Aktuelles vom 21. Oktober 2016 – 19. Tischrei 5777 – Chol Hamo’ed 4

Neue Nachrichten:

Syrer:

Der lange Arm des deutschen Gesetzes

Suliman al-S. galt nach seiner Ankunft in Deutschland als einer dieser mustergültigen syrischen Flüchtlinge: allem Anschein nach beseelt von dem Wunsch, ein neues Leben zu beginnen und seine Angehörigen nachzuholen. Am 21. Januar wurde er in Backnang auf offener Straße von maskierten Beamten eines Mobilen Einsatzkommandos verhaftet. Seither gilt er als einer dieser Syrer, die den Deutschen Angst machen. Der 25-Jährige soll einer Terrorgruppe angehört haben und beteiligt gewesen sein an der Entführung eines UN-Mitarbeiters in Syrien. Der Generalbundesanwalt wirft ihm Kriegsverbrechen vor….


Angriff auf Daesh(i)-Hochburg:

Mehr als 5600 Vertriebene durch Offensive auf Mosul

Im Zuge der Offensive irakischer Sicherheitskräfte auf die Daesh(i)-Hochburg Mosul im Norden des Landes sind laut der UNO mehr als 5600 Menschen vertrieben worden. 3700 von ihnen hätten allein am Mittwoch die Flucht ergriffen, sagte UNO-Generalsekretär Ban Ki Moons Sprecher in New York am Donnerstag….


Gegen den Daesh(i):

Irak meldete weitere Erfolge im Kampf um Mosul

Die irakischen Streitkräfte und ihre Verbündeten kommen bei ihrem Kampf gegen die Extremistenmiliz Daesh(i) im Großraum Mosul nach Angaben der Regierung schneller voran als erwartet. Eliteeinheiten und kurdische Kämpfer starteten am Donnerstag eine weitere Offensive, um mehrere Dörfer nördlich und östlich der Millionenstadt einzunehmen. Dabei wurden auch Artillerie und Hubschrauber eingesetzt….


Syrien-Krieg:

Fast 500 Tote seit Beginn der Offensive auf Aleppo

Seit Beginn der Offensive auf das syrische Aleppo sind nach Angaben von UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon fast 500 Menschen getötet und rund 2000 weitere verletzt worden. Ban Ki Moon nannte die Angriffe «entsetzlich». Die am 22. September begonnenen Angriffe der syrischen und russischen Luftwaffe seien die schwersten in dem mehr als fünfjährigen Krieg, sagte Ban bei einer Sondersitzung der UNO-Generalversammlung am Donnerstag in New York….


Umstrittenes Kulturfestival in Berlin:

Gegen Israel – mit öffentlichen Geldern

Das Veranstaltungsprogramm las sich noch harmlos: Einen Monat lang wollte das Festival „After The Last Sky“ palästinensischen Akteuren aus Schauspiel, Tanz, Musik und bildenden Künsten eine Plattform zum Austausch und zur Begegnung bieten. Doch statt zu einem friedlichen Aufeinandertreffen von Künstlern geriet das Festival im Kreuzberger Ballhaus Naunynstraße zum Stelldichein radikaler Aktivisten….


Gestorben:

 „Eine starke mahnende Stimme ist verstummt“

In der Nacht auf heute ist Professor Moshe Hans Jahoda in Israel gestorben. Der 1926 in Wien geborene Jahoda war federführend in die Verhandlungen um das Washingtoner Abkommen als Vertreter der Claims Conference eingebunden, Kuratoriumsmitglied des Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus wie auch des Zukunftsfonds der Republik Österreich….


Internationale Parlamentarier in Hebron:

Entscheidung der UNESCO ist „schockierend“

Eine Gruppe von 19 Parlamentariern aus der ganzen Welt, die zu Besuch in Israel ist, kritisierte die Entscheidung der UNESCO, laut der es keine Verbindung zwischen Israel und Jerusalem gibt. „Es ist sehr schön, hier in Israel zu sein. Dies ist nicht mein erster Besuch, aber ich war noch nie in Hebron. Ich bin schockiert, dass eine Institution wie die UNESCO Tatsachen leugnet. Sie benehmen sich wie Kinder, die die Geschichte verdrehen“, sagte Kenneth Meshoe, ein Mitglied des Parlaments und Vorsitzender der Afrikanischen Christlich-Demokratischen Partei in Südafrika….


