Aktuelles vom 27. Oktober 2016 – 25. Tischrei 5777

Neue Nachrichten:

SCHWIMMBAD IN BERLIN:

Sieben Jungen umzingeln und begrapschen Mädchen

In einem Hallenbad in Berlin kommt es zu Übergriffen auf minderjährige Mädchen. Die Täter umzingeln ihre Opfer regelrecht. Die sehr jungen Täter erhielten Hausverbot. Die Polizei ermittelt. In einem Hallenbad im Süden Berlins haben sieben Jungen mehrere Mädchen eingekreist und sexuell belästigt. Die Tatverdächtigen im Alter von sieben bis 14 Jahren sollen den Mädchen hinterhergeschwommen sein und sie angefasst haben, so die Polizei….


Bürgerkrieg in Syrien:

22 Kinder sterben bei Luftangriff nahe Schule

Bei einem Luftangriff nahe einer Schule im nördlichen Syrien sind nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mindestens 35 Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien 22 Kinder und sechs Lehrer, teilte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) am Mittwoch mit. Nach Angaben der Beobachtungsstelle hätten sechs Luftschläge Ziele nahe dem Ort Hass in der Provinz Idlib südlich von Aleppo getroffen….


Premierminister Rami Hamdallah in Berlin:

Düstere Perspektiven

Die Hoffnung gering, die Perspektive schlecht und der Spielraum bescheiden – unter diesen Aussichten haben sich am Mittwoch Mitglieder der deutschen und der palästinensischen Regierung getroffen, um über Wege der Kooperation und Auswege aus der Nahostkrise zu beraten. Den Friedensprozess zwischen Israelis und Palästinensern gibt es faktisch nicht mehr. Und die Hoffnungen, daran zügig was zu ändern, gehen gegen null. Kein Wunder war es deshalb, dass der palästinensische Premierminister Rami Hamdallah düster klang, als er in Berlin auftrat….(Kein Wunder,wenn die PA alle direkten Gespräche ablehnt!! WD)


Antisemitismus zwischen Weltkriegen:

Verrat der Akademiker

Die Professionalisierung der Wissenschaften seit der Mitte des 19. Jahrhunderts blieb nicht ohne dunkle Seiten: Nicht zuletzt der Antisemitismus, der bis zum Zweiten Weltkrieg in einem heute kaum vorstellbaren Maß das Leben an Universitäten kennzeichnete, verweist darauf, dass „die Methode rationaler Forschung keine hinreichende Garantie für die humane Verwendung ihrer Ergebnisse bietet.“ Der „Verrat der Akademiker an humanen Grundwerten“, den Konrad H. Jarausch feststellt, war freilich nicht auf Deutschland beschränkt. Für die Zwischenkriegszeit zeigt dies in aller Klarheit der Sammelband „Alma Mater Antisemitica“, den das Wiener Wiesenthal-Institut im Sommer herausgegeben hat….


NAHOST:

Israel ärgert sich über die Unesco

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu spricht von einem „Theater des Absurden“. Die Palästinenser indes fühlen sich bestärkt. Das Welterbe-Komitee der Unesco, der Kulturunterorganisation der Vereinten Nationen, hat am Mittwoch eine weitere Jerusalem-Resolution verabschiedet, die israelische Aktivitäten im annektierten Ostteil anprangert – und die jüdische Verbindung zum Tempelberg ignoriert. Zehn Mitgliedsstaaten stimmten dem kontroversen Papier zu, acht enthielten sich, zwei votierten dagegen. Bereits vorige Woche hatte die UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur eine Resolution mit dem Titel „Besetztes Palästina“ ratifiziert, in der Jerusalems heilige Stätten ausschließlich mit ihren islamischen Namen benannt werden. Nicht nur Israel sah darin eine Verleugnung des jüdischen und christlichen Erbes….(Schön, die „Gutmenschen“ verleugnen die Wurzeln ihres eigenen Glaubens!!! WD)


Arbeit mit Kopftuch:

