Aktuelles vom 18. November 2016 – 17. Cheschwan 5777

Neue Nachrichten:

Geschichte – Naher Osten:

In doppelter Mission

In einem gemütlichen kleinen Nebengelass der königlich-saudischen Gemächer in Riad trifft sich im November 1917 ein wunderliches Paar. Auf den groben Teppichen sitzen ein britischer Gesandter und ein arabischer Stammesführer und plaudern – während Deutsche und Franzosen auf Europas Schlachtfeldern verbluten und Russland im revolutionären Chaos versinkt. Die an diesem Tag begonnene Freundschaft wird schon bald die Großmächte herausfordern: Gemeinsam werden sie einen Herrscher stürzen, das britische Weltreich stören und den wohl größten Handel der Menschheitsgeschichte anbahnen. Der britische Orientalist Harry St. John Bridger Philby und der saudische Heerführer Abdel Asis ibn Saud sahen sich 1917 zum ersten Mal. Ibn Saud sollte 1932 Saudi-Arabien begründen, den heute mächtigsten arabischen Staat. St. John Philby, als Sohn eines bankrotten Plantagenbetreibers in der britischen Kolonie Ceylon geboren, war einer der schillerndsten Diplomaten und Arabienkenner des britischen Empires….


Blick aus Tel Aviv:

Wo die Flügel wachsen

Jung müsste man sein, eine Idee müsste man haben, und natürlich sollte man in Tel Aviv leben. Denn dann ist der Weg zur ersten Million nicht weit, und obendrein kann er mit Blick aufs blau funkelnde Meer beschritten werden. So ungefähr jedenfalls planen das all jene, die im siebten Stock des „Shalom Tower“ bei grandioser Aussicht ihre Köpfe zusammenstecken, auf die Bildschirme schauen und in die Tastaturen hacken. Junge Unternehmer sind sie allesamt, die hier in einem schicken Co-Working-Space zusammensitzen und ihre Ideen ausbrüten. Praktisch mietfrei, von der Stadt gefördert….


Kirchseeon:

Vier Religionen, ein Ziel

Halbmond, Davidstern und das heilige Kreuz stehen in einer Reihe nebeneinander und bilden das Wort „Coexist“ auf der ersten Seite des Liederheftes. Schon dieses Blatt, das in der Johanneskirche in Kirchseeon ausgeteilt wird, ist ein Symbol für Religionsfreiheit, Toleranz und ein gemeinsames Miteinander. In diesem Zeichen steht das interkonfessionelle Friedensgebet, das am Mittwochabend am Buß- und Bettag sein 15. Jubiläum feierte….


Freunde arabischer Terroristen:

Der geheime Krieg der Agence France Presse gegen Israel

Am 15. Juli 2016 veröffentlichte die Agence France Presse (AFP) nach dem LKW-Attentat in Nizza, bei dem 84 Menschen getötet wurden, einen Bericht unter der Überschrift: „Wenn Fahrzeuge zu Waffen werden.“ Es ist die Aufgabe einer grossen Nachrichtenagentur wie der AFP, für ihre Kunden Beispiele von Ländern aufzulisten, in denen Fahrzeugterrorismus stattfindet. Bezüglich Israel ist im dritten Absatz zu lesen: „In Israel und den palästinensischen Gebieten entluden sich in einer wahren Welle der Gewalt besonders viele Autoramm-Attacken, bei denen seit Oktober letzten Jahres mindestens 215 Palästinenser, 34 Israelis, zwei Amerikaner, ein Eritreer und ein Sudanese getötet wurden.“….(Lügen haben keine kurze Beine, wenn die Regierung dahinter steht!! WD)


Antisemitismus:

Zum Hass erzogen

Nicht, dass ich das Schmock oft besucht hätte. Es war cool, auf diese sterile Weise. Man sagt minimalistisch dazu, aber das Wort erzählt nichts von einer möglichen Kälte. Die Preise waren münchnerisch, und das Hummus war trotzdem nicht weich genug. Aber darum soll es hier nicht gehen, das hier ist keine Restaurant-Kritik. Das Schmock als Restaurant wird man in Zukunft eh nicht kritisieren können: Es schließt nämlich dieser Tage. Das vielleicht bekannteste, auf jeden Fall aber hipste israelische Lokal Münchens schließt. Aufgrund von gestiegenem Antisemitismus….


