Aktuelles vom 22. Oktober 2016 – 20. Tischrei 5777 – Chol Hamo’ed 5

Neue Nachrichten:

IN ISRAEL:

Wem gehört das Nazi-Fotoalbum von Tel Aviv?

Tel Aviv, die zweitgrößte Stadt Israels, hat zurzeit ein delikates Thema zu verdauen: ein Nazi-Familien-Fotoalbum mit allerlei pikantem Inhalt. Von Swastiken über Wehrmachtsangehörige mit Hitler-Gruß bis hin zu Führer-Konterfei – alles fein säuberlich geordnet. Gefunden ausgerechnet in Israel….


Meinung:

Die UNESCO untergräbt Frieden für den Tempelberg

Frieden entsteht aus der Erkenntnis, dass konkurrierende Narrative nicht „gewinnen“ oder „verlieren“. Er entsteht, wenn sich die Führer beider Seiten gemeinsam entscheiden, eine bessere Zukunft für alle zu schaffen. Als ich das erste Mal als israelische Chefunterhändlerin mit meinem palästinensischen Gegenüber zusammensaß, begannen wir beide mit dem Versuch, den anderen zu überzeugen, dass unsere jeweiligen Forderungen historisch gerecht seien. Nach endlosen Stunden eines Hin und Her, von der Bibel bis zur Gegenwart, wurde klar: Statt Einigkeit herzustellen, wer denn nun die gerechtere Sache vertrete, sollten wir praktische Beschlüsse fassen über die Zukunft unserer Völker auf diesem schmalen Stück Land zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer, das für mich Israel ist und für sie Palästina….


Offensive in Mossul:

„Jeder will helfen, das Daesh(i)-Regime zu stürzen“

Der Kampf um die letzte Bastion des „Islamischen Staats“ (Daesh(i)) im Irak dauert an. Am Montag hatten irakische Sicherheitskräfte, kurdische Peschmerga und lokale sunnitische Milizen eine seit Langem erwartete Offensive begonnen, mit der Mossul aus der Gewalt des Daesh(i) befreit werden soll. 30 000 Kämpfer stehen geschätzten 4000 Extremisten gegenüber.Mehrere Ortschaften rund um die Daesh(i)-Hochburg konnten bereits zurückerobert werden. Beobachter gehen jedoch von einer langen und blutigen Schlacht aus, sollten die Truppen Mossul erreichen….


Rüstungsindustrie:

Israel will drei weitere deutsche U-Boote kaufen

Israel erwägt den Kauf drei weiterer deutscher U-Boote für einen Milliardenbetrag. „Dazu gibt es derzeit Abstimmungsgespräche auf verschiedenen Ebenen zur Auslotung einer möglichen deutschen Unterstützung einschließlich der Modalitäten einer finanziellen Beteiligung“, sagte der stellvertretende Sprecher der Bundesregierung, Georg Streiter….


Iran:

Die Macht Teherans stößt an ihre Grenzen

Eine junge Bevölkerung von über 80 Millionen Menschen, große wirtschaftliche Potenziale dank hohem Nachholbedarf und reicher Bodenschätze, eine schlagkräftige Armee: Der Iran ist der Nahost-Aufsteiger der Stunde. Das Ende der Atom-Sanktionen und der Rückzug der USA aus der Gegend eröffnet neue Möglichkeiten für Teheran. Im Irak und in Syrien erscheinen die schiitischen Iraner wie die politischen Sieger über ihre sunnitischen Rivalen am Golf und in der Türkei. Doch der Erfolg steht auf tönernen Füßen….


JUDENHASS:

Gegenwind für Boykott-Propaganda

Die Welt ist ein Dorf. Konflikte verlängern sich heute schnell bis in unsere Region – so wie jetzt der Streit um eine antiisraelische Boykottbewegung, der Oldenburg weltweit zweifelhafte Schlagzeilen einbringt. Der Konflikt um den Umgang der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit einem antiisraelischen Artikel ihres Oldenburger Mitglieds Christoph Glanz beschäftigt inzwischen Botschaften, Parteien und internationale Medien. Im Zentrum steht die Frage, ob es sich bei der weltweiten Kampagne „Boycott, Divestment and Sanctions“ (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen, BDS) für die Glanz aktiv ist, um eine Bürgerrechtsorganisation oder eine antisemitisch motivierte Bewegung zur Zerstörung Israels handelt….(BDS: Bund Debiler Spinner! WD)


KRIEGSVERBRECHEN:

UN werfen Damaskus Chemiewaffeneinsatz vor

Eine Untersuchungskommission der Vereinten Nationen hat der syrischen Armee vorgeworfen, das Dorf Kmenas in der Provinz Idlib Mitte März 2015 mit Chlorgas angegriffen zu haben. Die Verantwortung für zwei weitere Chemiewaffenangriffe in derselben Provinz im März 2015 sowie im April 2014 habe dagegen nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden können, hieß es in einem dem UN-Sicherheitsrat in New York vorgelegten Bericht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW)….