Der doppelte Reformator:

„Luthers Judenfeindlichkeit ist die Kehrseite seiner Liebe zur Bibel“

Die Kirchenhistorikerin Dorothea Wendebourg wirft der Evangelischen Kirche in Deutschland vor, falsch auf den Antijudaismus Martin Luthers zu reagieren. Sie plädierte im DLF dafür, Konflikte nicht wegzureden, sondern „trotz religiöser Gegensätze in einem gerechten und fairen Gemeinwesen“ zusammenzuleben. Nur so sei eine friedliche Zukunft möglich….


Besuch in der Partnerstadt:

Reise nach Holon begeistert den Mündener Nachwuchs

Acht Jugendliche  im Alter von 13 bis 17 Jahren aus Hann.Münden starteten kürzlich den Gegenbesuch in Mündens Partnerstadt Holon/Israel. Bereits im Juli und August waren Israelis in der Dreiflüssestadt zu Besuch (wir berichteten). Die Mündener Jugendlichen nahmen Anfang Oktober am zwölftägigen Austauschprogramm vom Stadtjugendring Münden e.V. unter Leitung von Martina Görtler, Peter Teune und Robin Konietzny teil. Vom Flughafen Tel Avis ging es nach Holon. Dort war der Empfang der israelischen Jugendlichen sehr herzlich, die Unterbringung erfolgte für das Wochenende in den Gastfamilien der Jugendlichen, die bereits vor zwei Monaten ihre deutschen Austauschpartner besucht hatten….


Nur in Israel möglich:

Tausende von arabischen und israelischen Frauen marschieren für Frieden durch Israel

Der „Marsch der Hoffnung“ organisiert von der Organisation Women Wage Peace (Frauen wagen Frieden) begann vor zwei Wochen in Rosh Hanikra im Norden Israels an der Libanesischen Grenze und endete gestern, am 19. Oktober, mit einem Massenauflauf vor der Residenz Netanjahus. „Wir waren 4000 Frauen und die Hälfte davon waren Palästinenserinnen”, sagte die Sängerin Yael Deckelbaum, die bei der abschliessenden Kundgebung auftrat. „Sie haben mir immer gesagt, da sei niemand, mit dem man Frieden schliessen könne. Heute haben wir bewiesen, dass das falsch ist.“….


Berlin-Kreuzberg:

Warum fördert der Senat den Hass gegen Israel?

Berlin finanzierte mit Steuergelder ein umstrittenes Palästinenser-Kulturfestival im Ballhaus Naunynstraße. Dabei kam es zu Hass-Tiraden gegen Israel. „After The Last Sky“ ist ein Kulturfestival für palästinensische Künstler im Ballhaus Naunynstraße – diesmal wurde daraus eine Hass-Veranstaltung gegen Israel….(Wie immer: Der Senat hat von nichts gewusst! Er kann ja keine Recherche im Internet durchführen, da keine Verbindung vorhanden! WD)


Deutsche und Israelis:

Eine Ausstellung im Landgericht blickt auf eine „wunderbare“ Beziehungsgeschichte

Vor 50 Jahren nahmen die Bundesrepublik Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen auf. Vor 25 Jahren wurden Essen und Tel Aviv Partnerstädte. Vor dem Hintergrund des Holocaust war und ist das alles andere, als selbstverständlich. Oberbürgermeister Thomas Kufen sprach denn auch von einem „Wunder“, als er jetzt im Landgericht an der Zweigertstraße 12 eine Ausstellung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) eröffnet, die dort bis zum 31. Oktober die besondere Beziehungsgeschichte zwischen Deutschen und Israelis beleuchtet….


Unschuldslamm:

Al-Bakr spähte Ende September Flughafen Tegel aus

Im Fall des mußmaßlichen IS-Terroristen Jaber Al-Bakr, der sich in Leipziger Untersuchungshaft das Leben nahm, sind neue Details bekanntgeworden. Nach rbb-Informationen kam der Syrer Ende September mit einem Fernbus nach Berlin, offenbar um den Flughafen Tegel auszuspähen. Sicherheitskreisen zufolge ist er dort auch von Überwachungskameras erfasst worden. Al-Bakr buchte auch ein Hotel in Flughafennähe – übernachtet hat er dort jedoch nicht. Offenbar hat er Kontaktleute in Berlin gehabt….


Staatspräsident Rivlin: (mit Video)

„Wie kann man die Verbindung der Juden zu Jerusalem bezweifeln?“

Wie in jedem Jahr in der Woche des Laubhüttenfestes (Sukkot), empfängt der israelische Staatspräsident die Bürger des Landes in der Laubhütte seines Amtssitzes. Gestern äußerte sich Präsident Reuven Rivlin zu der Entscheidung der UNESCO, wonach das Judentum keine Verbindung zur Klagemauer und dem Tempelberg hätte….