Reise nach Jerusalem:

Ohne Stress durch die Passkontrolle in Israel

Ein kleiner blau-weißer Zettel ist die Eintrittskarte ins Heilige Land. Statt eines Stempelabdrucks im Pass erhalten Touristen am Ben-Gurion-Flughafen in Israel ein Stück Papier. «State Of Israel – Boarder Control» steht darauf – inklusive Barcode, dem eingescannten Foto aus dem Reisepass und Passnummer. Mit dem Barcode öffnet sich das Drehkreuz zum Ankunftsbereich des Flughafens. Wer den Zettel in der Hand hält, hat die Einreise hinter sich – und die ist unkomplizierter als ihr Ruf. Zwar sollten sich Reisende darauf einstellen, dass der Grenzbeamte in Israel die Route oder den Grund des Besuchs wissen will. Die Sorge vor langwierigen Befragungen sei aber unbegründet, sagt Uri Sharon, Direktor des staatlichen israelischen Verkehrsbüros in Berlin….


Philatelie:

Die zerrissene Heilige Stadt als Briefmarke

2009 hatten die Kulturminister der in der Unesco vertretenen arabischen Länder Jerusalem zur ständigen Hauptstadt der arabischen Kultur erklärt. Während Israel für sich den Alleinvertretungsanspruch erhebt, betrachtet die Uno das arabische Ostjerusalem als völkerrechtlich besetztes Gebiet. In einem zukünftigen palästinensischen Staat soll Ostjerusalem unter seinem arabischen Namen al-Kuds Hauptstadt Palästinas werden….


GEDENKVERANSTALTUNG IN OLDENBURG:

Harsche Kritik nach dem Erinnerungsgang

Große Bestürzung hat in Oldenburg ein Artikel der israelischen Zeitung „The Jerusalem Post“ ausgelöst. Die englischsprachige Zeitung berichtete, dass die Organisatoren des Erinnerungsgangs am 10. November versucht haben sollen, israelische Flaggen von der Veranstaltung zu verbannen. Diese Darstellung weist der Sprecher des Arbeitskreises Erinnerungsgang, Fredo Behrens, zurück. „Richtig ist, dass wir einzelne Personen freundlich darauf angesprochen und gebeten haben, die Flaggen nicht zu verwenden“, sagt Behrens, „wir haben sie letztlich aber geduldet.“ Das belegen mehrere Fotos der 2016er Auflage des Erinnerungsgangs, auf denen die Flagge mit dem blauen Davidstern zu sehen ist….


Ramla:

Israel baut raketen- und erdbebensichere Blutbank

Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom (zu Deutsch: Roter Schild Davids) baut eine raketen- und erdbebensichere Blutbank unter der Erde. Das Projekt werde umgerechnet rund 103 Millionen Euro kosten und entstehe in der Stadt Ramla bei Tel Aviv, teilte der Rettungsdienst am Donnerstag mit….


Schauen, wo der Hammer hängt:

Doskozil bei Cyber-Konferenz in Israel

Von „Lone Wolf Detecting and Monitoring“ zu „Tarantula Security“, von „Cyberbit“ zu „Cyberhat“ – auf der „Israel HLS & Cyber“, der maßgeblichen Leistungsschau über israelische Sicherheitstechnologie für den öffentlichen wie den digitalen Raum, gibt es nichts, was es nicht gibt. Während ein Aussteller unüberwindbaren Schutz gegen jede Bedrohung anbietet, versichert sein Gegenüber, jede Barriere überwinden zu können. Und mitten drin der österreichische Verteidigungsminister. Ist Hans Peter Doskozil in Tel Aviv auf Einkaufstour? Ist er nicht – jedenfalls noch nicht: Die „HLS & Cyber“ ist nicht nur Messe, sondern vor allem eine von der israelischen Regierung mitveranstaltete internationale Sicherheitskonferenz, die industrielle Anbieter, Betreiber kritischer Infrastruktur – Flughäfen, Kraftwerke etc. – und politische Entscheidungsträger vernetzt….


