Aktuelles vom 15-10-2015

15.10.2015                       02. Cheschwan 5776

Neue Nachrichten:

Deutsch – Israelische Uraufführung:

Festakt mit Bundestagspräsident Norbert Lammert und Deutsch-Israelischer Philharmonie

Doppelte Premiere im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages: Eine deutsch-israelische Philharmonie gibt den Takt zur Eröffnung der ersten Station der Wanderausstellung „Israelis & Deutsche“ am 15. Oktober 2015 an. Wenn Bundestagspräsident Norbert Lammert, der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsman und der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, die Ausstellung der DIG eröffnen, erklingt eine Uraufführung. Die deutsch-israelische Philharmonie „Spring in the Negev – Friends in Music“ zusammengestellt aus der Philharmonie der Nationen und der Israel Sinfonietta Beer Sheva spielen unter der Leitung von Justus Frantz erstmals das Stück „Suspended Reality“.

Der in Berlin lebende israelische Komponist Gilad Hochman (*1982) hat dieses Stück im Auftrag des Dirigenten Justus Frantz anlässlich der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel vor 50 Jahren eigens komponiert. Die Komposition sei ein musikalisches Landschaftsporträt des in der Wüste Negev liegenden Ramon-Kraters sowie eine Reflexion eines ganz bestimmten Existenzzustandes, wie der Komponist betont….


Zeruya Shalev über die Wut:

Kochendes Wasser in einem brodelnden See

Zorn. Im Judentum gilt er als eine der größten Sünden, die ein Mensch begehen kann. „Jeder Zornige ist, als diene er einem Götzen“, heißt es. Wie kann Zorn, der doch eine ganz gewöhnliche Empfindung ist, als Ketzerei gegenüber dem Schöpfer der Welt erklärt werden, wundert sich einer der Rabbiner und antwortet, dass uns, solange wir zornig sind, der Glaube verlässt. Denn hätten wir aus ganzem Herzen geglaubt, dass der Ewige auch hinter dem steht, was uns erzürnt – wären wir überhaupt nicht zornig geworden. Doch auch gegen Gott kann man, wie bekannt, Zorn empfinden….


Pegida in München:

Islamfeindlich und antisemitisch in einem

Der Pegida-Ableger in München zeigt sich nicht nur islamfeindlich. Wiederholt gab es antisemitische Äußerungen von Aktivisten. Mittlerweile ermittelt das Landeskriminalamt gegen Pegida-Vorstand Heinz Meyer. Auch im Internet schüren die Pegida-Verantwortlichen Ressentiments gegen Juden. Offene Pöbeleien gegen Juden auf Facebook, Verharmlosung der nationalsozialistischen Gräueltaten, Kontakte zu den verurteilten Rechtsterroristen, die 2003 einen Sprengstoffanschlag auf die jüdische Gemeinde geplant hatten – Pegida München zeigt sich unverhohlen antisemitisch. Das alarmiert auch den bayerischen Verfassungsschutz….


Attentäter erschossen:

Weiterer Anschlag im Zentrum Jerusalems

Bei einem weiteren palästinensischen Anschlag in Jerusalem ist eine etwa 70-jährige Frau schwer verletzt worden. Die Tat ereignete sich nahe der zentralen Busstation. Ein Polizist erschoss den Täter….


Aktuelle Lage: (mit Video)

Heftige Unruhen auf Bethlehems Straßen

Nach einer Beerdigung kam es am Mittwoch zu Ausschreitungen zwischen Israelis und Palästinensern. Soldaten setzten Tränengas gegen maskierte Steinewerfer ein. Es sind schockierende Szenen, die sich auf den Straßen von Bethlehem abspielten. Hunderte maskierte Palästinenser warfen Steine auf israelische Soldaten nach einer Beerdigung eines Mannes, der wenige Tage zuvor bei Ausschreitungen ums Leben gekommen war. Die Soldaten feuerten mit Gummigeschossen zurück und schossen Gas-Kanister auf die Demonstranten….