Künstliche Aufregung:

Viel Lärm um ein paar Siedlungsklubs

Eine Handvoll unterklassiger Fussballvereine aus israelischen Siedlungen im Westjordanland bringt EU-Politiker, eine grosse NGO und einen Uno-Berater in Wallung. Wenn ein palästinensischer Erstligist dagegen bei einem Spiel einem Terroristen huldigt oder palästinensische Fussballer gar selbst zu Terroristen werden, herrscht Schweigen. Und das spricht Bände….


Ohne Juden, ohne Christen:

Wie die UNESCO die Geschichte ausradiert

Bob Dylan, der gerade den Literaturnobelpreis 2016 erhalten hat, schrieb einst einen wundervollen Song mit dem Titel „Forever Young“. Er beginnt mit den Worten: „Möge Gott dich stets segnen und behüten, mögen all deine Wünsche in Erfüllung gehen.“ Laut Dylan entnahm er diese wundervollen Zeilen einem uralten jüdischen Gebet, das erstmals im 4. Buch Mose, Kapitel 6, Vers 24 erwähnt wird. Dieses Gebet ist der erste überhaupt je entdeckte Text aus der Heiligen Schrift. Man fand ihn eingeritzt in Silbertafeln aus der Zeit des Ersten Tempels. Fundort war eine Höhle in Jerusalem und der Text war in althebräischer Schrift verfasst. Wissenschaftler datierten die Schriften auf etwa 600 v. d. Z. Bereits damals war Jerusalem eine pulsierende jüdische Metropole, in der das Leben, Handel und Geschäfte, Gebete und selbst Streitigkeiten in hebräischer Sprache stattfanden….(Laut UNESCO war und ist Jerusalem schon immer „mohammedanisch“ gewesen! Also ist das Christentum ohne Wurzeln oder ?? WD)


Video des Tages:

Sukkot Parade

Gestern hat in Jerusalem die traditionelle Sukkot-Parade mit mehreren tausend Teilnehmern aus aller Herren Ländern stattgefunden. Für die israelische Polizei sind Veranstaltungen wie diese eine große Herausforderung….

Hier das Video!


Israel:

Aus der Perspektive einer SAR‑El-Freiwilligen

Als ich vom SAR‑El Volontärprogramm bei der israelischen Armee hörte, war mein Interesse sofort geweckt, denn ich liebe Israel und das jüdische Volk. SAR‑EL ist eine gemeinnützige, unpolitische Organisation im Land, die schon Volontäre aus mehr als 30 Ländern nach Israel gebracht hat. Bereits 2014 hatte ich mich auf einen Einsatz mit SAR‑El vorbereitet, aber mein Mann wollte damals nicht mit….


Tempelberg in Jerusalem:

UNESCO leugnet jüdischen Bezug – Parallelen zu Südtirol 1918/19

Die Altstadt und die Stadtmauer von Jerusalem sind UNESCO-Weltkulturerbe, was bedeutet, dass diese Teile der Stadt aufgrund ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität weltbedeutend sind. Allerdings zeigt die UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, deutsch: Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) in einem neuen Textentwurf für zwei Resolutionen, was für diese Sonderorganisation der Vereinten Nationen „Welterbe“ bedeutet. Denn in diesen schriftlichen UN-Dokumenten wurde für den Jerusalemer Tempelberg einzig und allein der arabische Name „Haram al-Scharif“ verwendet (der hebräische Name wäre „Har haBait“). Mit diesem Weglassen der jüdischen Bezeichnung für die allen drei Schriftreligionen gleichermaßen wichtige heilige Stätte wird eindeutig indiziert, dass dieser Hügel, von dem Mohammed in den Himmel aufgefahren sein soll, einzig den Mohammedanern gehören soll….