Korrespondentin im Iran

Vor einem Jahr tanzten die Iraner auf den Straßen: Nach dem Atomabkommen mit den fünf Vetomächten des UN-Sicherheitsrats und Deutschland bestand endlich Aussicht auf ein Ende der harten Wirtschaftssanktionen. Nach zehn Jahren werden sie jetzt schrittweise aufgehoben. Aber bringt das auch eine Öffnung und mehr Freiheiten im Gottesstaat? Darum ging es am Montag in der Diskussionsreihe „Auslandskorrespondenten treffen Wissenschaftler“, zu der der NDR und das Hamburger Forschungsinstitut GIGA eingeladen hatten. Mit auf dem Podium: Natalie Amiri, seit Juni 2015 ARD-Korrespondentin in Teheran…Als Korrespondentin muss Amiri vorsichtig agieren, bei Interviews trägt sie immer einen Schal….(Dort verlangt man Anpassung, hier schreien die „Gutmenschen“ nicht anpassen!! WD)


Debatte über „palästinensisches“ Polit-Kulturfestival:

Israelische Künstler unterstützen Ballhaus Naunynstraße

In einem offenen Brief hat eine Gruppe von 85 israelischen und jüdischen Kulturschaffenden und Aktivisten mehreren „Organisationen, Journalisten und Politikern“ vorgeworfen, das Recht auf freie Meinungsäußerung in Bezug auf den Israel-Palästina-Konflikt in Frage zu stellen. Die Gruppe zeigte sich „entsetzt“ darüber, dass „kritische Äußerungen zu Israels Besatzungspolitik“ als „Israel-Hass“ gebrandmarkt würden….(Leider ist der offenen Brief nicht in den Medien zu finden!! WD)


Bücher:

Traum und Wirklichkeit des jüdischen Staates

An Israel scheiden sich die Geister – Gegensätze prallen mitunter hemmungslos aufeinander: Gilt den einen das Land zwischen Jordan und Mittelmeer als Musterstaat in einer nahöstlichen Chaosregion, sehen die anderen in Israel einen Paria. Für die einen ist das jüdische Gemeinwesen die einzige Demokratie im Nahen Osten, für die anderen ein kolonialistischer Aggressor. Wähnen jüdische Westbank-Siedler und evangelikale Aktivisten in Israel einen messianischen Heilsbringer, formiert sich auf der Gegenseite eine internationale Boykottbewegung, die den zionistischen Staat in die Knie zwingen möchte. Seit bald 50 Jahren richtet sich fast die Hälfte aller länderspezifischen Resolutionen der UN-Vollversammlung gegen Israel – aus dem einstigen Außenseitervolk scheint ein Außenseiterstaat geworden zu sein. Während die Bundeskanzlerin Angela Merkel die Sicherheit Israels als einen Teil der deutschen „Staatsräson“ bezeichnet, ist es unter postmodernen jüdischen Intellektuellen wieder schick geworden, einem nostalgisch verklärten antizionistischen „Diasporismus“ zu frönen; in Ländern wie etwa dem Iran ist es gar staatsoffizieller Usus, dem „zionistischen Gebilde“ den Tod zu wünschen. So gegensätzlich sich all diese Deutungen lesen, sie haben eines gemeinsam: Israel wird nirgendwo als „ein ganz normaler Staat“ betrachtet….


Video des Tages:

Tel Aviv Central Bus Station

Der zentrale Busbahnhof von Tel Aviv war nach seinem Bau der grösste Busbahnhof der Welt. Viele Geschäfte und Restaurants sollten den Busbahnhof nicht nur für die Fahrgäste attraktiv machen. Doch das Ziel ist nie erreicht worden,….

Hier das Video!


Nach Vorfall an ägyptischer Grenze:

Wer ist verantwortlich?

Nach dem tragischen Tod des erst 15-jährigen israelischen Beduinen Nimer Abu Amar an der Grenze zu Ägypten wird nun nach Schuldigen gesucht. Nimer wurde gestern von ägyptischen Soldaten erschossen, als er zusammen mit Verwandten Arbeiten am Grenzzaun durchführte. Die Arbeiten an dem vor zwei Jahren errichteten Grenzzaun zu Ägypten wird von einer Firma im Auftrag des israelischen Verteidigungsministeriums durchgeführt. Der Chef der Firma ist ein Verwandter des Opfers. Er hatte den 15-jährigen für die Arbeiten an der Grenze eingestellt….


Zahl nimmt zu:

Bis zu 1000 Konversionen zum Judentum pro Jahr

In Deutschland konvertieren bis zu 1000 Menschen im Jahr zum Judentum. Das sagte die Judaistin Barbara Steiner am Dienstagabend. Die Orthodoxe und die Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschlands gehen demnach zusammen von etwa 500 Konversionen pro Jahr aus. Daneben gebe es aber noch zahlreiche andere Strömungen im Judentum, etwa die Bewegung Chabad Lubawitsch, bei denen Konversionen möglich seien….