Israel reagiert auf Anschläge:

Straßensperren gegen den Terror

Angesichts der jüngsten Gewalteskalation hat Israel Kontrollpunkte am Rande der arabischen Wohngebiete von Ost-Jerusalem errichtet. Zugleich gab das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weitere „Maßnahmen für den Kampf gegen den Terrorismus“ bekannt. So können künftig für bestimmte Viertel Ausgangssperren verhängt werden. Die Wohnhäuser von Attentätern sollen binnen 72 Stunden zerstört, an ihrer Stelle keine neuen Bauten erlaubt werden….


Noch ist alles unklar:

Kerry will den Nahen Osten beruhigen

Die USA haben sich angesichts der Ausbreitung von Gewalt in Israel „tief besorgt“ gezeigt. Menschen auf beiden Seiten in dem israelisch-palästinensischen Konflikt seien schuldig, „Akte des Terrorismus“ begangen zu haben, sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby. US-Außenminister John Kerry wolle bei seiner Reise in den Nahen Osten dabei helfen, die Spannungen zu reduzieren. Diese Gewalt und die Siedlungsaktivitäten untergrüben die Realisierbarkeit einer Zwei-Staaten-Lösung, so Kirby weiter….


Ein offener Brief an den Schöpfer:

Gott, wo bist Du?

Herr des Universums! Wieder ist es extrem schwer geworden zu glauben, dass Du tatsächlich unter uns lebst. Erst vor wenigen Tagen wurden einige Deiner treuesten Diener kaltblütig ermordet. Naama und Eitam Henkin wurden in der Nähe von Itamar aus einem vorbeifahrenden Auto heraus erschossen, vor den Augen ihrer Kinder. Ein paar Tage später wurde Aharon Banita auf dem Weg zur Kotel erstochen. Seine Frau Adele entkam, die Klinge des Mörders steckte noch in ihrer Schulter, als sie um Hilfe lief….


Terror:

Pfefferspray ist ausverkauft

Wie man es richtig benutzt, zeigt er nicht, sondern sagt nur knapp: »Schau auf YouTube nach.« Udi Mizrachi, der in seinem Farbenladen an der Allenby Street in Tel Aviv auch Artikel zur Selbstverteidigung verkauft, ist überrascht über den Ansturm. »Ich bin seit drei Tagen ausverkauft. Alle wollen Pfeffer- und Tränengasspray, und wir bekommen keine neuen Lieferungen mehr.«….


Semesterbeginn:

Was kostet die Uni?

Die erste Entscheidung nach dem Schulabschluss, die alle Abiturienten treffen müssen, ist: Wie geht es nun weiter? Viele jüdische Schulabsolventen zieht es zum Beispiel nach Israel. Ein freiwilliger Dienst im heiligen Land, um sich die Zeit zu nehmen, den eigenen Horizont zu erweitern, um Sprache, Politik, Land und Leute kennenzulernen, hinterlässt bei vielen Menschen einen bleibenden Eindruck. Egal ob sie sich dort politisch engagierten oder im Kibbuz Orangen pflückten: Ich traf noch niemanden, der bei der Erinnerung an das freiwillige soziale Jahr in Israel nicht ins Schwärmen geriet….


Griechenland:

»Tickets in den Tod«

Die meisten Juden von Thessaloniki haben eine enge Verbindung zur Platia Elefterias. Mehrmals im Jahr treffen sie sich auf diesem Platz, um zu gedenken. Häufig sieht man auch Touristen aus Israel am Rande des Platzes stehen, entweder direkt am Schoa-Mahnmal oder genau gegenüber, wo die heutigen Stadtväter historische Aufklärungsarbeit betreiben. Säulen mit Texten und Bildern informieren über die Ereignisse von 1943….


Golfstaaten:

Interessiert an israelischem Raketenabwehrsystem?

Einige Golfstaaten stehen derzeit laut einem Bericht von Sky News in Verhandlungen über den Kauf der erfolgreichen israelischen Rakentenabwehrsysteme vom Typ «Iron Dome». Dem Bericht zufolge wollen die betreffenden Staaten, alles Mitgliedsländer des Gulf Cooperation Council (GCC), sich gegen ein «zunehmend wachsendes iranisches Waffenarsenal» verteidigen….