Händler und Zuckerrohrsieder im Kalifenpalast:

Khirbat al-Minya gibt erste Geheimnisse preis

Archäologen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben im September mit Ausgrabungen im frühislamischen Kalifenpalast Khirbat al-Minya am See Genezareth in Israel begonnen. Unter Leitung von PD Dr. habil. Hans-Peter Kuhnen wollen sie herausfinden, wie das Gelände vor dem Bau des Palastes aussah und wie sich die Nutzung der Anlage nach der Erdbebenkatastrophe des Jahres 749 änderte. Durch die Erschütterungen war der noch im Bau befindliche Palast erheblich beschädigt worden. Wie erste Ergebnisse der neuen Grabung zeigen, hat das Gebäude seine Palastfunktion durch das Erdbeben eingebüßt und wurde fortan nur noch von Handwerkern, Händlern und Zuckerrohrbauern genutzt….


LABILE RELIGIONSFREIHEIT:

Die Christen im Ägypten Al-Sisis

Um die Christen in Ägyptens ist es in den letzten drei Jahren nach dem Sturz der Muslimbrüder-Herrschaft ruhiger geworden. Nicht immer zu Recht. Nun wollen Christen den Jesus-Weg reaktivieren und hoffen auf mehr Präsenz aus Europa. Dem Regierungswechsel im Juli 2013 waren über 40 Jahre mit gewaltsamen Ausschreitungen militanter Muslime und behördlichen Schikanen vorausgegangen. Dabei schien Ägypten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Musterland für gutes Zusammenleben einer Muslimmehrheit mit ihrer christlichen Minderheit zu sein: Die mehrheitlich koptischen Christen beteiligten sich am Kampf gegen die britische Kolonialherrschaft, waren in der nationalistischen Wafd-Partei führend vertreten, sassen stark im Parlament, stellten Minister und einige Male sogar ägyptische Ministerpräsidenten….


Bedrohte Minderheiten im Nahen Osten:

Das Ende der Toleranz

Es war nie leicht für die Jesiden. Auch nicht in den Tagen des Osmanischen Reiches, das immer wieder gerne als Musterepoche für religiöse Toleranz verklärt wird. Während Christen und Juden damals Schutzbefohlene waren, eine Sondersteuer zahlten und dafür weitgehend unbehelligt blieben, galten die Jesiden als «gottlos». Weil die Türken «von ihnen annehmen, dass sie den Teufel anbeten», wie der preussische Militärberater des Sultans, Helmuth von Moltke, im Jahre 1840 notierte, durften sie auch «in Sklaverei verkauft werden». Zwei Jahrhunderte später berufen sich die Terroristen des Islamischen Staats (IS) auf dieselbe Argumentation….


Sure 2 Vers 62:

Christen und Juden – mal Brüder, mal Feinde im Koran

Der Koran enthält unterschiedliche Botschaften über Juden und Christen. Zum Teil sind die Verse ihnen freundlich und brüderlich zugewandt formuliert, zum anderen transportieren sie Botschaften der Abgrenzung und der Bekämpfung. Was gilt denn nun?….


„Stadt ohne Juden“:

Filmrettung durch Crowdfunding

„Die Stadt ohne Juden“ ist ein bedeutender Film der Zwischenkriegszeit, der sich mit dem Antisemitismus und seinen verheerenden Folgen auseinandersetzt. Regisseur H. K. Breslauer zeichnete darin ein fast prophetisches Bild, das nur wenig später zur Realität wurde. Bisher verschollen geglaubte Teile wurden kürzlich wiedergefunden – das Filmarchiv bittet nun um Mithilfe bei der Restaurierung. Basierend auf der gleichnamigen Romanvorlage von Hugo Bettauer erzählt „Die Stadt ohne Juden“ von „Utopia“, das unschwer als Wien der Zwischenkriegszeit zu erkennen ist. Steigende Arbeitslosigkeit und Inflation – die Schuldigen sind schnell gefunden, die Regierung beschließt die Ausweisung aller Juden aus der Stadt….


Nachhilfe:

Bibeln für UNESCO

Christen sollen Bibeln an die UNESCO schicken, um auf die Bedeutung von Jerusalem und dem Tempelberg für Juden und Christen hinzuweisen. Dazu hat die „Internationale Christliche Botschaft Jerusalem“ während ihrer Jahreskonferenz zum Laubhüttenfest aufgerufen. Die Entscheidung der UNESCO, im Zusammenhang mit dem Tempelberg nur noch die muslimische Bezeichnung zu verwenden, „stellt die Veränderung der Geschichte dar“, sagte Jürgen Bühler, geschäftsführender Direktor der „Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem“ (ICEJ), am Donnerstag im Rahmen der Jahreskonferenz….