Kultur vor Ort:

Hommage an die Dichterin Selma Merbaum

„Die Bäume sind von weichem Lichte übergossen, im Winde zitternd glitzert jedes Blatt. Der Himmel, seidig-blau und glatt, ist wie ein Tropfen Tau vom Morgenwind vergossen.“ Mit diesen Zeilen beginnt das Gedicht „Poem“ Selma Meerbaums; ihm entstammt auch der Satz „Ich möchte den Himmel mit Händen fassen“, der einer sehr bewegenden Hommage, welche die Schauspielerin Petra Steck und das Thomas-Bachmann-Trio unter der Regie von Christine Diez erarbeitet haben, ihren Namen gab. Meerbaum, geboren 1924 in Czernowitz, starb 1942 im Alter von 18 Jahren in dem nationalsozialistischen Gefangenenlager Michailowka in der Ukraine….


EU-Innenministertreffen:

Daten sammeln gegen den Terror

Daten, Daten und noch mal Daten. Um Nicht-EU-Bürger zu durchleuchten, die von außerhalb in den Schengenraum einreisen, gibt es bereits einige Datenbanken: zum Beispiel das Schengen- und das Visa-Informationssystem. Künftig sollen nun auch Fluggastdaten gespeichert werden. Geplant ist ein Ein- und Ausreisesystem. Zusätzlich soll das „ETIAS“-System Nicht-EU-Bürger, die für die Einreise nach Europa kein Visum brauchen, vorab automatisch überprüfen. Darüber werden heute auch die europäischen Innenminister beraten….


Besichtigung durch Verteidigungsminister Doskozil:

Israels Grenzzaun als Vorbild für Europa?

Da kam sich selbst der groß gewachsene Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil ziemlich klein vor, als er vor dem zehn Meter hohen Grenzzaun an der israelisch-ägyptischen Grenze stand. Da komme keine Maus durch und kein Mensch drüber, erzählten ihm stolz die israelischen Grenzsoldaten. Doskozil hatte sich die Reise in die brennend heiße Negev-Wüste angetan, um Grenzsysteme zu erkunden, die ein freies Leben unter ständiger Terrorgefahr möglich machen sollen. Und zwar als Beispiel für eine EU-Außengrenzsicherung, die immer mehr gefordert wird….


Video des Tages I:

Sonnenaufgang auf Massada

Viele Touristen und auch Israelis stehen gerne morgens um 4 Uhr auf, um den Massada Berg zu besteigen und von dort aus den Sonnenaufgang zu bewundern….

Hier das Video!


Zahal:

Immer mehr Soldaten wählen Cyber-Einheiten, auf Kosten der Kampfeinheiten

Die Israelische Armee (IDF) hat gestern Statistiken bezüglich der Rekrutierungen in den Wehrdienst veröffentlicht. Aus den Zahlen geht hervor, dass sich immer weniger Wehrpflichtige für den Dienst in einer Kampfeinheit interessieren und stattdessen lieber in einer der neuen Cyber- und Technologie-Einheiten eingesetzt werden wollen….


Lieberman:

Amona nicht Teil des Regulierungs-Gesetzes

In einem Gespräch mit Journalisten sagte gestern Verteidigungsminister Avigdor Liebermann, dass das sogenannte Regulierungs-Gesetz, das gestern in erster Lesung von der Knesset genehmigt worden war, nicht die geplante Räumung der Siedlung Amona verhindern wird, da das Gesetz sich nur auf zukünftige Siedlungen beziehe und nicht rückwirkend eingesetzt werden könne. „Wer behauptet, man könne den momentanen Standort von Amona retten, verbreitet nur Illusionen und täuscht gute Bürger, die schon seit Jahren dort wohnen,“ sagte Lieberman. Die Häuser von Amona in einem neuen Viertel in Shvut Rachel zu bauen, sei die einzige Lösung….


Video des Tages II:

20 Jahre Modiin

Die Stadt Modiin-Maccabim-Re’ut hat in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. Der Grundstein der Stadt wurde im Jahr 1996 gelegt. Heute hat die Stadt um die 90000 Einwohner, Tendenz steigend….