Österreich:

Stadt Gföhl will zurückgetretenen Judenhasser ehren

„Ich habe zuerst meinen Ohren nicht getraut“, sagt Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ). Denn was ihm erzählt wurde, war schwer zu glauben: Ausgerechnet Karl Simlinger, der im Dezember 2013 wegen einer besonders üblen antisemitischen und rassistischen Äußerung als Bürgermeister von Gföhl (Bezirk Krems-Land) zurücktreten musste, soll den Ehrenring seiner Heimatgemeinde erhalten! Dies sollte der Gföhler Gemeinderat am Dienstag, den 13. Oktober, beschließen. Die Beschlussfassung war von der ÖVP Gföhl vorbereitet und wurde nur durch den Auszug aller anderen Fraktionen aus der Gemeinderat-Sitzung vorerst verhindert….


Buchpräsentation:

Der weltweite Dschihad

Berndt Georg Thamm, Publizist aus Berlin, der sich seit Jahren mit internationalem Terrorismus beschäftigt, hat auf Anregung des »Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus« (JFDA) eine Studie vorgelegt, die materialreich die Entwicklung der vergangenen Jahre nachzeichnet. »Terroranschläge in Paris gegen Juden und ›Kreuzfahrer‹. › Der antisemitische Djihad als ›Holy World War‹« heißt die Studie, die am Mittwoch in Berlin der Presse vorgestellt wurde….


Palästinenserprotest in Berlin:

Geplante Kundgebung: „Solidarität mit der Intifada“

Schon das Veranstaltungs-Logo wirkt martialisch. „Intifada3“ prangt in roten Lettern über dem Aufruf zu einer Kundgebung am Freitag vor dem Bundeskanzleramt in Berlin. Dazu der Umriss des Staates Israel, bedeckt mit dem Muster des Palästinensertuches. Außerdem ist ein vermummter Mann zu sehen, der einen Stein wirft. Unter dem Motto „Stoppt den israelischen Staatsterror“ soll am Freitag eine „Solidaritätskundgebung mit der Intifada im besetzten Palästina“ stattfinden. Veranstalterin ist die Palästinensische Gemeinde Deutschland (PGD)….


München:

»Eine wahre Freundin Israels«

Die Unternehmerin Regine Sixt, die auch mit der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern eng verbunden ist, wurde am vergangenen Mittwoch von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft für ihr langjähriges und vielfältiges Engagement mit dem renommierten Theodor-Lessing-Preis ausgezeichnet….


Stuttgart:

Demo für alle

Am 11. Oktober 2015 fand in Stuttgart die sechste homophobe „Demo für alle“ statt, an der sich über 5.000 Personen beteiligten. Sie demonstrierten gegen die Homo-Ehe, die „Gender Ideologie“ und einen Bildungsplan, der auch nicht-heterosexuelle Identitäten erwähnen könnte. Es war die insgesamt achte Demonstration dieser Art in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Den Anfang hatten zwei „Besorgte Eltern“-Demonstrationen im Februar und März 2014 gemacht….


Gesellschaft:

Das islamische Neujahrsfest

Bei den Muslimen beginnt das neue Jahr am ersten Tag des Monats Muharram. Im Jahr 2015 fällt der Tag auf den 14. Oktober. Der islamische Kalender ist ein Mondkalender. In Sure 10,5 heißt es: „Allah ist es, der die Sonne zur Helligkeit am Tag und den Mond zu Licht bei Nacht gemacht“ hat. Und weiter: „Er setzt die Zeichen auseinander für Leute, die Bescheid wissen.“ Auch die Monatszahl ist durch den Koran festgelegt. Sure 9,36 besagt: „Siehe, die Zahl der Monate bei Allah ist zwölf. Das ist seit dem Tag festgelegt, an dem Allah Himmel und Erde schuf. Vier der zwölf Monate sind heilig.“….


Trotz Unfall:

UN-Vertreter würdigt Steinewerfer

Ein UN-Mitarbeiter wird durch palästinensische Steinewerfer verwundet – und bekundet Verständnis für deren Anliegen. Für die Vereinten Nationen selbst ist der Vorfall offenbar nur eine Randnotiz wert. Munir Kleibo leitet das UN-Büro der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in den palästinensischen Gebieten. Am vergangenen Freitag fuhr er durch Ostjerusalem, als Araber seinen Dienstwagen mit Steinen bewarfen. Infolge des Angriffes wurde der Palästinenser schwer am Kiefer verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert, berichtet die Onlinezeitung „Times of Israel“….


