No‘a, Noam und Muhammad besonders verbreitet

21.11.2013                      18.Kislew.5774

Vornamen:

No‘a, Noam und Muhammad besonders verbreitet

No‘a und Noam sind die derzeit beliebtesten Vornamen für jüdische Babys in Israel. Jeder zehnte arabische Junge, der 2012 auf die Welt kam, wurde Muhammad genannt.

Der Mädchenname No‘a führt zum 14. Mal in Folge die Liste an. Er hat nichts mit dem biblischen Noah zu tun und bedeutet „attraktiv“. Dahinter folgen die Namen Schira, Tamar, Talia, Maja, Jael, Sarah, Adel, Ajelet, Michal. Neu ist unter den zehn am weitesten verbreiteten Mädchennamen Adel – 2010 waren 150 Neugeborene so genannt worden, ein Jahr später 300, und 2012 stieg die Zahl auf mehr als 850. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit der britischen Sängerin Adele, die in Israel mehrfach ausgezeichnet wurde….