Hier das Video!


AYDAN ÖZOGUZ UND NORA ILLI:

Freifahrtschein für Rücksichtslose

Vermutlich wird die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Aydan Özoguz, weiterhin Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration bleiben. Jede Personalrochade wäre eine Belastung für das schwarz-rote Berliner Bündnis, das sich gerade für die eigene Fristverlängerung warmläuft. Özoguz‘ mangelnde Eignung für den Posten ist hinreichend dokumentiert. Für nach islamischem Recht verheiratete minderjährige Mädchen hat sie im Zweifel ebenso Verständnis wie für koranverteilende Salafisten. Ihre Aussage, der Staat müsse „mit sehr großem Augenmaß“ gegen muslimische Extremisten vorgehen, war zu diesem Zeitpunkt keine Binse, sondern der Ruf nach einem Politikwechsel….


Früherer US-Botschafter:

Regime change in Iran the only ‚long-term solution‘

Former US ambassador to the United Nations John Bolton said on Thursday that the only „long-term solution“ to erasing the threat Iran poses to the Middle East is regime change, according to Politico citing an interview he gave to Breitbart News Daily. Bolton, a veteran diplomat who served in former US president George W. Bush’s administration, has been floated as a possible contender for US Secretary of State following the presidential election victory of Donald Trump on November 8….


Abschottung aus Angst:

Hamas clamps down on Gaza’s ‚insecure‘ Israeli SIM cards

Hamas-run authorities in Gaza are trying to stop the sale and distribution of pre-paid SIM cards from Israeli cellular providers, arguing the cards pose economic and security risks and allow users to access „immoral“ content. Officials from the Palestinian telecommunications and interior ministries, which are overseen by Hamas, the Islamist group that controls Gaza, said there have always been restrictions on the use of Israeli SIMs in the territory, but now they are determined to stamp them out entirely….


Diplomatie:

After six years, Canada resumes funding for UNRWA

In a significant break from the policies of former Canadian prime minister Stephen Harper, the Canadian government of Justin Trudeau announced this week that it will resume funding the United Nations Relief and Work Agency. Harper reduced Canada’s funding to the organization, which has been criticized as having ties to Hamas, from $32 million in 2007, to $19m. in 2009, and stopped funding it entirely in 2010. He redirected the Canadian funds instead to other addresses aiding the Palestinians….


Diplomatie:

US blames ‘Post’ Pollard interview in ’86 for strict incarceration, parole

Israeli spy Jonathan Pollard’s strict parole conditions were set by the United States Parole Commission due in part to an interview he gave The Jerusalem Postnearly 30 years ago, documents submitted this week revealed. That interview Pollard gave on November 20, 1986, to Post correspondent Wolf Blitzer was claimed at the time of sentencing to be in violation of a plea agreement he had signed – even though Pollard was in federal custody at the time of the interviews, which could only have taken place with the government’s permission, according to Pollard’s lawyer Eliot Lauer….


Analyse: (mit Video)

As Caliphate falls, Daesh(i) rewrites its playbook

A very apocalyptic movement runs into reality at some point and that is when things get interesting. Islamic State’s strongholds of Mosul in Iraq and Raqqa in Syria have yet to fall, but the theologians and strategists of the world’s largest terrorist entity are already laying the groundwork for keeping the loyalty of the faithful once they do. To do that, they must keep those faithful who, since 2014, have been part of the ultimate giant killer and the over-achieving underdog team, even as Daesh(i) becomes just another losing team picked off piece by piece….


Terroristenparade:

Hezbollah shows off US-made weaponry as IDF warily eyes explosive border

It was Hezbollah’s first-ever military parade on foreign soil. And they showed off. Images of the parade, which was held last week in the Syrian city of Qusayr, showed a wide array of the militant group’s artillery: Soviet-made T-72 tanks, Russian Kornet anti-tank missiles armored personnel carriers, rapid response motorcycles and KS-12A anti-aircraft weapons. But the most significant and worrisome vehicles on display were the American-made M113 armored personnel carriers (APCs), the type provided to the Lebanese army (LAF) by the United States, prompting many analysts to speculate that the group may have received them from the LAF….