Weltraum-Erkundung:

Israel arbeitet mit USA zusammen

Die Weltraumbehörden Israels und der USA haben eine Kooperation vereinbart. Die beiden Leiter unterzeichneten sie im Rahmen des Internationalen Astronauten-Kongresses in Jerusalem. Dass in Jerusalem zum ersten Mal der jährliche Internationale Astronauten-Kongress stattfindet, gilt als Zeichen für die zunehmende Bedeutung Israels in der Raumfahrt. Vom 12. bis zum 16. Oktober versammeln sich 2.000 Wissenschaftler aus 58 Ländern in der israelischen Hauptstadt. Mit dabei war auch Buzz Aldrin, der 1969 nach Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mond betrat….


Kommentar:

Wer sind „Unbekannte“ und „Passanten“?

Die deutsche ARD fällt durch ihre Israel-feindliche Berichterstattung immer wieder unangenehm auf, sei es durch ihre fast schon antisemitischen Radio-Korrespondenten oder ihr Fernsehnachrichten-Flaggschiff, die Tagesschau. Ein besonders krasses Beispiel ist ihre gestrige Online-Meldung über die Terrorwelle. „Die Tagesschau macht sich lächerlich!“, meint Israel Heute-Chefredakteur Aviel Schneider. Um das Image der Palästinenser zu bewahren, vertuscht tagesschau.de in ihrer Meldung die Identität palästinensischer Terroristen und nennt diese „Unbekannte“. Auch weiß die Tagesschau, dass es sich bei den Opfern um Juden handelt. Denn schließlich zitiert die Tagesschau das israelische Nachrichtenportal Ynet und dort wird erklärt, wer was ist….


Arabische Liga – Aus Opfer werden Täter:

Muslime machen Israel für die jüngste Gewalt verantwortlich

Nur Stunden, nachdem drei Israelis bei Terroranschlägen in Jerusalem und Ra’anana ums Leben kamen, wurde Israel dafür verurteilt. Der Chef der Arabischen Liga, Nabil Elaraby, hat am Dienstag die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, die Palästinenser in ihrem Kampf gegen den „israelischen Terrorismus“ zu unterstützen. Kritik an Israel gab es auch aus der Türkei. US-Außenminister Kerry sieht in der israelischen Siedlungspolitik eine Ursache der aktuellen Krise….


Tel Aviv:

Israel arrests two Palestinians after large police dragnet in Tel Aviv area

Israeli police arrested two Palestinian suspects in connection with the large-scale security alert in the Tel Aviv suburb of Givatayim on Thursday. The two suspects have been detained and handed over to the Israel Security Agency (Shin Bet) for further questioning. Security forces in the Tel Aviv metropolitan launched a search for a „suspicious vehicle“ on Thursday, with helicopters hovering in a pursuit that initially focused on the Hashalom Junction that borders Ramat Gan….


Jerusalem:

Jerusalemites see Arab neighborhood enclosures as ineffective, short-sighted

Hours after receiving approval during an emergency security cabinet meeting, police on Wednesday morning began sealing off violent Arab neighborhoods in east Jerusalem in an effort to quell the ongoing wave of deadly terrorist attacks in the capital. According to police, the entrances to Jebl Mukaber – the Arab neighborhood where three terrorists who were shot or killed on Tuesday once resided – have been blocked by concrete barriers manned by heavily armed security personnel, and police continue to block off other flashpoint Arab neighborhoods in the capital, including in Isawiya and Silwan….


Analyse:

A new phase to an old conflict

The spate of mourderous, unorganized Palestinian attacks on Israelis probably won’t end any time soon. Despite the complexity of the Israeli-Palestinian conflict, this latest phase of terrorism is driven by the same fundamental force that has been behind all previous stages: The rejection by Palestinians of Israel’s existence in this land….


Neueste Umfrage:

Poll finds nearly half Israelis feel two-state solution is dead

The idea of solving the Israeli- Palestinian conflict with two states for two peoples is dead, a majority of Arab citizens and close to a majority of Jews in Israel believe, according to the monthly Peace Index poll released on Wednesday by the Israel Democracy Institute and Tel Aviv University. When asked whether they agreed with the statement that the two-state solution is dead, 57.1 percent of Arabs and 46.1% of Jews agreed, 35.1% of Arabs and 50% of Jews disagreed, and 7.7% of Arabs and 3.9% of Jews said they did not know or declined to answer….


