Goldenes Buch der Frankfurter Stiftungen

28.11.2011                      02.Kislev. 5772

Budge-Stiftung:

Goldenes Buch der Frankfurter Stiftungen

Einen großen Tag mit einem besonderen Ereignis konnten einige Bewohner der Budge-Stiftung und prominente Gäste im Kaisersaal des Frankfurter Römers am Montag, dem 21. November 2011 miterleben. Die Budge-Stiftung wurde in das „Goldene Buch der Stiftungen – Stadt Frankfurt am Main“ aufgenommen.

Vor fast genau 91 Jahren war die Stiftung durch das Ehepaar Budge gegründet worden. Die Willensbekundung zur Stiftungsgründung verfasste Henry Budge am 20. November 1920. An diesem Tag konnte er seinen 80. Geburtstag feiern. Henry Budge ließ die Nachwelt wissen, dass er in dankbarer Erinnerung an seine großzügigen Eltern eine Stiftung gründe, deren Auftrag es sein solle, „Frankfurter Bürgern durch Gewährung von Obhut und Pflege die Sorge um ihren Lebensunterhalt abzunehmen. Die Stiftung ist ein Ausdruck der Menschenliebe und soll im Geiste gegenseitigen Verstehens jüdischen und nichtjüdischen Bewerbern paritätisch gleichermaßen dienen.“ So steht es in der Präambel zur Verfassung der Budge-Stiftung….