Stinkbomben gegen palästinensischen Staat

31.07.2011                      29.Tammus, 5771

Hintergrund:

Stinkbomben gegen palästinensischen Staat

Die israelische Armee rüstet auf. 15 Millionen Euro hat das Verteidigungsministerium ausgegeben für Stinkbomben, Knallbomben, Tränengasgranaten, Wasserwerfer, Elektroschockpistolen und andere nicht-tödliche Waffen zum Vorgehen gegen Demonstranten. Hinzu kommen Geräte, die unerträglichen Krach machen und "Boasch", eine stinkende Flüssigkeit, die Erbrechen und Unwohlsein auslöst und gegen die man sich nicht schützen kann.

Die Vorbereitungen für September laufen auf Hochtouren, denn dann will die palästinensische Regierung unter Mahmud Abbas in der UNO-Generalversammlung den Antrag zur Anerkennung des palästinensischen Staates einbringen. Anerkannt werden soll jener palästinensische Staat, den Jasser Arafat 1988 in Algiers ausgerufen hat, ohne dass er je verwirklicht worden wäre. Gleichwohl ist dieser Staat-auf-dem-Papier nach palästinensischen Angaben schon von 122 Staaten diplomatisch anerkannt worden….