Beerdigung:

Mourners pray for the peace of Jerusalem at funeral of Alon Govberg

„For the sake of my kin and friends, I pray for your well being,” sang hundreds of men and women from all walks of life Wednesday evening at the funeral of Alon Govberg, 51, one of the three victims of Tuesday’s deadly and savage terror attacks in Jerusalem. These words were sung by a crowd of people at Jerusalem’s Har Menuchot cemetery who did not know and had never met Alon, but went to accompany him on his final journey, to honor his life and his death, and to demonstrate what was described by those who eulogized him as the ultimate unity of the Jewish people and its fate….


New York:

Blogger campaigns to make Israel’s voice heard in NY Times

As terrorism in Israel continues to make international headlines, social media has been flooded with angry posts by Israeli and Jewish people from around the world complaining about foreign outlets’ coverage of the events. For some the coverage is too minimal, for others, it is biased against Israel. Elad Nehorai, who runs the Jewish blog Pop Chassid out of Brooklyn, has felt very frustrated following the US media….


Verdrehte Tatsachen:

Abbas accuses Israel of ‚aggressive offensive‘ despite day of Palestinian terror attacks

Palestinian Authority President Mahmoud Abbas on Wednesday accused Israel of stepping up its “aggressive offensive” against Palestinians and their holy sites, and said no changes at the Temple Mount would be accepted. “We unequivocally and clearly say that we won’t accept a change of the status quo at the Aksa Mosque,” Abbas declared in a speech broadcast on Palestine TV….


Politik und Diplomatie:

Indian president finds voice against terrorism

Indien President Pranab Mukherjee, who spent 24-hours earlier this week in Ramallah and the Palestinian Authority without once publicly condemning terrorism, finally did so on Wednesday morning prior to his speech to the Knesset. During a ceremonial reception with President Reuven Rivlin, Mukherjee said that he was “distressed at the recent violence”….


Der neue Botschafter bei UN:

Danon’s first statement to UN: Condemn Palestinian incitement

In his first appeal as ambassador to the UN, former science, technology and space minister Danny Danon urged the international body to condemn Palestinian incitement to terrorism “loud and clear.” “A wave of terror continues to spread across the nation and it spares no one – babies, children, men and women,” Danon said. “Everyone is considered a walking target.”….


Knesset:

New parliamentary group created to encourage minorities to join army

A new parlamentary causus was launched in the Knesset on Wednesday to promote the recruitment of minorities into the IDF and national service. The caucus, headed by MKs Miki Zohar (Likud) and MK Merav Ben-Ari (Kulanu) based on the idea of Im Tirtzu, which describes itself as a pro-Israel grassroots movement, also intends to fight incitement against minorities that join the IDF….


USA:

Iran likely violated international missile laws

Iran has probably broken international laws against its experimentation with ballistic missile technology, the White House said. “We’ve got strong indications that those missile tests did violate a UN Security Council resolution that pertain to Iran’s ballistic missile activities. Unfortunately, that’s not new,” White House press secretary Josh Earnest told reporters on Tuesday. “We have seen Iran almost serially violate the international community’s concerns about their ballistic missile program. And the UN Security Council resolution actually gives the international community some tools to interdict some equipment and material that could be used to advance their ballistic missile program.”….


Kultur:

Israel Sinfioneta Beersheba orchestra makes history in Germany

The Israel Sinfionetta Beersheba will make history today when it becomes the first Israeli ensemble to perform at the Reichstag in Berlin, home of the German parliament. The orchestra will share the stage with the Hamburg-based Philharmonie Der Nationen, with Justus Frantz (pictured) on the conductor’s dais. Frantz founded the German ensemble in 1995 as an international professional orchestra made up of talented young musicians from different countries….


Rezept:

How to Make the Perfect Hummus

Being an immigrant, let’s say an Israeli in America, brings with it a constant feeling of longing for that something in the air that reminds you of home: the noise, the people, the words, smells and tastes you can’t always describe. No wonder there are so many ethnic restaurants and supermarkets across the United States. After all, food is the easiest way for an immigrant to bring himself back for a few moments to the place he misses most….