Gesellschaft:

Israelis gegen Israel

Der Auftritt von Hagai Elad vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen markiert einen weiteren Tiefpunkt in der langen Geschichte von Juden, die ihr eigenes Volk diffamieren. Elad ist Vorsitzender von B’Tselem, einer seit 1989 bestehenden israelischen Organisation, die sich den Schutz der Menschenrechte der palästinensischen Araber zum Ziel gesetzt hat. Aber wie es bei bei vielen Menschenrechtsorganisationen der Fall ist, ist das eigentliche Ziel von B’Tselem, Israel zu den Grenzen von 1949 zurück zu drängen….


UNESCO nimmt zweite umstrittene Jerusalem-Resolution an:

Altstadt im Fokus

Die UN-Weltkulturorganisation Unesco hat eine zweite umstrittene Jerusalem-Resolution angenommen. Auch jetzt wird der jüdische Name „Tempelberg“ ebenso wenig wie die Bedeutung des Ortes für Juden oder Christen berücksichtigt. Wie israelische Medien berichteten, erhielt die Entschließung mit dem Titel „Jerusalems Altstadt und ihre Mauern“ in geheimer Abtimmung zehn Ja-Stimmen und acht Nein-Stimmen bei zwei Enthaltungen. Ein Mitgliedstaat blieb der Abstimmung fern. „Diese Resolution ist nicht einmal die Energie wert, die es braucht, um sie zu schreddern“, kritisierte der israelische Unesco-Botschafter Carmel Shama am Mittwoch in Paris….


Schusswechsel an libanesischer Grenze:  

Israelischer Soldat leicht verletzt

Ein israelischer Soldat ist heute an der Grenze zum Libanon leicht verletzt worden, nachdem von der libanesischen Seite aus Schüsse abgefeuert worden waren. Die Soldaten erwiderten das Feuer und trafen das Auto, von wo aus die Schüsse abgegeben worden waren. Der Zwischenfall ereignete sich gegen Mittag….


Israel:

Unbekannte schänden Tabor-Kirche

Das Lateinische Patriarchat von Jerusalem verurteilte gemeinsam mit den Kirchen und der Kustodie des Heiligen Landes die Schändung der Kirche auf dem Berg Tabor in Israel am Montag als ein „abscheuliches Verbrechen“. Das sei ein „Akt, der die Heiligkeit von geweihter Stätte“ verletze, hieß es in einer Meldung vom Dienstag. „Wir bitten die Polizei, ihre Ermittlungen gewissenhaft durchzuführen, sodass die schuldigen Täter gefasst werden“, hieß es weiter….


Jerusalem:

Wieder Streit um den Tempelberg

Seit dem Jahr 2004 sieben sich Mitarbeiter des israelischen „Temple Mount Sifting Projects“ durch etwa 350 Lkw-Ladungen Erde und Schutt. Sie suchen nach Überresten der jüdischen Tempel. Die islamische Wakf-Stiftung, die den Tempelberg verwaltet, hatte 1999 umstrittene Bauarbeiten durchgeführt und das Erdreich weggeschafft, wie Projektleiter Gabriel Barkay erklärt. Er beschuldigt die Stiftung, historische Relikte zu zerstören. „Wir haben jeden Tag bedeutende Fundstücke“, sagt Barkay und zeigt antike Fliesen und einen Ring….(Umstrittene Bauarbeiten: Die WAQF hat unterirdisch eine riesige Moschee für 10000 Gläubige errichten lassen, die beinahe zu einem Einsturz geführt hätte. Der Aushub wurde anfangs heimlich weggebracht. Erst nach 5 Jahren durfte er untersucht werden, da sich die „Araber“ verweigerten!! WD)


JUDENHASS:

GEW entschuldigt sich für Oldenburger Kreisverband

Dämpfer für die antiisraelische Boykottkampagne BDS: Die Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Marlis Tepe, hat sich in einem Brief für die Unterstützung von Teilen des Oldenburger Kreisverbandes für BDS entschuldigt. In dem Schreiben (liegt der Redaktion vor) an den Vorsitzenden der israelischen Lehrergewerkschaft (ITU), Yossi Wassermann, bedauerte Tepe die Oldenburger Vorgänge: „Ich möchte mich für Irritationen und Verunsicherungen entschuldigen, die dieser Vorfall hervorgerufen hat. Er ist auch für GEW-Mitglieder beunruhigend und beschädigt das Ansehen unserer Gewerkschaft.“….(Aber keine Konsequenzen für den Verursacher, er ist ja ein Spitzenpädagoge!! WD)