FREIBURGER STRASSENNAMEN (3)

Alban Stolz war ein Volksschriftsteller – und aggressiver Antisemit

Die Alban-Stolz-Straße in Zähringen gehört zu den zwölf Freiburger Straßen, deren Umbenennung eine Wissenschaftlerkommission kürzlich empfohlen hat. Die BZ befasst sich in einer Serie mit den Namensgebern. „Maden“, „Wanzen“, „Unkraut“: Mit diesen und vielen ähnlichen Begriffen belegte der Theologe und Erfolgsschriftsteller Alban Isidor Stolz immer wieder die Juden, die er für nahezu alle Übel seiner Zeit verantwortlich machte….


KONZERTE, LESUNGEN UND FILME:

„Shalom Berlin“- Das Programm der Jüdischen Kulturtage

Die 29. Jüdischen Kulturtage vom 5. bis 13. November „werden die besten, die es seit 1987 je gab“. Das hofft Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, weil die Zusammenarbeit aller Beteiligten für diese Großveranstaltung sehr viel Spaß mache. Auch Nichtjuden soll mit dem Programm aus Konzerten, Filmen, Ausstellungen, Diskussionen und Lesungen ein Einstieg in die Grundlagen des Judentums ermöglicht werden. Und zwar mit Lebensfreude. Denn die gehört laut Joffe zum Judentum, „auch wenn es viele traurige Aspekte in der jüdischen Kultur gibt“….


Aktuell:

Antisemitismus bei den „Reichsbürgern“

Seit einigen Jahren machen „Reichsbürger“ mit Aktionen und Publikationen auf sich aufmerksam. Dabei handelt es sich um eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche Gruppen und Organisationen, die von folgender Grundposition überzeugt sind: Das „Deutsche Reich“ bestehe fort, die Bundesrepublik Deutschland und das Grundgesetz seien demnach illegal und illegitim. Einige der Akteure gehen davon aus, dass sie selbst die „kommissarische Reichsregierung“ seien. Dabei beanspruchen sie nicht nur Ämter wie etwa das eines „kommissarischen Reichskanzlers“, sondern erstellen auch Dokumente eines solchen „Reiches“ wie etwa einen „Reichsführerschein“. Es gibt indessen nicht nur eine derartige Gruppierung, sondern eine kaum noch überschaubare Fülle von „Reichsbürger“-Organisationen. Diese stehen auch in Konkurrenz zueinander, beansprucht doch jede der Gemeinten eben die eigentliche „kommissarische Reichsregierung“ zu sein. Alle sind von einem hohen Ausmaß an Dogmatismus, Fanatismus und Missionseifer geprägt….


Ausstellung:

Venedig – Die Juden und Europa 1516-2016

Ein Kupferstrahl aus einer Multimedia-Installation, die einen Haufen Schlacken reproduziert, überrascht die Besucher im ersten der imposanten Räume, durch die sich die Schau entfaltet. Es steht stellvertretend für die ehemalige Gießerei, die dem Ort am Rande Venedigs den Namen gegeben hat, den das Judenviertel seit Jahrhunderten trägt: Ghetto. Ein Name, der mit der Zeit immer stärker belastet wurde und heute nur noch negativ besetzt ist. Das erste Ghetto der Geschichte war aber – wie die Schau zeigt – ein von geistiger Brillanz geprägter Ort, nach Außen offen und Schnittpunkt unterschiedlicher Kulturen zwischen Okzident und Orient….


Verblendung:

Palästinensische Fußballmannschaft feiert zweifachen Mörder

Spieler einer palästinensischen Fußballmannschaft haben vergangene Woche für ein Foto mit einem Transparent posiert, auf dem der palästinensische Angreifer, der am 9. Oktober zwei Israelis in Jerusalem getötet hat, als „Märtyrer“ und „Held“ verehrt wird. Der Angreifer war von israelischen Sicherheitskräften getötet worden….(Keine Reaktion der FIFA zu finden; Vielleicht ein Dankschreiben?? WD)


Laubhüttenfest:

Palästinensische Muslime besuchen Siedlung

„Wir müssen der Welt zeigen, dass wir Frieden schließen können.“ Mit diesen Worten zitiert die israelische Tageszeitung „Ma‘ariv“ einen Bewohner der palästinensischen Stadt Abu Dis bei Jerusalem, Riad Abu Ahmad. Der Muslim nahm am Mittwoch an einer Veranstaltung in der Siedlung Efrat teil, die zur Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern beitragen sollte. Efrat liegt südwestlich von Bethlehem….(Bis jetzt noch keine Reaktion der PA bekannt!! WD)


