Eintauchen in die Wüste Israels

11.10.2011                      13.Tischrei. 5772

Ausstellung:

Eintauchen in die Wüste Israels

Die Bilder von Sabine Kahane erzählen von einem elementaren Ort.

Die Künstlerin Sabine Kahane lebt seit über fünfzehn Jahren in Israel in der Negev-Wüste ohne sie seitdem verlassen zu haben. Infolge dessen war sie auch am Sonntagvormittag anlässlich ihrer Ausstellungseröffnung in der Galerie Wilmsen nicht anwesend. Vertreten hat sie ihr Mann, der Publizist und Schriftsteller Chaim Noll. Zusammen mit dem ehemaligen Kunsterzieher Bruno Alber aus München, den beiden Gitarristen Markus Kimmich und Lutz Kral sowie Jörg Maria Ortwein am Saxophon haben sie zu Klezmer-Klängen und „Bedouin Impressions“ aus der Feder des israelischen Komponisten Max Stern über das Leben in der Wüste und das Sehen lernen gesprochen. In Stendal und in Hamburg waren „Die Bilder der Wüste und Jerusalems“ in diesem Jahr bereits zu sehen, jetzt sind sie in Maria-Thann angekommen und gehen von hier aus nach Berlin. Der Transport aus Israel nach Deutschland war mit schweren Sicherheitsproblemen verbunden, erklärte Noll, ist ein solches Unternehmen mit 60 Bildern auf diese Entfernung doch kein einfaches. Im Vorfeld haben Alois und Helga Wilmsen selbst eine Reise in die Wüste unternommen, um den Kontakt zu knüpfen….