Berliner Irrsinn:

Gericht verbietet Kampf gegen Hass-Parolen

Der Fall hat politische Brisanz und passt derzeit zur aufgeladenen Stimmung in der gesamten Republik. Nachdem die Aktivistin Irmela Mensah-Schramm in einem Zehlendorfer Tunnel aus „Merkel muß weg“ ein „Merke! Hass weg!“ gemacht hatte, gab es vom Amtsgericht Tiergarten für sie eine Bewährungsstrafe von einem Jahr. Dabei wollte das Amtsgericht Tiergarten laut Berichten den Fall zunächst einstellen, nicht so die Staatsanwältin. Wird Mensah-Schramm innerhalb der Bewährung erneut erwischt, droht eine Geldstrafe von 1.800 Euro….


Tel Aviv:

Auf der Suche nach der grossen Liebe – im Heiligen Land

Für viele junge Juden ist Israel ein hervorragender Ort, um nach der grossen Liebe Ausschau zu halten – vor allem für diejenigen, denen es wichtig ist, eine jüdische Familie zu gründen. Aber auch Einwanderer und Besucher, denen es nicht um den religiösen Aspekt geht, haben Israel zu einem Paradies für die Partnersuche erkoren – mit Abstrichen….


Bildungssystem:

Israels Lehrer und Kindergärtner drohen mit Streiks

Rund 16.000 israelische Lehrer und darüber hinaus weitere Kindergärtner mussten nach Beginn des neuen Schuljahres mit Schrecken feststellen, dass ihre Gehälter nicht oder nicht vollständig eingegangen waren. Anscheinend hatte das Bildungsministerien kurzerhand Zahlungen für Reisekosten reduziert und eingestellt – dies war ohne Information an die Lehrkräfte geschehen. Ausserdem wurden weitere Gehälter nicht gezahlt, weil es im Ministerium zu Fehlern kam….


Araber unter sich:

Palestinian rivals, Mideast regional powers growing uneasy with Abbas

Saudi Arabia, Egypt and other Arab states are piling pressure on Palestinian Authority President Mahmoud Abbas to resolve divisions in his Fatah party and with the rival Hamas movement, amid growing concerns about whether Palestinian democracy is under threat. Neighboring states, diplomats and major funders fear the festering divisions could lead to conflict, and say the lack of a clear transition process raises questions about what would happen if the 81-year-old Abbas, in power since 2005 despite his mandate expiring, were to die in office….


Geschichte:

The German officer who saved 13 Jewish ’spies‘ from the Nazis

In the middle of the World War II, German jurist and military intelligence officer Hans von Dohnanyi conceived of a daring idea to help some of his Jewish friends escape the Nazis. Abwehr Chief Admiral Wilhelm Canaris encouraged the members of his German military intelligence unit to help save as many Jews as possible, and along with General Hans Oster, von Dohnanyi came up with Operation U-7, a clandestine plan to smuggle 13 Jews out of the Nazi Reich….


„Palästinenser“:

Liberman ‘is living in another world,’ says top Abbas adviser

Authority president, Mahmoud al-Habash, slammed Defense Minister Avigdor Liberman on Wednesday for the latter’s comments earlier this week in an interview with Al-Quds, a Palestinian daily newspaper. “Everything that Liberman told Al-Quds is nothing more than nonsense and senseless jabber,” Habash told The Jerusalem Post in his office in northern Ramallah. “It appears that Liberman does not know what he is saying and is living in another world.”….(Er sollte mal in den Spiegel schauen!! WD)


Trotz UNESCO-Erklärung:

Rare First Temple-era scroll exposes earliest Hebrew mention of Jerusalem

On the same day UNESCO approved a resolution ignoring Jewish ties to the Temple Mount, the Israel Antiquities Authority on Wednesday displayed an unprecedented document containing a reference to Jerusalem from the First Temple period. Written in ancient Hebrew script, and dating back to the Kingdom of Judah during the 7th century BCE, the relic made of papyrus is the earliest extra-biblical source to mention Jerusalem in Hebrew writing….(Nach der UNESCO-Resolution sind solche Funde immer jüdische Fälschungen!!! WD)


