militant became al-Qaida’s leader after US Navy Seals killed Osama bin Laden in Pakistan in 2011, and he is thought to be hiding in the Pakistan-Afghanistan border region, having been based there since the late 1990s….


Analyse:

Should prostitution be illegal in Israel?

It is hard to unite Knesset members from Bayit Yehudi, Meretz, Yesh Atid and the Joint List around just about anything. But just about every Knesset member was ready at a subcommittee hearing on fighting prostitution on Wednesday to slam a recent court decision for allegedly promoting prostitution. The fight between the Knesset members and the court goes to the heart of whether prostitution should be illegal, and if so, how to enforce the law in light of a myriad of complex challenges….


Rom:

Rome’s Jewish catacombs

Lovers of Jewish hertage have another reason to visit the Eternal City this spring. Thanks to an initiative by Italian culture minister Dario Franceschini marking Pope Francis’s Jubilee Year of Mercy, the most impressive of Rome’s six ancient Jewish catacombs will be open to visitors on the first Sunday of each month, for at least May and June. The catacombs are part of an array of 20 sacred sites across the city which are being touted in Le Vie del Giubileo (Jubilee Cultural Routes)….


Lebanon:

Teetering on the edge

Saudi Arabia’s decision, in late February, to rescind its 3 to 4 billion dollar aid package for Lebanon’s armed forces marked the latest round in the ongoing Saudi-Iranian geopolitical and ideological battles that underpin much of the horrific conflicts roiling the Middle East and reshaping its contours. The action was a clear Saudi message to the fractured Lebanese elites, who preside over a dysfunctional political system – that Hezbollah, Iran’s proxy in Lebanon, needed to be cut down to size, and forthwith….


Politik:

Massive plan to upgrade Arab sector has good chance to work

The multi-billion shekel deal for the Arab community is likely to be carried out, director of the NGO Injaz, Ghaida Rinawie-Zoabi, told The Jerusalem Post. “The senior professional staff in the Ministry of Interior, Finance and other important ministries realize that in order for them to make sure Israel will prosper, it needs to invest in the social and economic goals of the Arab community,” she said on Wednesday. Injaz – Center for Professional Arab Local Governance – is helping 35 Arab municipalities out of a total of 75 so far, and the number is growing….


Wunder – Überlebt:

Tel Aviv terror victim survives two shots to the head

Among all the tragic accounts that emanated from Wednesday night’s deadly terrorist shooting in central Tel Aviv, there was one that resulted in a miracle. Asaf Bar, one of the wounded victims in the attack by two Palestinians at the upscale Sarona market, narrowly escaped the harrowing experience with his life intact.  Bar and his girlfriend were sitting at the Max Brenner cafe when the nearby terrorists opened fire in their direction. Bar was shot in the head and wounded, but he miraculously survived and stayed conscious throughout the terrifying events….


Gute Frage:

Why are terrorist groups allowed on Twitter?

News of the terrorist attack in Tel Aviv’s Sarona Market had barely broken Wednesday night when Hamas leader Ismail Haniyeh took to Twitter to praise the slaughter. “One of the #TelAviv bomber heroes. Mercy and light on the kindness of your soul,” the former Hamas prime minister tweeted in Arabic at 10:45 p.m., alongside a picture of one of the attackers, shot in the street. Haniyeh’s Twitter account has been active since March 2012, and has 314,000 followers….


IDF:

Attempted stabbing attack against soldier thwarted in Nablus

A suspected terrorist was shot and critically wounded following an attempted stabbing attack against an Israeli soldier at a checkpoint near the West Bank city of Nablus, the IDF said in a statement Friday.  According to the IDF, the assailant approached military forces stationed at a checkpoint near the village of Beit Furik, south of Nablus, where he pulled out a knife and attempted to stab one of the soldiers positioned in the area….


Politik und Diplomatie:

Shaked accuses Haaretz writer of incitement for calling Supreme Court judge ‚war criminal‘

Haaretz Oped writer Uri Misgav on Friday unleashed an unprecedented attack on Supreme Court Justice Noam Sohlberg, calling him a „war criminal“ for living in the Alon Shvut settlement in the Gush Etzion block. Misgav wrote that building and living in the settlements is a criminal offense under international law which makes Sohlberg a war criminal and unfit to sit on the country’s top court. He also implied that Sohlberg’s living in the settlements and his orthodox religious background were potentially negatively influencing his decisions on a range of hot-button issues. The fierce response to these allegations was fast-coming….


Israel sunk the Titanic?

New hashtag roils against anti-Israel media bias

International media outlets provoked a firestorm of outrage on Thursday when a number of news purveyors including CNN, the BBC and the Guardian revealed media bias in their reports of the Tel Aviv attack at Sarona Market on Wednesday evening. The attack, that left four people dead and 16 wounded, was perpetrated by two Palestinian men from Southern Hebron. Most of the media outlets failed to identify the incident as an act of terror and even neglected to use the words „terror“ or „terrorism“ in their reports and instead labeled the tragedy a „shooting incident“….


Qatar:

Sunni cleric defends Tel Aviv terrorists

Israel imposed a blanket closure on Palestinians in the West Bank following the killing of four Israelis in a terrorist attack in Tel Aviv, which drew condemnations internationally but also praise by the well-known Muslim cleric Yusuf al-Qardawi. The closure means no entry by Palestinians into Israel will be permitted until Sunday, during the Jewish holiday of Shavuot. Only urgent medical cases will be allowed through and passages between Israel and the Gaza Strip will also remain closed, the Israel Defense Forces said in a statement Friday. The steps follow the slaying of Michael Feige, Ilana Naveh, Ido Ben Ari, Mila Mishayev at a café in Tel Aviv’s Sarona compound during a shooting attack by two Palestinian cousins from the Hebron area, Mohammad Ahmad Mahamra and Khaled Mahamra….


Stamford Hill:

Rescued ultra-Orthodox Teens Donate $7,000 to British Town’s Lifeboat Team

Haredi Orthodox teenagers from London have donated more than $7,000 to the lifeboat team that rescued them from the water. Thirty-four boys from Stamford Hill in North London were rescued Monday from the beach at Dover by a helicopter and lifeboats after they were trapped by a tide that rolled in quickly. The 14- to 17-year-olds had guided the rescuers, including 40 volunteers, to their location using the flashlights on their cellphones….