Wissenschaft:

Kaiser Nervas Reform der Judensteuer bei den Römern

Die Bewohner des alten Judäa waren selten Gegenstand von Abbildungen auf in Rom geprägten kaiserlichen Münzen. Das berühmteste Beispiel sind Münzen des römischen Kaisers Vespasian (69 bis 79 nach Christus). Sie zeigen eine Palme, die Personifizierung von Judäas Trauer. Da wird Judäa von einem stehenden männlichen Gefangenen oder einem Bild von Vespasian in Rüstung begleitet. Der Kaiser hält einen Speer. Sein Fuß ruht auf einem Helm. Die triumphierende Bildersprache nach dem römischen Sieg am Ende des jüdischen Aufstandes, wird noch deutlicher bei der Inschrift: IVDAEA CAPTA (Judaea erobert). Die Buchstaben S (enatus) und C (onsulto) auf der Rückseite bedeuten „Dekret des Senats“ und beziehen sich auf die Rolle des Senats beim Münzprägen….


BREMER STUDENTEN KONTRA DEBATTENKULTUR:

Redefreiheit nur für (Linke-) Gleichgesinnte

Der Historiker Jörg Baberowski kann in Bremen bloß unter Polizeischutz und nicht an der Universität auftreten. Gesorgt hatte dafür der Asta. Das widerspricht dem Geist der Aufklärung und erinnert an finstere Zeiten….(Wie immer: Es fängt sozial an und endet asozial!! WD)


Hinter den Linien:

Tremor in Yemen

The Yemeni civil war, in which an Iran-supported Shia militia, the Ansar Allah movement (the ‘Houthis’), is clashing with a Saudi-led coalition supporting the government of President Abd Rabbo Mansur al-Hadi, is largely neglected by Western media coverage. This is unfortunate. Recent events related to Yemen demonstrate the growing confidence and audacity of the Iran-led regional bloc, and its apparent belief that it can with impunity escalate the “rules of the game” to include not only strikes on US proxies, but now also direct attacks on US assets themselves….


Analyse:

The return of the Cold War

„Russia’s fear has befallen all,” wrote a bewildered David Ben-Gurion in his diary 60 years ago next month, as the Cold War, the 20th-century scourge that is now staging a strange comeback, reached yet another boiling point. Global, mercurial and potentially cataclysmic, the rivalry between Washington and Moscow had by then been about a decade old, and Israel suddenly found itself at its crux….


Studie:

Birthright program contributed over $1 billion to Israeli economy, study shows

The Birthright Israel program, which provides free trips to Israel for young Jews across the world, has contributed some $1.1 billion to the economy of the State of Israel, in the 15 years since it begun in 2000 until 2015, according to a recent study conducted by the firm Ernst & Young. The figures show that the gross contribution was made both directly and indirectly.  The direct contribution of Birthright Israel to the country’s economy, which consists of paying for hotels, tourism suppliers, flights and educational activities, amounts to $840 million….


Siedler:

‘Our present to Obama has to be new settlements’

Israel should approve new settlements as a „goodbye gift“ to US President Barack Obama, MK Bezalel Smotrich said on Thursday. He spoke at a rally of thousands of protesters who had gathered at the Amona outpost to warn the government against abiding by the High Court of Justice decision to destroy the small community of 40 families by December 25….


„Friedliebende“ Araber:

Arab motorcyclist attacks two Jews outside Old City

Police opened an investigation into a possible terrorist attack after a male 22-year-old Arab resident of Silwan riding a motorcycle Wednesday night struck and then proceeded to attack two male Jewish pedestrians on a major thoroughfare outside Jerusalem’s Old City. According to Police Spokesman Micky Rosenfeld, the incident took place on Derech Hebron, when the unidentified suspect collided with the pedestrians, and then attacked both men with his helmet and fist….


Oldenburg:

Israeli embassy says antisemitic German teacher incites hate

Israel’s embassy in Berlin slammed a German public school teacher for incitement of hatred against Jews on Wednesday because of his promotion of a photograph stoking violence against Israelis. “A teacher´s mission is to educate pupils and not to incite or to openly sympathize with violence. In his [Christoph Glanz] so called manifest he has committed himself to the BDS movement which does not recognize the right of existence of the State of Israel. A proof to that can be easily found on official websites of BDS, ” wrote the embassy to The Jerusalem Post….