Erwischt:

Two „Palestinians“ caught entering Israel from Gaza

Two „Palestinians“ were caught crossing the border fence from Gaza into Israel in southern Gaza Thursday night, according to the IDF. The men were found with two grenades on them. The two were taken in for questioning and the incident is under investigation. In October  IDF forces sighted a suspicious object in the air that crossed the border from the Gaza Strip into Israel….


Marrakesch:

Israeli minister slams Palestinians for politicizing UN climate talks

Rejecting claims that Israel is intent upon polluting the West Bank and Gaza, Environmental Protection Minister Ze’ev Elkin sharply criticized the Palestinian Authority leadership at an ongoing United Nations climate conference on Wednesday night. “It is sad that the Palestinians have chosen to take advantage of this platform, not as a forum for unifying professional discussion but rather for making unrestrained and completely untrue claims, which we completely reject,” the minister said….


Abfuhr:

France presses ahead with peace conference

France intends to push ahead with an international Mideast peace conference despite Israel’s objections and the election of Donald Trump as US president, a French Foreign Ministry representative said on Thursday. A report in Maariv on Thursday said that French President François Hollande, attending the Climate Change Conference in Marrakech, told its correspondent that “the chances of holding the peace conference in Paris are not good”….


Moshe Katsav vor versteckter Kamera:

For ten years the world has been out to vilify me

Special footage was released on Channel 2 Thursday night featuring former President Moshe Katsav bashing the court systems while on a 48 hour furlough, right before the parole board denied him early release. Katsav had asked to be released after having served two-thirds of his seven-year sentence for rape. During Katsav’s furlough he visited with Rabbi Netanel Cohen, Katsav was not aware that the visit was being recorded….


ADL Führer:

US anti-Semitism worse than at any time since 1930s

At the opening to the Anti-Defamation League’s conference on anti-Semitism, the organization’s national director said anti-Jewish hatred in America is worse than at any point since the 1930s. Jonathan Greenblatt, speaking Thursday at the opening of the ADL’s “Never Is Now” summit in New York, said currents on both the far right and far left have led to anti-Semitism’s resurgence. He mentioned the platform of the Movement for Black Lives published this year that accused Israel of genocide….


Man kann’s ja mal versuchen:

UN nuclear watchdog criticizes Iran for overstepping deal limit

Iran must stop repeatedly overstepping a limit on its stock of a sensitive material set by its landmark deal with major powers, the UN nuclear watchdog said on Thursday. The International Atomic Energy Agency (IAEA), which is policing the deal, said in a report last week that Iran had slightly exceeded the 130-tonne soft limit on its stock of heavy water for a second time since the deal was put in place in January….(d.h. beim ersten Mal geschah nichts!! WD)


HRW:

Islamic State killed 300 former policemen in Iraq

Islamic State militants probably killed more than 300 Iraqi former police three weeks ago and buried them in a mass grave near the town of Hammam al-Alil south of Mosul, Human Rights Watch said on Thursday. A Reuters reporter visited the site of the mass grave, where residents said the ultra-hardline militants buried victims who had been shot or beheaded. The residents said they believed up to 200 people were killed in the weeks before Islamic State withdrew from the town….


Unter Schutz:

Shin Bet to Boost Protection of Supreme Court President Who Ordered Outpost Evacuated

The Shin Bet security service will boost protection of Supreme Court President Miriam Naor following the High Court of Justice’s ruling that the illegal West Bank outpost of Amona must be evacuated by the end of 2016, Channel 10 News reported Thursday evening. According to the report, the Shin Bet has no information about a specific individual or a group intending to harm Justice Naor. The agency, however, reportedly opted to reassess amid the tense nature of the situation. The Shin Bet responded that it does not relate levels of security of officials under protection to the media….


„Er ist nicht korrupt!“:

Bennett defends PM on submarine deal

Jewish Home leader Naftali Bennett on Friday came to the defense of Prime Minister Benjamin Netanyahu after reports linked him and his personal lawyer to a multi-billion shekel controversy involving the possible purchase of German submarines, prompting allegations of a conflict of interest. “About the submarines. Prime Minister Netanyahu is not corrupt,” the education minister tweeted. “He would never sell out Israel’s security for money.”….