Auch der Papst irrt:

Pope Francis: ‘God promised the land to the people of Israel’

God promised the Holy Land to the people of Israel, Pope Francis said during a public address at the Vatican in Rome on Wednesday in a speech about migration. “The people of Israel, who from Egypt, where they were enslaved, walked through the desert for forty years until they reached the land promised by God,” he said. Pope Francis spoke just before granting a brief audience to Israeli Deputy Minister for Regional Cooperation Ayoub Kara to thank him for his efforts on behalf of the Church and Christians in Israel….(Das wird er in Zukunft nicht mehr sagen dürfen, da ja weder Jerusalem noch der Tempelberg laut UNESCO nichts mit Juden zu tun hat!!! WD)


Der Witz des Jahres:

Palestinians on UNESCO vote: We’re working to save Jerusalem holy sites

The Palestinians and the Jordanians are the ones who are trying to preserve the ancient sites in Jerusalem, Palestinian Liberation Organization Secretary-General Saeb Erekat said on Wednesday. “The State of Palestine, in full cooperation with the Hashemite Kingdom of Jordan, through diplomatic channels, has been doing everything possible in order to preserve the status quo of the historical Holy Sites,” Erekat said….(Und unsere „Gutmenschen“ glauben das noch!!! WD)


Gute Frage:

Why doesn’t Netanyahu use his ties with Putin to stop anti-Israel UN bids?

What do PM Benjamin Netanyahu and Russian President Vladimir Putin talk about? What do they report on and update each other about when they meet? In their last conversation, which happened last week, did Putin „explain“ to Netanyahu why Russia supported and voted in favor of the UNESCO resolution that ignores the Jewish historical connection to the Western Wall? Putin wishes to make Russia an influential, leading world power on the international scene. So, how could it be that en route to this status, Putin included Russia among the countries that voted for the resolution whose baselessness would shame antisemites throughout the ages?….


Wirtschaft:

Jerusalem Gateway project inaugurated, to attract big business

Jerusalem Mayor Nir Barkat was joined Wednesday night by Transportation Minister Israel Katz and Jerusalem Affairs Minister Ze’ev Elkin at a cornerstone- laying ceremony for the capital’s new business district. According to Barkat, the Jerusalem Gateway project will become the most prominent business district in the country, with an investment of NIS 1.4 billion. It will include 24 buildings spread out over approximately 211 dunams near the Central Bus Station, including 14 skyscrapers of at least 24 floors each and nine buildings with 36 floors. The Jerusalem International Convention Center (Binyenei Ha’uma) will be renovated and expanded….


Doch säkulare Bildung?:

13,000 haredim head for higher education this year

Among the thousends of students preparing to begin or return to their university and college studies this Sunday, some 13,000 haredi students will also be heading to the halls of higher education this coming academic year. According to statistics from the Council for Higher Education, there will be approximately 1,000 new haredi students beginning a variety of courses this year at a broad array of institutions, including established haredi colleges and prestigious universities such as the Hebrew University of Jerusalem, the Technion-Israel Institute of Technology and Bar-Ilan University….


London:

Jewish Labour activist’s campaign against UK party official gains support

A crowdfounding campaign launched by British Labour activist Jackie Walker this week over her May suspension from the party for alleged antisemitism has swiftly gained support. Walker, the former vice-chairwoman of the grassroots support group Momentum, argues she was suspended amid “what appears to have been a breach of Data Protection law” by Labour secretary Iain McNicol, and she is thus raising money to fund a lawsuit against him. With 28 days left to go of her campaign, as of Wednesday Walker had already raised over £8,000 pounds of her £10,000 pound target….


Jaffa:

Fresh murders prompt Arab introspection about gender violence

Gender violence is once again triggering introspection and discussion among Arab politicians and opinion makers following the latest murder of an Arab woman in Jaffa on Tuesday. While many leaders blame police for allegedly not doing enough to stop the spate of killings, there are also voices blaming faults within Arab society for the deaths….


Geschichte – Film:

The fascinating path to ‘Finding Babel’

Many mysteries surround the life and death of the great Russian- Jewish writer Isaac Babel, one of the literary masters of the 20th century. Andrei Malaev-Babel, his grandson, and David Novack have made a documentary called Finding Babel, which was shown at the 32nd Haifa International Film Festival, in which they attempt to unravel some of these mysteries….


