Neid und Antisemitismus in der Occupy-Bewegung

16.11.2011                      19.Cheschwan. 5772

Meinung:

Neid und Antisemitismus in der Occupy-Bewegung

Die Occupy-Proteste speisen sich aus Ressentiments gegen das Kapital. Demonstranten sind sich nicht zu schade, aus den „Protokollen der Weisen von Zion" zu zitieren.

Sie geben an, für "99%" der Bevölkerung zu sprechen und brachten deutschlandweit bisher noch nicht einmal ein Promille der Bevölkerung auf die Straße.
Am vergangenen Wochenende gelang es dem deutschen Ableger von "Occupy Wallstreet" nun, unter dem Motto "Banken in die Schranken" zusammen mit immerhin 9000 Gleichgesinnten das Frankfurter Bankenviertel zu "umzingeln". Für die Bewegung muss das als großer Erfolg gewertet werden, eint die Protestierenden hierzulande bisher doch vor allem das Bedürfnis nach Gemeinschaft….