Gestorben:

Trailblazing journalist who brought 1,000 Jewish refugees to US dies at 105

When Ruth Gruber saw a report during World War II that 1,000 Jewish refugees were being brought to the United States, she rushed straight to her job with the Secretary of the Interior. “I got rid of my breakfast and rushed to the office and said, ‘I have to see the Secretary.’ I told him, ‘Somebody has to go over and hold their hands; they’re going to be terrified,’” Gruber said in a 2010 interview in The Sunday Telegraph of London….


Stärkung der Polizei:

To combat rampant crime on their streets, Israeli Arabs heed call to join police

In the Arab-Israeli village of Jaljulia, the metal gate to the municipality is ridden with bullet marks. The town’s mayor Fayik Auda is not surprised no suspect was arrested for shooting at the government building. In the 10,000 strong village whose history and name extend back to Roman rule, 12 people have been murdered over the past five years, he said, but only one suspect was arrested for these crimes. He turned himself in….


Washington:

US anti-BDS bill would impose fines, not criminal penalties

Bipartisan bills targeting the Boycott, Divestment and Sanctions movement against Israel would impose fines on participating businesses but not criminal penalties, a co-sponsor of a Senate version said. Measures introduced in recent weeks in the US Senate by Sens. Rob Portman, R-Ohio, and Ben Cardin, D-Maryland, and in the US House of Representatives by Reps. Pete Roskam, R-Illinois, and Juan Vargas, D-California, would extend penalties in 1970s-era bills that targeted businesses that cooperated with the Arab League boycott of Israel. Those laws included fines and criminal penalties….


Sehr mutig im Iran:

In rare dissent, Iran scholar slams regime’s anti-Israel rhetoric

In a rare, albeit minor, instance of pro-Israel dissent, a prominent Iranian intellectual slammed the regime’s policy of aggression toward Israel in an interview with an Iranian internet news site. According to watchdog group MEMRI, which posted translated edits from the lengthy interview, Professor Sadegh Zibakalam criticized Iran’s Supreme Leader Ali Khamenei’s talk of a referendum on the future of Israel, calling this both unrealistic and none of Iran’s business. He asserted that Iran’s open commitment to destroy Israel — as evident in its parading of long-range missiles with slogans in Hebrew pronouncing that “Israel must be destroyed” — was a breach of UN-mandated respect for member states….


Gerichtsurteil:

Palestinian villagers lose appeal against land confiscation

The High Court on Wednesday rejected an appeal by Palestinian villagers against Israel’s confiscation of 25 acres (a tenth of a square kilometer) to build a West Bank road. The court said the villagers of al-Nabi Ilyas had failed to prove ownership of the land. The court said that the road, near the settlement of Alfei Menashe, would benefit Palestinians as well as Israelis….


Politik:

What would Trump have to do to bring the US embassy to Jerusalem? Nothing at all

In about three weeks, Barack Obama will do something he has done 15 times before during his two terms as president of the United States, something some Israelis hope his successor, Donald J. Trump, will not do even once: He will sign a presidential waiver halting his legal obligation to move the US embassy from Tel Aviv to Jerusalem….


Intoleranz und Dummheit ganz gross:

Torwart Kevin Trapp: Instagram-Foto löst Anti-Israel-Hetze aus

Kevin Trapp, der frühere Torwart von Eintracht Frankfurt, muss sich schwere Beschimpfungen anhören, weil er ein Bild von sich in Jerusalem veröffentlicht hat. Der Fußballer, der aktuell bei Paris Saint-Germain unter Vertrag steht, hatte ein Foto von seinem Besuch in Jerusalem auf dem Online-Dienst Instagram gepostet. Darauf ist der Torwart auf einer Aussichtsplattform zu sehen, dahinter das beeindruckende Panorama von Jerusalem. Darunter schreibt er auf Englisch: „Ich durfte ein großartiges Wochenende verbringen und dabei einen wunderschönen Teil unserer Erde entdecken! Die Menschen hier sind fantastisch! Danke für alles, ich hoffe, wir sehen uns wieder.“….