Analyse:

Thanks to Trump, We Can Better Understand How Hitler Was Possible

American articles have ascribed the term “Lügenpresse,” recently hurled at reporters in some Donald Trump rallies, to the Nazi era. That’s partially accurate. The derogatory German term for “lying press” was already being widely used by German Catholics a century before the Nazis came to power to describe their opponents in the liberal and democratic newspapers. The term was back in vogue in the First World War to cast aspersions on the foreign media and their negative reporting on Deutschland. The term Lügenpresse was then exploited by the Nazis as catchphrase for Jewish-owned and other liberal media outlets, but it was no less prevalent over the past year among Germans who accused modern German media of covering up sordid crimes committed by Muslim immigrants. So it is a loaded term with deep roots in German consciousness that sounds detached and even ridiculous in an American context – except, possibly, if you’re a Nazi yourself….


„Arabische“ „Kindererziehung“:

Two Eight-year-old Palestinian Boys Arrested With Knives in Israeli Settlement

Israeli soldiers arrested two eight-year-old Palestinian boys armed with knives on Wednesday at the entrance to the West Bank settlement of Migdal Oz. According to the Israeli Army, the children told investigators that they had been dropped off at the settlement by a man who gave them the knives and instructed them to perpetrate a stabbing attack. The boys, under the age of criminal responsibility, were returned to their families. Criminal responsibility begins at age 12 in the West Bank and 14 in Israel….


„Friedliebender“ Iran:

Iran’s Revolutionary Guard Unveils New ‚Suicide‘ Drone

Iran’s Revolutionary Guard unveiled a new drone, which can also be used for kamikaze-style attacks, the Tasnim news agency reported Wednesday. The devices, which have a range of 1,000 kilometres and a maximum flight time of four hours, can also strike enemy warships as „suicide“ drones and destroy them….


Gut essen:

How These Two Dessert Recipes Became Our Family Traditions

The first time my husband and I built a Sukkah as parents, my friend Pati brought a platter of lemon bars that we all finished in about five seconds. Everyone in my family loves lemon bars — that’s no surprise — but for some reason I never make them. Except that ever since that Sukkot about 10 years ago, my youngest son has been asking for lemon bars once a year, on the day we build our Sukkah. And so a little (Jewish?) tradition was born, one I intend to keep. I find my son’s need for a ritual very sweet, especially when he connects one of my favorite holidays with one of his favorite treats….

Lemon bars

Coconut-filled chocolate salami


Ausgrabungen:

Debris From Crusader Attack on Queen of Jerusalem Found on Mount Zion

Excavations carried out on Mt. Zion have found a destruction layer dating to the 12th century C.E., when Baldwin III stormed the crusader citadel in order to wrest power over Jerusalem from his mother, Queen Melisende. The intriguing layer of black ashy deposits, dated to around 1153 C.E., was discovered on the west side of the excavation site on Mt. Zion by the University of North Carolina at Charlotte this summer, led by Shimon Gibson, James Tabor and Rafi Lewis….


Um 180° gedreht:

Niece of Arafat confidant so loves Israel she had it tattooed on her back

The niece of a top official in the Palestinian Fatah party and a close confidant of the late leader Yasser Arafat says she loves the State of Israel so much, she had the word “Israel” in Hebrew tattooed across her shoulder blades. Sandra Solomon, 38, was born a Muslim in Ramallah under a different name, but grew up in Saudi Arabia before moving to Canada where she converted to Christianity….


Alter Papyrus:

Älteste Erwähnung Jerusalems auf Papyrus entdeckt

Ein 2.700 Jahre altes Papyrus in hebräischer Schrift trägt die älteste bekannte Erwähnung von Jerusalem. Das Fragment wurde in einer Höhle der Judäischen Wüste gefunden und dann von der Israelischen Altertumsbehörde aufwendig untersucht. Das antike Stück Papier misst 11 auf 2,5 Zentimeter. Der Text auf dem Papyrus heißt übersetzt „Von der Magd des Königs, von Na‘arat, Gläser Wein bis nach Yerushalma, der Hauptstadt des Königreichs Juda.“ Yerushalma oder Jerushalaim sind alte Schreibweisen von Jerusalem. Archäologen gehen davon aus, es sei ein Dokument, das die Zahlung der Steuern oder Waren quittiert….(Nach UNESCO muss das wohl eine üble Fälschung bösartiger Israelis sein!!! WD)