Beer Sheva:

Anschlag vereitelt

Israelische Sicherheitskräfte haben im vergangenen Monat vier mutmaßliche Terroristen festgenommen. Die Verdächtigen stammen aus Gaza und dem Negev. Das gaben die Sicherheitskräfte am Donnerstag bekannt. Den Ermittlungsergebnissen zufolge planten die Araber einen Anschlag auf einen Veranstaltungssaal im Raum Be‘er Scheva. Ferner wollten sie einen israelischen Soldaten entführen, um ihn gegen Häftlinge auszutauschen….(So sieht der „Frieden“ der „Araber“ aus!! WD)


Video des Tages:

Birkat HaKohanim an der Klagemauer

Ich habe Ihnen bereits gestern ein Video von dem Priestersegen, dem Birkat HaKohanim, an der Klagemauer gezeigt. Doch ich wollte Ihnen dieses Video nicht vorenthalten….

Hier das Video!


Unter der Oberfläche:

Gazans are in the middle of an existential crisis

Everywhere in the Gaza Strip, one sees and hears the sounds of reconstruction. The whizzing of electric saws and the thumping of hammers lasts long into the night; in the streets cars must drive around large piles of rebar and gravel that sit in front of construction sites. In the area that was once the Israeli settlement of Gush Katif, a dozen brand-new residential towers, built with Qatari funding, now glitter in the sun….


Anmerkung des Herausgebers:

A symbol of settler resistance or of Israeli indecision?

The police were assembled in a tight column along the road leading to Amona. It was February 1, 2006, and after repeated delays, the government was finally going to evacuate nine homes built in the West Bank settler outpost. The police arrived dressed in riot gear, with cavalry and water cannons. Several thousand right-wing activists had entered the outpost the preceding week, and resistance was expected….


Politik und Diplomatie:

Visiting parliamentarians reject UNESCO’s Jerusalem vote

Twenty-three visiting parliamentarians called on governments around the world to reject the controversial UNESCO vote that denied Jewish ties to the Temple Mount. In a resolution they issued from Jerusalem on Tuesday said that the resolution seeks “to deny Jerusalem’s Jewish origins and Christian beliefs and heritage”. The resolution added that “misrepresentation of the Jewish State of Israel as an occupier, duly noting the anti-Semitic nature and effect of the term’s improper usage against the State of Israel”….


UN-Resolutionen:

‚Israel has every right to refuse a 1967 withdrawal‘

US support for a United Nations Security Council resolution to replace 242 would conflict with commitments given to Israel by Washington going back to 1973, former Foreign Minister director-general Dore Gold told The Jerusalem Post on Thursday. “I remember that after the ’73 war the United States gave Israel commitments that it would not allow for a change in UNSC resolution 242,” Gold said….


Ausgrabung:

Evidence unearthed of Jerusalem’s protective ‘Third Wall’ from Second Temple period

Compelling evidence from the breaching of Jerusalem’s so-called “third wall” – which was said to surround the capital during the Roman destruction of the Temple in 70 CE – may finally help to conclusively prove its existence. The Antiquities Authority on Thursday said the remnants were first discovered last winter in the capital’s downtown Russian Compound, where the new sprawling campus of the Bezalel Academy of Arts and Design is being constructed….


Umfrage der Universität von Nablus:

‚46% of Palestinians support Jordanian-Palestinian confederation based on two states‘

More „Palestinians“ prefer the establishment of a Jordanian-Palestinian confederation than a traditional two-state or one-state solution, a new public opinion poll has found. An-Najah National University in Nablus randomly surveyed 1362 Palestinians from the West Bank and Gaza Strip between October 13-15 on a variety of issues relevant to Palestinian politics and society. Forty-six percent of Palestinians surveyed – 52% from the West Bank and 36% from the Gaza Strip – said they would support the establishment of a Palestinian-Jordanian confederation on the basis of two states with strong institutional relations….


Politik und Diplomatie:

African nations open for diplomatic ties, business with Israel

African nations are willing  and ready to develop and expand their diplomatic and business relations with Israel, a spokesman for the ruling political party in the Ivory Coast said on Wednesday. Joel N’guessan, an official in the Rally of the Republicans party, headed by Ivorian President Alassane Ouattara, said in Jerusalem on Wednesday that the historical cause of the rupture in relations between Israel and African states was a result of political pressure imposed on them by Arab countries who dominated the Islamic world in the 20th century….