Analyse:

Barak, Bibi and Obama’s Bunker Buster Option

It’s been two months since former Prime Minister Ehud Barak threw a bombshell by giving a speech accusing Benjamin Netanyahu of damaging national security via his poor relationship with U.S. President Barack Obama. As bilateral negotiations over a new American military aid package to Israel were drawing to a close, Barak said the prime minister had left Israel with “an extremely troubling vulnerability to a key security challenge” because of his “operative conduct that wasn’t carefully thought through.” Barak’s hints galvanized the media and members of the Knesset Foreign Affairs and Defense Committee, who demanded to know what Barak, also a former defense minister, meant. The media (including this paper) published guesses ranging from Israel’s growing closeness to Russia to the rate it’s acquiring Iron Dome missile defense systems. But an effort to summon Barak to a subcommittee of the Foreign Affairs and Defense Committee failed, and Barak made no great effort to explain himself….


Ausgrabungen:

Previously unknown Canaanite revolt against Egypt revealed in ancient Jaffa

Newly discovered layers of fiery destruction in ancient Jaffa bear witness to long-forgotten violent Canaanite resistance to Egyptian rule over the seaside city thousands of years ago, a defiance entirely missing from historical sources. Archaeologists had previously found the extraordinary mud-brick „Ramesses Gate,“ the remains of a gargantuan fortress that the pharaonic New Kingdom conquerors built in Jaffa when they controlled the city (from around 1460 B.C.E. to 1125 B.C.E.). Now excavations around the fortified gate, the most massive complex of the type outside Egypt itself, have exposed more remains of the fortress that tell a forgotten story….


Kommentar:

Italian PM calls UNESCO vote ‘unacceptable and wrong’

Italian Prime Minister Matteo Renzi on Friday said the UNESCO resolution last week that failed to acknowledge Judaism’s connections with the Temple Mount and holy sites in Jerusalem’s Old City was “incomprehensible, unacceptable and wrong”. Italy’s ambassador to the UN’s agency of culture and education abstained during the October 13 vote, along with the envoys of most western European countries. The resolution was formally confirmed by UNESCO on Tuesday….


Wie vermutet:

PA intel grills Palestinians who visited settler leader’s sukkah

Three Palestinians who accepted an invitation to the sukkah of the head of a West Bank settlement were summoned by Palestinian Authority intelligence on Thursday to explain why they had visited “murderers of babies”. The three, from two nearby Palestinian villages, were hosted by Oded Revivi, the mayor of Efrat, a settlement located 12 kilometers (7.5 miles) south of Jerusalem. It is a Jewish tradition to host friends and associates in the temporary structure during Sukkot (Feast of Tabernacles), to recall the booths supposedly erected in the desert by the Children of Israel during the Exodus from Egypt….


Washington:

Pastry chef’s quick rise from rebbetzin grandma’s kitchen to culinary celeb

Alex Levin has an old photograph of himself as a little boy standing on a stool in his grandmother Hadassah Nadich’s New York City apartment kitchen. In the picture from the early 1980s, he is perched next to a stand mixer, wearing an apron over a white shirt. All smiles, it’s obvious he’s thrilled to be baking with his savta, as he called her, using the Hebrew for grandma. Having spent countless hours of his childhood in that kitchen, Levin learned an incredible amount about cooking and baking from his grandmother, the wife of Rabbi Judah Nadich, the late esteemed spiritual leader of Park Avenue Synagogue from 1957 until 1987….


Nach UNESCO-Resolution:

So, Jesus never set foot in the Temple?

Thousands of Christians from around the world are visiting Jerusalem this week tracing the footsteps of Jesus through the cobbled winding streets of the Old City as they do every Sukkot, one of the three Jewish festivals where Jews made the pilgrimage to the Temple centuries ago, but now a UNESCO resolution negates these events ever happened. It is hardly shocking that Iran, along with several Arab countries, voted in favor of the draft resolution by the UN cultural body last week, in a move widely viewed as denying the historic and religious ties between Jews and Jerusalem….


Amona:

Proteste gegen Siedlungsräumung

Tausende Menschen haben an einem Protest gegen die Siedlungsräumung in Amona teilgenommen. Sie forderten Premierminister Benjamin Netanjahu auf, sich der Entscheidung des Obersten Gerichts zu widersetzen, laut der die Siedlungen in zwei Monaten geräumt werden sollen. An dem Protest nahmen auch Knesset-Mitglieder der Parteien Likud und Bayit Yehudi teil. Eine weitere Demonstration soll in der Siedlung Ofra stattfinden. „Wir werden für unser Zuhause kämpfen – sie werden uns aus unseren Häusern zerren müssen“, betonte der Vorsitzende der Protestbewegung, Avihai Boaron….