Knesset-Mitglied:

New plan for public broadcasting ‘harmful to freedom of expression’

Yesh Atid MK Karin Elharar, who chairs the Knesset State Control Committee and is a member of the Special Committee for Discussion on the Public Broadcasting Bill of 2015, has lambasted Prime Minister and Communications Minister Benjamin Netanyahu for allegedly wanting to destroy public broadcasting. The media rumor mill has in recent months promoted the idea that Netanyahu has had a change of heart regarding the Israel Broadcasting Corporation, and now wants to abort it….


Bericht:

South Korea mulls leasing Israeli spy satellite

South Korea is considering leasing an Israeli spy satellite, according to South Korean news agency Yonhap. According to the report, South Korea is interested in becoming independent in space, rather than being dependent on American spy satellites. The possibility of leasing an Israeli spy satellite is being considered as tensions have risen on the Korean peninsula due to North Korea’s accelerated development of missiles and its threats to use nuclear weapons….


Antisemitismus:

7 sites near University of Toronto defaced with swastikas

Swasticas were found at seven sites on and near the campus of Canada’s largest university in what appears to be two separate anti-Semitic incidents. The first three swastikas near the University of Toronto’s downtown campus were discovered late last month. Just before Yom Kippur last week, two more were discovered on a mural. Two days later, another was found on a nearby sidewalk outside the anthropology building….


Umgekehrt:

How one popular Palestinian cafe puts women first — and men in the corner

The “terror capital” of the West Bank. This city has earned its militant nicknames with generations of violent resistance, whether aimed at the Ottomans, the British, the Israelis or the current Palestinian Authority government. Nablus may not seem like an ideal destination for an upscale California-style cafe. But owner John Saadeh is optimistic after opening Jasmine Cafe here in August. He is following a business plan that has worked for him before: Put women first….(So lange ihn die PA lässt! WD)


Auslieferungsantrag erneuert:

Argentina renews extradition call for Iranian ex-minister

Argentina issued another extradition warrant Thursday for an Iranian ex-foreign minister over the deadly bombing of a Jewish center in Buenos Aires in 1994, the government said. Investigating Judge Rodolfo Canicoba asked Baghdad to extradite Ali Akbar Velayati, who is on the Interpol wanted list, since he is currently on Iraqi soil. He asked Iraq to arrest Velayati, now a senior aide to Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, “in order to extradite him, after learning via the international press that the accused traveled to Baghdad” on Wednesday, the Argentine justice ministry said in a statement….


Gleiches Ziel:

Israel’s antiquities chief compares UNESCO to Islamic State

The director of the Israel Antiquities Authority on Wednesday slammed UNESCO for its resolution on Jerusalem holy sites, comparing the UN cultural body to Islamic State jihadists. Speaking at the opening of the new IAA headquarters in Jerusalem, director Yisrael Hasson said the resolution adopted last week and confirmed on Tuesday put the UN organization in the same league as Daesh(i) jihadists who have destroyed and looted hundreds of archaeological sites in Syria and Iraq to fund their “caliphate”….


Samariter:

Inside the Samaritan high priest’s fruity sukkah, literally

The Samaritan high priest’s small home was marked by a modest plaque outside the gate. “Home of the high priest, Abdullah Wassef Tawfiq,” the Arabic script read. Inside, the 83-year-old leader of the Samaritans — a small community that traces its origins to the split of the Jewish kingdom after the reign of King Solomon — sat on a small cream couch, greeting a group of journalists….


Ausgrabung:

Wo die Römer einst durch die Stadtmauer brachen …

Archäologen haben den Ort entdeckt, an dem die Römer vor rund 2000 Jahren durch die Jerusalemer Stadtmauer brachen und anschließend den Tempel Salomos zerstörten. Die Ausgrabungen bestätigten den historischen Bericht des Geschichtsschreibers Josephus Flavius, gaben die verantwortlichen Wissenschaftler am heutigen Donnerstag bekannt. Das einstige Schlachtfeld wurde bei Bauarbeiten für den neuen Campus der Bezalel-Kunstakademie außerhalb der Jerusalemer Altstadt entdeckt. Bei den Ausgrabungen fanden die Archäologen Überreste eines Turms und zahlreiche Steine und Felsbrocken, die offenbar von römischen Katapulten auf die Mauer und deren jüdische Wächter abgeschossen worden waren….